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Mein Frühlingsgarten rund um den 20. Mai

 

Schon zu Beginn unserer Bloggeraktion war es spannend zu erfahren, dass alle Bloggerinnen in ganz unterschiedlichen Gegenden gärntern. Manche in kleinen Gärten, manche in größeren, ganz am Land oder in der Stadt, im Flachland oder eher gebirgig, in Deutschland und in Österreich. So entstand die Idee, an einem Stichtag unsere Gärten und den Vegetationsstand zu vergleichen.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2017/03/mein-fruhlingsgarten-sieben-blogs-offen.html

Zunächst erschien uns das Osterwochenende passend, am Anfang des Frühlings ist der Unterschied in den Gärten sicherlich am besten sichtbar. Das Wetter machte uns einen dicken Strich durch diese Rechung, denn rund um Ostern lag bei fast allen wieder Schnee. Eine dicke geschlossene Schneedecke von mehr als 20 cm auf dem blühenden Flieder - das hat es bei uns in Wien sicherlich seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben.

Also verschoben wir die Aktion ein wenig und in den nächsten Tagen könnt ihr auch auf den anderen Blogs lesen, was sich aktuell im Garten so tut.

Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei
Marie von Von Tag zu Tag - Mariesblog

Mein Garten - ich gärtnere im Flachland, in Wien, am Rande des Wienerwalds - hat das bunte Farbenkleid des Erstfrühlings abgelegt und ist derzeit vor allem wunderbar saftig grün. Rund um den Teich ist der Bewuchs besonders dicht, in den nächsten Tagen werden dann Knöterich und Dotterblumen mit dem Blühen beginnen, gefolgt von Seerosen und Blutweiderich.



Die Obstbäume und Stauden bilden wunderbar viele Früchte aus. Hier die Heidelbeeren im Moorbeet, in ein paar Wochen sind sie erntereif.


Die Ribisel sind eine frühe rote Sorte und werden pünktlich rund um den Johannistag reif werden.


Auch unser winzigkleiner frisch gepflanzter Kirschbaum strengt sich mächtig an. Die Früchte - eine sehr frühe Sorte - sind sogar schon ganz leicht rötlich überhaucht.


Jetzt ist die Zeit der Akkeleien, ich liebe diese zarten Blüten sehr und sie dürfen sich im Garten versamen. Lästig werden sie nie und wenn die Blüte vorbei ist, sehen die Blätter das ganze Jahr über sehr attraktiv aus.


Im Gemüsegarten ist Hochsaison. Alles ist in der Erde, wie man so schön sagt, wobei ich in diesem verrückten Frühjahr auch ein paar Totalausfälle hinnehmen musste. Die absolut robusten Saubohnen, die ich immer Schäfchenbohnen nenne, weil ihre schwarzweißen Blüten wie Kärntner Brillenschafe aussehen, keimten heuer überhaupt nicht. Auch der Salat ließ sich sehr viel Zeit, normalerweise kann ich ab Mitte April täglich Salat ernten, heuer erst ab Mitte Mai. Ein weiterer Totalausfall war heuer der Knoblauch.


Die Kartoffeln, diesmal sind es Bintje, wachsen schon schön und kräftig. Ab Feber durften sie am Fensterbrett vortreiben, jetzt sind sie schon gute 20 cm hoch.


Die Rosenknospen sind überall dick gefüllt und werden in den nächsten Tagen aufblühen. In meinem Garten gibt es sehr viele Rosen - hier ein Post dazu - dann wird der Garten ein buntes Blütenmeer. Die allererste Rose - Coral Dawn an der Gartenhütte - hat schon eine richtige Blüte.


Danke für den Besuch in meinem Garten. Schaut unbedingt auch in den anderen Gärten vorbei, es gibt so viel zu sehen.

Wer seine eigenen Gartenprojekte und Bilder hier zeigen will - bitteschön! Die Gartenlinkparty ist noch offen. Mach mit!


Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Garten passen. Aber auch Fotos, Impressionen, Eindrücke, Reiseerinnerungen sind willkommen.
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog.
  • Bitte keine Werbung, keine direkten Links zu Shops, keine kommerziellen Links.
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog.
  • Backlink im Post zu mindestens einem der mitwirkenden Blogs.





