Mittwoch, 27. April 2016

Maries Frage: Offene Küche ja oder nein? Und: Küchenlinkparty! Zeig uns deine Küchenideen!

Als Architektin interessieren mich vor allem die Wohnbedürfnisse der Menschen- nur wenn ich auf diese eingehe, kann ich Entwürfe liefern, die wirklich passen.

Neben ganz individuellen Vorlieben gibt es aber auch Bereiche, die jeden betreffen. Die Küche zum Beispiel.




Ich persönlich hatte schon verschiedene Küchenlösungen, jede hat Vorteile und Nachteile. Hier meine Erfahrungen.

  • Küche 1 war eine Gangküche, wie sie in Gründerzeithäusern oft zu finden ist, winzigklein, ohne Sitzplatz, ohne natürliches Licht. Mit Hilfe meines Onkels (der Tischler war) konnten wir sie aber budgetfreundlich und super organisiert einrichten. Sie war ein eigener Raum, weit weg von den Wohnräumen.
  • Küche 2 war dem Wohnraum direkt angeschlossen, ebenfalls winzig, es gab einen Durchgang zum Wohnzimmer (ohne Türe) und ein eigenes Fenster. Sie war recht einfach zu möblieren, praktisch und funktionell.
  • Küche 3 war in den Wohnraum integriert, allerdings mit eigenem Fenster und baulich doch ein wenig abgeschlossen. Sie stand also nicht mitten im Wohnzimmer. Der Essplatz war aber unmittelbar daneben. Die Möblierung war vorgegeben, die Lage in der Wohnung war in Summe praktisch.
  • Küche 4, die derzeitige, die einzige, die wir selbst planen konnten, vereint nun alles in einem. Sie ist ein eigener Raum, mit vielen Fenstern, einem kleinen Sitzplatz, dem Essplatz und der Terrasse unmittelbar angeschlossen - aber sie hat eine Türe zum Wohnraum. Somit kann man sie abschließen. Sehr praktisch, weil mein Mann gerne kocht - manchmal auch zu Zeiten, zu denen ich nicht unbedingt Essensgerüche im ganzen Haus haben möchte. Beispielsweise, wenn er am Sonntag Abend beschließt, Zwiebelchutney zu machen. Türe zu - Fenster auf - Haus bleibt relativ geruchsfrei.

Das ganz offene Küchenkonzept von Küche 3 war zur damaligen Zeit für mich optimal. Ich hatte sehr kleine Kinder, die im Sichtbereich der Küche spielen konnten, ohne zwischen meinen Füßen herumzulaufen. Trotzdem hatte ich sie immer im Blick, sie waren aber außerhalb der Gefahrenzone.

Das total abgeschlossene Konzept von Küche 1 war wenig hilfreich, außer, wenn man das Chaos verstecken wollte. Ansonsten war ich damit nicht so ganz glücklich. Aber es war eine StudentenWG, meine Güte, da sind diese Dinge nicht so wichtig.

Küche 2 und Küche 4 sind (waren) optimal, eigene Räume, trotzdem unmittelbar beim Wohnbereich. Küche 4, mit Türe, kann beim Fisch - Braten abgeschlossen werden, somit duftet nicht das ganze Haus danach. Wichtig ist mir auch ein kleiner Essplatz oder Sitzplatz direkt in der Küche. Das ist richtig praktisch, vor allem, wenn einer kocht und dabei gerne Gesellschaft hat.

Ich persönlich finde es schrecklich, wenn die Küche gar keinen eigenen Raum mehr hat, sondern total im Wohnzimmer steht, meist noch an der Wand, die möglichst weit vom nächsten Fenster entfernt ist. Selbst die besten Dunstabzughauben können dann nicht verhindern, dass Vorhänge und Polstermöbel binnen kürzester Zeit nach Gasthaus riechen. Oder man kocht einfach nicht. Leider setzt sich dieses Konzept immer mehr durch, vor allem im sozialen Wohnbau, weil es billig ist. Der Bauherr erspart sich schlicht und einfach einen Raum, der eine Mindestgröße haben und der natürlich belichtet sein müsste. Also schreibt man Kochnische in den Wohnbereich - und fertig.

