Mittwoch, 14. Januar 2015

Update: Paprika- und Pfefferonipflanzen überwintern

Vor einiger Zeit habe ich ausführlich über meine Paprika- und Pfefferonipflanzen berichtet. Da sie in unserem Klima zwar wunderschön wachsen, die Früchte aber meist nicht ausreifen, habe ich eine Pflanze letztes Jahr versuchsweise zweijährig gezogen.


Pfefferoni im September. Wunderbares Laub und unreife Früchte.

Genauer gesagt: ich habe eine Pflanze im Herbst ausgegraben und im warmen Zimmer überwintert. Sie hat es gut ausgehalten, auch wenn es anfangs so aussah, als ob sie den Geist aufgeben würde.


Pfefferonipflanze im Topf Anfang April.

Im Frühjahr wurde sie wieder ausgepflanzt.

Fazit: es bringt nichts. Die zweijährige Pflanze hat im Freien genauso schnell (oder langsam) Blüten angesetzt wie die einjährige, auch die Früchte haben sich genauso entwickelt. Um Paprika in unserem Klima wirklich gut ausreifen zu lassen, braucht man einfach ein Glashaus.

Heuer versuche ich eine andere Strategie: ich pflanze eine extrem früh reifende Sorte an und suche den absolut sonnigsten Platz für sie. Mal sehen...

Mit liebem Gruß

Marie

Kommentare:

  1. Liebe Marie, ich habe im Herbst meine Paprika Pflanzen einfach gemeinsam mit ein bisschen Wurzelwerk in einen Eimer gefüllt mit Wasser in den Keller gestellt. Nach etwa 2 Wochen waren alle Früchte nachgereift und die Pflanzen wurden entsorgt. Hat super funktioniert, mache ich heuer wieder.

    lg kathrin

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    1. Hmm, ich habe keinen Keller... aber die Idee ist gut. Vielleicht findet sich sonst irgendwo ein warmes, helles Plätzchen für meine Pflanzen.

      Liebe Grüße
      Marie

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