Auf Instagram gibt es ebenfalls traumhafte Fotos unter  #meinfrühlingsgarten2017. Auch hier kann jeder mitmachen.

https://www.instagram.com/explore/tags/meinfr%C3%BChlingsgarten2017/


Mit liebem Gruß
Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!


Frühling am Teich

Unser kleiner Teich ist im Moment vor allem eines - grün. Nach dem eiskalten April mit ordentlich Neuschnee, der alle Frühlingsblüher vertrieben hat, erholt sich der Teich langsam und startet etwas gebremst in den Mai.




Der Teich liegt - wie hier zu sehen - mitten im Garten und hat eine Wasseroberfläche von rund 20 m2. An der tiefsten Stelle ist er rund 1,2 m tief, die Ufer sind abgeflacht und es gibt auch eine kleine Insel. Genau auf dieser Insel hat es sich Katze Lilith gemütlich gemacht - nasse Pfoten stören sie wenig - und jagt, was auch immer sie dort erwischen kann. Im Moment probiert sie ihr Glück mit Molchen und Kröten, war bisher aber gottseidank nicht sonderlich erfolgreich.




Am Ufer sammelt sich bereits jede Menge Laich an. Ende März konnten wir bis zu 11 Kröten auf einem Haufen zählen, dazu unzählige Kammmolche, die vergnügt im Teich grundelten. Wir haben keine Fische, somit vermehren sich die zugewanderten Bewohner in großer Zahl, ohne jemals lästig zu werden.




Anfang März war der Teich noch komplett kahl und braun, jetzt, Anfang Mai, treibt alles aus, Schilf, Farne, Fieberklee, Seerosen, Froschlöffel, Schachtelhalm und vieles mehr. In ein paar Wochen ist der Teich dann ein rosa - gelb - weißes Farbenmeer, wenn Seerosen, Fieberklee, Blutweiderich und Sumpfdotterblume um die Wette blühen.






Nach dem eiskalten Jänner mit bei uns völlig unüblichen Temperaturen bis zu -15°C, dem warmen März, der dem Garten richtig einheizte und dem völlig unterkühlten April mit Regen ohne Ende und 10 cm Neuschnee knapp nach Ostern hoffe ich auf einen wettermäßig gemäßigten Mai. Dieses Jahr ist nicht unbedingt ideal für die Blogger - Frühlingsgartenaktion, so untypisch und wechselhaft, wie sich das Wetter und damit auch die Pflanzsaisonen gestalten. Trotzdem gibt es hier fantastische Bilder und tolle Gartenposts zu sehen, schaut vorbei, bei

Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei

Wer selbst einen tollen Garten hat und darüber berichtet, kann seine Posts hier verlinken. Je mehr desto besser, wir freuen uns alle über tolle Ideen und schöne Fotos von Pflanzen, Tieren, Projekten und vielem mehr rund um unsere Gartenleidenschaft.

Eine schöne erste Maiwoche wünscht

Marie

Mein Garten - und Gartenlinkparty 2017

In zahlreichen Posts habe ich schon über meinen Garten berichtet, heute stelle ich erstmals einen groben Übersichtsplan vor. Mein Garten ist ein typischer Reihenhausgarten, allerdings sehr großzügig bemessen, da er bereits vor fast 100 Jahren angelegt wurde. Er ist Teil einer wesentlich größeren Gartensiedlung und daher unter Denkmalschutz. Gottseidank, bei den heutigen Grundstückspreisen in Wien würde man auf das Grundstück sonst mindestens zwei bis drei Häuser stellen.


Mein Garten ist also lang und schmal, etwa 6 bis 8 m breit - er ist absolut nicht rechteckig, aber meine Skizze ist stark vereinfacht - und ca. 70 m lang. Orientierung Ost - West, was die Bepflanzung natürlich einfacher macht, allerdings muss man stark mit den Bäumen, Gebäuden und schattenwerfenden Elementen der Nachbarn leben.