Trotzdem kenne ich etliche Leute, die dieses völlig offene Küchenkonzept lieben und dafür sogar nachträglich Wände einreißen, um Küche und Wohnraum zu verbinden. So unterschiedlich sind die Geschmäcker und Vorlieben und so bunt ist unsere Welt.

So, jetzt bitte eure Vorlieben. Ganz offene Küche oder lieber ein eigener Raum mit Türe? In den Wohnraum integriert. Eine Wohnküche? Was habt ihr und was wäre eure Optimallösung. Bitte um viele Kommentare mit euren Meinungen.

Außerdem gibt es eine Abstimmung: Im Sidebar findet ihr das Voting. Bitte zweimal abstimmen.

Ich habe
* eine zum Wohnraum offene Küche (mit halbhoher Wand, Barlösung, offenem Durchgang, etc.)
* eine Küche mit Türe (ein eigener Raum)
* eine in den Wohnraum total integrierte Küche (die Küche ist kein eigener Raum)

Ich hätte gerne
* eine zum Wohnraum offene Küche
* einen eigenen Raum für die Küche
* eine in den Wohnraum völlig integrierte Küche

Ich freue mich auf viele Rückmeldungen und Kommentare. Die Abstimmung läuft zwar nur einige Zeit, aber kommentiert werden kann auch danach noch. Bitte erzählt mir von eurer Küche.

Toll wäre es auch, wenn ihr mir Fotos von eurer Küche schickt und kurz dazuschreibt, warum diese Küche wunderbar, toll oder auch ganz schrecklich für euch ist. Vielleicht ergibt sich ein Küchenpost mit Ideen und Anregungen für alle - oder auch Tipps, wie man es nicht machen soll.

Auf zu einer bunten Ideen- und Erfahrungssammlung zum Thema Küche. Unten gibt es auch eine permanent offene Linkparty zu diesem Thema. Alle Posts und Projekte, die mit dem Thema "Küche" zu tun haben, können permanent verlinkt werden. Ideen, Gestaltungen, Grundrisslösungen, Vorher - Nachher - Geschichten (die liebe ich), Dekoideen und Details. Aber bitte KEINE REZEPTE, danke.


Mit liebem Gruß

Marie

Mittwoch, 20. April 2016

Tulpenzeit




In meinem Garten wachsen nicht weniger als 25 verschiedene Tulpen. Ich habe nachgezählt. Viele davon habe ich in den letzten Jahren eingesetzt, etliche allerdings sind schon lange hier - lange vor meiner Zeit. Sie kommen jedes Jahr wieder, unermüdlich und erfreuen mich mit ihrer tollen Farbe.

Ich mag Tulpen und ich mag die Zeit Ende April. Es ist noch so richtig frühlingsfrisch, der Mai und Juni mit der überbordenden Fülle sind schon zu erahnen, aber die Natur ist noch ein wenig zurückhaltender. Eine wunderbare Jahreszeit.

Die roten Tulpen sind jene, die immer schon da waren, seit Generationen. Möglicherweise waren sie vor Jahrzehnten einmal ein Wahlgeschenk einer Partei, die für ihre rote Farbe bekannt ist. Zumindest erzählt das der Nachbar. Die Sorte ist unbekannt, glatt, rot und von unbeschreiblich intensiver Farbe.




Diese gelben Tulpen mit dem entzückend gezackten Rand waren Teil einer großen Blumenzwiebelpackung. Name unbekannt, wie bei den meisten meiner Tulpen.




Eine gelborange Tulpe mit sternförmigen gezackten Blättern.




Rotgelbe und gelbrote Tulpen wachsen in großen Mengen, teils angesetzt, teils als Vermächtnis der Vorfahren im Garten. Schön sind sie alle.






Diese rotorangen Wildtulpen haben ganz schmale Blätter und die Blüten wachsen auf kurzen Stängeln. Sie haben sich zwischen der Minze angesiedelt - also eher die Minze zwischen den Tulpen - ein wunderbares Ensemble.




Eine reinweiße gefüllte Tulpe mit grünem Blätterboden.




Rosa Blüten im Vorgarten, gefüllt, üppig und zart zugleich.




Knalliges Lila als Kontrast neben den rosa Tulpen, die Anordnung stammt von meinem Sohn, er wollte diese Kombination. Die Tulpen stammen aus einem Blumenzwiebelpaket namens "Rosa Garten", Sorten also leider wieder unbekannt.




Zu guter Letzt noch die zartlila Tulpen neben dem Hauseingang - ein Willkommensgruß an alle.




Der Frühling ist das, wirklich und wahrhaftig, üppig und wunderbar. Nur das Wetter passt noch nicht so ganz, es ist zwar sonnig, aber nach wie vor saukalt. Ich heize jetzt, mit Ausnahme von drei Tagen letzte Woche, seit Anfang September. Nimmt das nie ein Ende??? Wir leben im Weinbauklima, hallo Petrus, weißt du das? Nein - für nächstes Wochenendende ist Frost und ein wenig Neuschnee vorhergesagt...

Trotzdem ist heute ein wunderbarer sonniger Tag, wenn auch windig und kühl. Macht nichts, der Hund mag Spaziergänge bei jedem Wetter.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Dienstag, 19. April 2016

Nippes und Sammlungen - Meeresfunde im Badezimmer


 

Meine Familie sammelt gerne, vermutlich macht das so ziemlich jeder Mensch auf die eine oder andere Weise. Meine Männer sammeln Eisenbahnen (im Modell natürlich) und alles, was mit dem Meer zu tun hat. Ich sammle auch, vor allem "Tote Menschen", wie mein Mann immer zynisch bemerkt. Tote Menschen??? Ja, man nennt es auch Ahnenforschung, allerdings ruht dieses Hobby derzeit familien-, berufs- und tier- und gartenbedingt ein wenig.

Zurück zu den Sammlungen meiner Lieben. Hier geht es vermutlich allen ähnlich, wohin mit dem Zeug? Einerseits will man es in irgendeiner Form präsentieren, andererseits sind diese Dinge prädestiniert dafür zu unattraktiven Staubfängern in irgendeiner Ecke zu verkommen.

Meine Lösung für alle diese Dinge: bündeln, zusammenfassen, möglichst staubwedelfreundlich präsentieren - und nach einiger Zeit entsorgen.




Die Meeresfunde meiner Kids stehen derzeit im Bad, staubgeschützt präsentiert in zwei alten Bonbongläsern, die meine Großtante bei ihrer Pensionierung aus dem Feinkostgeschäft mitgenommen hat. Die Gläser sind besonders hübsch, mit geschliffenen Deckeln, leicht zu reinigen (nicht in den Geschirrspüler, Achtung, altes Glas wird SOFORT matt, es hält die scharfen Reiniger nicht aus) und dicht zu schließen. Bei dem zarten Meeresduft, den die Muscheln immer noch aussenden, ist das recht wichtig, egal, wie gut man sie wäscht, sie müffeln einfach immer ein wenig.


 
 


Im zweiten Glas befinden sich die Außenskelette von Seeigeln, die am Strand zu Hauf zu finden waren. Wenn der Igel abgestorben ist und sich Vögel und anderes Getier an ihm gelabt haben, trocknet der Außenpanzer auf und die Stacheln fallen ab. Dann bleiben diese interessanten Formen übrig.




Manch einer mag sich wundern, warum in unserem Bad die Reste eines gewaltigen Miesmuschelsalats als Deko stehen, uns gefällt es. Es erinnert an wunderbare Urlaube, sonnendurchwärmte Tage am Strand, Gischt, Wellen, Wind und Wasser.




Im Laufe der Zeit habe ich die verschiedensten Möglichkeiten ausprobiert, um Kinderkunst und Kindersammlungen (nicht nur Kindersammlungen, die Meerestiere sammelt auch mein Mann) attraktiv zu präsentieren und in unser Haus zu integrieren.