Als die Gärten angelegt wurden, gab es genau eine Gestaltung, auch unser Garten war bis vor etwa 20 Jahren so gegliedert. Ein Betonweg in der Mitte, lang und schmal und völlig gerade. Links und rechts davon dann eben Beete, Bäume, Blumen, heute oft nur noch Rasen. Meist waren die Gärten reine Nutzgärten, als solche wurden sie ursprünglich auch konzipiert. Der Garten ist groß genug, um die Bewohner zu ernähren.

In einzelnen Gärten, vor allem jenen mit älteren Bewohnern, findet man in der Siedlung noch diese ursprüngliche Gestaltung. Die meisten Gärten allerdings sind mittlerweile spannender bepflanzt, etliche leider auch nur Rasen - Thujen - Pool - kärcherbare Terrasse. Scheußlich!

Die einzige mögliche Gliederung unseres schmalen langen Gartens war natürlich in eine Abfolge von unterschiedlichen Gartenräumen, die hintereinander angeordnet wurden. Um es spannender zu machen, verschwenkten wir die Wegführung und durchbrachen die Sichtachsen mit einigen größeren Gewächsen. Somit kann man den Garten (außer im Winter, wenn tatsächlich alles kahl ist) nicht auf einen Blick erfassen. Man sieht nur einen Gartenraum und erahnt den dahinterliegenden. Auch die Wäschespinne lässt sich so gut verstecken. Der Weg durch den Garten ist spannend und abwechslungsreich.



Der Vorgarten ist ziemlich genau nach Osten orientiert, eher trocken und warm und hat im Sommer gut 6 bis 8 Stunden Sonne. Somit ist er komplett als Staudenbeet gestaltet, in der Tradition der Englischen Mixed Borders. Stockrosen, Rosen, Rittersporn, Lupinien, Storchenschnabel, Pfingstrosen, hunderte Frühlingsblüher, Gräser und Astern prägen das Bild durch das Jahr.

Die Terrasse ist Naturstein, nur im Sandbett verlegt, natürlich selbst gemacht, den keine Firma übernimmt dafür die Haftung. Sie ist komplett durchlässig, liegt seit über drei Jahren und wird mit jedem Jahr schöner. In den Fugen siedeln sich Moose und kleine Trockenpflanzen an, die Terrasse ist süd-ost-orientiert und richtig heiß. Im Sommer gibt es volle Sonne ab ca. 10 h bis zum Sonnenuntergang.

An die Terrasse anschließend befindet sich eine kleiner Rasenfläche, in die wir die Wasserversorgung eingraben ließen. Ein richtig großer Tank, von der Regenrinne beschickt, speichert Wasser fürs Gartengießen. Das ist in Wien wichtig, in durchschnittlichen Jahren regnet es nur ca. 700 mm, das meiste davon nicht im Sommer. Ohne Gießen und gute Planung gibt es hier in manchen Jahren sonst keinen üppigen Garten.

Gleich zur Erklärung: der Plan ist ungenau. Ich habe ihn stark in der Länge verkürzt und es auch sonst mit dem Maßstab nicht so genau genommen, sonst kann man den Garten gar nicht richtig auf ein Blatt zeichnen, das wird euch auf den Fotos sicher auffallen. Die Wiese zwischen Teich und Nutzgarten ist beispielsweise wesentlich länger als dargestellt, sie nimmt fast ein Drittel des Gartens ein. Dort verstecke ich auch die Wäschespinne zwischen etlichen Büschen.

Highlight des Gartens ist sicher der Seerosenteich. Er wurde etwa 2002 angelegt, also noch lange bevor wir den Garten übernahmen und war 2011 völlig zugewuchert und eigentlich abgestickt. Eine der ersten Aktionen, noch vor dem Hausumbau, war es, den Teich komplett auszuräumen und neu zu bepflanzen. Die Kinder retten alle Tiere wie Molche und Larven in großen Mörteltrögen, um sie danach wieder in den Teich zu setzen. Seither achten wir auf die Wasserqualität und der Teich funktioniert als Ökosystem wunderbar.

Nach dem Teich folgt eine relativ große Nutzwiese, zum Spielen und in der Sonne liegen. Im hintersten Bereich des Gartens ist der Nutzgarten angelegt. Eine kleine Gartenhütte nimmt Geräte und Werkzeug auf, davor stehen drei Hochbeete. Links und rechts davon befindet sich der Naschgarten mit Ribiseln, Himbeeren, Stachelbeeren, Schwarzen Johannisbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren.

Jetzt im Frühjahr darf ich euch einladen, meinen Garten virtuell zu besuchen. Ich werde euch regelmäßig zeigen, was sich in den einzelnen Bereichen tut, was wächst, blüht und wie sich der Garten verändert.

Sechs weitere Blogs sind auch bei dieser virtuellen Gartentour dabei. Besonders spannend ist es, dass wir alle in unterschiedlichen Regionen gärtnern und natürlich völlig verschiedene Gärten haben. Schaut regelmäßig vorbei, alle Gartenfreunde werden sicherlich auf ihre Rechnung kommen, das verspreche ich.


Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei

Nicht nur wir haben tolle Gärten, daher gibt es hier eine Linkparty zum Thema Frühlingsgarten. Jeder kann seinen Garten, seine Fotos, seine Projekte verlinken. Die Linkparty ist ab sofort bis Ende Mai offen und auch auf allen anderen Blogs unserer Frühlingsgartenaktion zu finden. Alle Projekte, die etwas mit dem Thema Garten zu tun haben, dürfen verlinkt werden, auch ältere Projekte, auch mehrere Projekte je Blog. Besonders freuen wir uns natürlich über aktuelle Posts zum Frühlingsgarten 2017.

Linkpartyregeln

  • Projekte, die zum Thema Garten passen. Aber auch Fotos, Impressionen, Eindrücke, Reiseerinnerungen sind willkommen.
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blo.
  • Bitte keine Werbung, keine direkten Links zu Shops, keine kommerziellen Links.
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog.
  • Backlink im Post zu mindestens einem der mitwirkenden Blogs.



Ich freue mich auf einen tollen Frühling 2017. Er hat zwar spät begonnen, aber derzeit kann man über das Wetter wirklich nicht klagen.

Mit liebem Gruß
Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde.

Linkparty #15 Von Tag zu Tag ist offen - mach mit!

 
Der Frühling lässt dieses Jahr wirklich auf sich warten. Wir haben Ende Feber und erst vor zwei Tagen hat das allererste verzagte Schneeglöckchen sein Köpfchen herausgesteckt. Ansonsten - Fehlanzeige, alles braun, kalt, winterlich, tot. Nach dem eiskalten Jänner mit Werten weit unter -10°C kein Wunder. Hier im Weinbauklima wird es selten so kalt, ich bin schon gespannt, welche meiner Pflanzen den Winter nicht überlebt haben. In manchen Jahren war es ganz anders ...


Aber: das erste Schneeglöckchen bedeutet auch, dass der Winter phänologisch vorbei ist. Aus, vorbei, Ende. Es ist Vorfrühling und Anfang März beginnt meteorologisch auch schon der Frühling.


Darum habe ich heute ein paar frühlingsfrische Bilder für euch - natürlich nicht aktuell sondern aus vorigen Jahren und freue mich auf viele fröhliche, bunte und kreative Projekte.



So, nun seid ihr an der Reihe. Woran arbeitet ihr gerade, was habt ihr gesehen, gebastelt, gewerkelt, genäht, gekocht, gebacken, erlebt oder geplant? Her mit den Ideen, wir alle freuen uns über neue Anregungen.

Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Haus und Garten, Familie, Leben, Hobbys, DIY, etc. passen. Aber auch Fotos, Impressionen, Eindrücke, Reiseerinnerungen sind willkommen. Alles, was unser Leben bereichert
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog sind herzlich willkommen
  • Bitte keine Werbung, keine Links zu Shops, keine kommerziellen Links
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog
  • Backlink im Post


Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Tulpenzeit




In meinem Garten wachsen nicht weniger als 25 verschiedene Tulpen. Ich habe nachgezählt. Viele davon habe ich in den letzten Jahren eingesetzt, etliche allerdings sind schon lange hier - lange vor meiner Zeit. Sie kommen jedes Jahr wieder, unermüdlich und erfreuen mich mit ihrer tollen Farbe.