Die Medaillen beispielsweise fanden Platz in einem Medaillenbild.



 
Schöne Kinderkunstwerke finden auch schon einmal den Platz in der Galleriewand.


Kinderkunst


Irgendwo gibt es immer eine temporäre Ausstellung von aktuellen Kunstwerken. Wichtig ist: TEMPORÄR. Nach einiger Zeit werden die Dinge entsorgt.


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/06/ferienanfang-und-schulsachen.html


Unser Haus lebt und verändert sich. Genauso wichtig ist, dass es uns entspricht und unser Leben unterstützt und widerspiegelt. Wohnungen wie aus dem Magazin sind im wirklichen Leben meist nicht brauchbar. Trotzdem ist es mir schön, auch ungewöhliche Dinge ästhetisch und mit Stil zu präsentieren. Mein Geheimnis dazu lautet: Zusammenfassen, in einer Schale, einem Glas, einem Bild, einem Becher, auf einem Regal und die Dinge so auszustellen, dass Staubwischen kein Riesenproblem darstellt. Schließlich ist mir ein sauberes Haus mindestens ebenso wichtig.

Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, fast alles kann zu einem Hingucker werden - und nicht alles muss unbedingt praktische Zwecke erfüllen.

Einen schönen Frühlingstag wünscht


Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Donnerstag, 14. April 2016

Die neue Galleriewand ist so gut wie fertig




Gut Ding braucht Weile - zumindest in meinem Haus. Manche Projekte entwickeln sich, brauchen Zeit zu reifen, verändern sich und sind dann irgendwann wirklich fertig. Unsere Wohnzimmer - Galleriewand ist so ein Fall.

Als wir ins neue Haus zogen, hatten wir die ersten Monate gar keinen Fernseher. Der alte Röhrenfernseher wurde mit der alten Wohnung "entsorgt" und für einen neuen war keine Zeit und - wie meist beim neuen Haus - auch nicht unbedingt sofort genug Geld da. Wichtigere Dinge standen an und wollten bezahlt werden.




Die fernsehfreie Zeit war schön und gut und ich als eher Nicht - Fernseherin vermisse sie ein wenig. Die Abende sind produktiver, wenn das Kasterl nicht läuft. In unserer ersten Studentenwohnung hatten wir jahrelang keinen Fernseher, es ging uns nicht ab.




Vor etwas über einem Jahr kam aber dann doch wieder so ein Teil in unser Haus, flach natürlich, aber nicht allzu groß, er sollte nicht alles dominieren. Klar war auch, dass er an der Wand hängen sollte, unsichtbar befestigt und völlig ohne sichtbare Kabel. Dazu erzähle ich in ein paar Tagen mehr, mein toller handwerklich versierter Ehemann hat das doch tatsächlich geschafft. Kein einziges Kabel!




Nun hing das Ding einsam und alleine an der Wand - auch erst nach einigen Monaten, zuerst stand er auf einem Regal - und dominierte diese Wand auf das Allerscheusslichste. Genau so wollte ich es gar nicht haben. Mir schwebte eine kleine Galleriewand vor, leicht, ohne Familienbilder, relativ neutral und - ganz wichtig - saisonal dekorierbar.

Im Internet wurde ich teilweise fündig, meine gesammelten Ideen sind hier auf Pinterest zu sehen.

Die meisten Elemente waren vorhanden, Bilder, Glasvasen, Glasdekor. Blieb die Frage der Rahmen und Regale.




Bei IKEA wurde ich fündig, wie meist, natürlich gibt es wesentlich schönere und handwerklich feiner gefertigte Produkte. Diese sind aber meist auch entsprechend teuer. Die Ikea Serie war zart, neutral und, ganz wichtig, anpassbar. Außerdem gab es Regale und Rahmen im selben Design.




Einige Bilder wurden von meiner Familie gestaltet - hier der Post dazu. Zwei Bilder rettete ich, also eigentlich mein Mann, von einer aktuellen Baustelle. Die Bauherrin wollte sie entsorgen und sie passen farblich und stilmäßig perfekt in unser Wohnzimmer. Also wurden sie mitgenommen und neu gerahmt.




Nach etlichen Skizzen und Versuchen stand die Anordnung fest. Ein festes Rechteck umklammert das Ganze, auch sonst ist die Aufteilung ziemlich starr. Auflockerung bringen die unterschiedlichen Elemente, verschiedene Materialien und Dekostücke. Eine lockerere Aufteilung fiel an dieser Wand "auseinander" und wirkte unfertig.




Die Regalkonsolen sind vorgebohrt, waren für meine Zwecke aber zu lang. Mit der Säge konnte man sie gut ablängen, weiß lackieren, frisch bohren und befestigen. Die Regale sind jeweils exakt so lang wie die darüber- oder darunterhängenden Bilder.




Die Regale kann ich nun ganz nach Saison, Lust und Laune dekorieren. Farblich und materialmäßig sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.




Fertig ist die Sache natürlich noch nicht, für den goldenen Rahmen suche ich noch ein Motiv und die dekorativ herunterhängende Energiesparlampe zeigt, dass die Beleuchtung im Wohnzimmer auch noch nicht fertig ist. Wieder das alte Dilemma. Die richtig schönen Spots sind superteuer, die weniger teuren sind superscheusslich. Aber das kennt man ja, somit entwickelt sich unser Haus Schritt für Schritt.




Materialien und Kosten:

Ikea Rahmen Knoppäng 30 x 40 cm, 6,99 Euro
Ikea Rahmen Knoppäng 15 x 20 cm, 3,99 Euro
Ikea Bilderleiste Knoppäng 75 cm lang, 7,99 Euro

Die Bilderleisten wurden allerdings zugeschnitten, weiß lackiert und neu gebohrt. Damit ergibt sich ein hübscher Kontrast zu den Rahmen, die zwar dieselben Profile haben, aber leicht shabby grau sind.

Das Katzenbild ist von Rosina Wachtmeister. Eines meiner Lieblingsbilder, seit vielen Jahren.

Die Glaselemente sind ebenfalls schon viele Jahre alt und oft auch ererbt. Auch ein altes Reagenzglas ist dabei, es stammt aus der Laborausstattung meines Vaters, als dieser bei Pensionierung sein Labor auf- und ausräumte. Es ist leicht schadhaft, daher für das Labor nicht mehr zu brauchen, als Vase oder Dekoobjekt allerdings zauberhaft.

Linkparty #10 läuft noch, wer hat noch tolle Projekte? Verlinken, verlinken, verlinken, damit viele Leute daran Freude haben.

Wer kennt eine tolle Linkparty? Oder gibt selbst eine? Hier bitte verlinken, dann entsteht eine tolle Sammlung von aktuellen Partys.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Freitag, 1. April 2016

Der Frühling ist da! Da gibt es gleich eine neue Linkparty


 
Der Frühling ist endlich da! Ja! Gestern der erste Barfußtag und Abendessen auf der Terrasse. So macht das Leben Spaß!




Heute ist es gleich wieder kühler und auch ein wenig wolkig, aber der gestrige Tag hat so richtig Appetit aufs Freie gemacht, sogar den Kindern, die sonst prä- bzw. vollpubertär derzeit sehr viel Zeit im Zimmer verbringen.

Eine neue Linkparty gibt es auch.


Linkparty bei Marie - Von Tag zu Tag #10


Bitte folgende Regeln beachten:
  • Link zum jeweiligen Post setzen, nicht zum gesamten Blog
  • Es dürfen auch mehrere Projekte je Blog verlinkt werden
  • Bitte keine kommerziellen Links bzw. Links zu Shops etc.
  • Bitte verlinkt meine Linkparty im jeweiligen Post oder auf eurem Blog. Seid fair, verlinken ohne Backlink ist einfach nicht ok. Links ohne Backlink werden leider gelöscht.
Und jetzt verlinkt eure Projekte nach Herzenslust und zeigt uns, was für euch den Alltag schöner macht!


Ich freue mich auf viele tolle Projekte!

Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!