Ich mag Tulpen und ich mag die Zeit Ende April. Es ist noch so richtig frühlingsfrisch, der Mai und Juni mit der überbordenden Fülle sind schon zu erahnen, aber die Natur ist noch ein wenig zurückhaltender. Eine wunderbare Jahreszeit.

Die roten Tulpen sind jene, die immer schon da waren, seit Generationen. Möglicherweise waren sie vor Jahrzehnten einmal ein Wahlgeschenk einer Partei, die für ihre rote Farbe bekannt ist. Zumindest erzählt das der Nachbar. Die Sorte ist unbekannt, glatt, rot und von unbeschreiblich intensiver Farbe.




Diese gelben Tulpen mit dem entzückend gezackten Rand waren Teil einer großen Blumenzwiebelpackung. Name unbekannt, wie bei den meisten meiner Tulpen.




Eine gelborange Tulpe mit sternförmigen gezackten Blättern.




Rotgelbe und gelbrote Tulpen wachsen in großen Mengen, teils angesetzt, teils als Vermächtnis der Vorfahren im Garten. Schön sind sie alle.






Diese rotorangen Wildtulpen haben ganz schmale Blätter und die Blüten wachsen auf kurzen Stängeln. Sie haben sich zwischen der Minze angesiedelt - also eher die Minze zwischen den Tulpen - ein wunderbares Ensemble.




Eine reinweiße gefüllte Tulpe mit grünem Blätterboden.




Rosa Blüten im Vorgarten, gefüllt, üppig und zart zugleich.




Knalliges Lila als Kontrast neben den rosa Tulpen, die Anordnung stammt von meinem Sohn, er wollte diese Kombination. Die Tulpen stammen aus einem Blumenzwiebelpaket namens "Rosa Garten", Sorten also leider wieder unbekannt.




Zu guter Letzt noch die zartlila Tulpen neben dem Hauseingang - ein Willkommensgruß an alle.




Der Frühling ist das, wirklich und wahrhaftig, üppig und wunderbar. Nur das Wetter passt noch nicht so ganz, es ist zwar sonnig, aber nach wie vor saukalt. Ich heize jetzt, mit Ausnahme von drei Tagen letzte Woche, seit Anfang September. Nimmt das nie ein Ende??? Wir leben im Weinbauklima, hallo Petrus, weißt du das? Nein - für nächstes Wochenendende ist Frost und ein wenig Neuschnee vorhergesagt...

Trotzdem ist heute ein wunderbarer sonniger Tag, wenn auch windig und kühl. Macht nichts, der Hund mag Spaziergänge bei jedem Wetter.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Der Frühling ist da! Da gibt es gleich eine neue Linkparty


 
Der Frühling ist endlich da! Ja! Gestern der erste Barfußtag und Abendessen auf der Terrasse. So macht das Leben Spaß!




Heute ist es gleich wieder kühler und auch ein wenig wolkig, aber der gestrige Tag hat so richtig Appetit aufs Freie gemacht, sogar den Kindern, die sonst prä- bzw. vollpubertär derzeit sehr viel Zeit im Zimmer verbringen.

Eine neue Linkparty gibt es auch.


Linkparty bei Marie - Von Tag zu Tag #10


Bitte folgende Regeln beachten:
  • Link zum jeweiligen Post setzen, nicht zum gesamten Blog
  • Es dürfen auch mehrere Projekte je Blog verlinkt werden
  • Bitte keine kommerziellen Links bzw. Links zu Shops etc.
  • Bitte verlinkt meine Linkparty im jeweiligen Post oder auf eurem Blog. Seid fair, verlinken ohne Backlink ist einfach nicht ok. Links ohne Backlink werden leider gelöscht.
Und jetzt verlinkt eure Projekte nach Herzenslust und zeigt uns, was für euch den Alltag schöner macht!


Ich freue mich auf viele tolle Projekte!

Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Vorfrühling

Die phänologischen Jahreszeiten faszinieren mich schon länger, die strikte Einteilung nach Sommer, Winter, Frühling und Herbst war mir immer zu ungenau und unpassend. Abgesehen davon, dass der Winter meteorologisch am 1. Dezember und astronomisch am 22. Dezember beginnt und bis Mitte März dauert. Im März fühle ich mich allerdings sicherlich nicht mehr winterlich! Also lebe ich, vor allem seit ich den Garten unmittelbar vor meiner Türe habe, nach den 10 Jahreszeiten des phänologischen Kalenders.




Für alle, die diesen Kalender nicht kennen: man teilt das Jahr in 10 Jahreszeiten ein, den Beginn markieren jeweils sogenannte Zeigerpflanzen. Somit kann sich die Jahreszeit je nach Witterung verschieben oder kürzer oder länger dauern.

Mit dem phänologischen Kalender fällt auch die Gartenarbeit viel leichter, weil man optimale Zeitpunkte für gewisse Arbeiten festlegen kann. Dass man die Rosen schneidet, wenn die Forsythien blühen, weiß vermutlich jeder Gartenbesitzer, das ist so eine phänologische Regel.

Bei vielen Wetterdiensten gibt es solche Kalender, die auf Beobachtungen verschiedener Stationen beruhen beispielsweise hier für Österreich oder hier für Deutschland.

In meinem Garten befinden wir uns derzeit phänologisch im Vorfrühling. Die Hasel beginnt zu blühen un die ersten Schneeglöckchen stecken ihre Köpfchen aus der Erde. Trotz der zwei großen Kältewellen Anfang und Mitte Jänner mit weniger als -10°C regt es sich bereits überall und die Frühlingsblüher stecken ihre Spitzen aus der Erde.





Die phänologischen Jahreszeiten bei uns in Österreich und in weiten Teilen Mitteleuropas

Vorfrühling: die ersten Schneeglöckchen stecken die Köpfe aus der Erde und die Hasel blüht.




Erstfrühling: die Forsythien blühen und man sollte die Rosen schneiden




Vollfrühling: Apfelbaum und Flieder blühen




Frühsommer (meine absolute Lieblingsjahreszeit): Holunder und wilde Rosen blühen




Hochsommer: die Sommerlinde blüht - aber diese Jahreszeit ist sowieso nicht zu übersehen.




Spätsommer: die Klaräpfel werden reif - Hochsaison im Gemüsegarten



 
Frühherbst: Holunder und Rosskastanien sind reif




Vollherbst: die Lärchen färben sich, die Eicheln werden reif




Spätherbst: Laubfall bei Kastanie und Eberesche




Winter: Apfelbäume sind laublos






Nicht alle diese Zeigerpflanzen wachsen in meinem Garten, aber man kann die phänologischen Jahreszeiten auch sehr gut an anderen Pflanzen ablesen. Für mich ist der Vollherbst zum Beispiel auch dann da, wenn das Weinlaub rot wird, der Hochsommer wird bei mir vor allem an Obst und Gemüse gemessen -  Himbeeren und Tomaten in Hülle und Fülle.

Eines meiner Lieblingsbücher dazu ist vom Fernsehgärtner Ploberger: Garteln im Takt der Natur. Hier werden diese Jahreszeiten genau erklärt und man erfährt, was im Garten wann zu tun ist. Ein tolles Buch für Gartenanfänger und Gartenprofis, jeder findet hier Tipps und Anregungen.



In meinem Garten ist schon der Vorfrühling eingekehrt, der Winter hat - zumindest phänologisch ein Ende.

Mit liebem Gruß
Marie

Natürlich mache ich auch wieder bei Linkpartys mit. Komm mit und schau, was es alles Neues gibt.


Artikel ist nicht gesponsert, enthält aber affiliates.

Vorfrühling in meinen Cottotöpfen

Im Herbst pflanzte ich mit meinem Sohn viele Blumenzwiebelchen in unsere Cottotöpfe. Und nun ... aber seht selbst...



Zauberhafte Kroki begrüßen mich täglich, wenn die Sonne scheint.

Am Morgen sind die Kroki noch recht zurückhaltend, die Nächte sind derzeit sehr kalt und wir haben täglich Frost.


Im November legte mein Sohn viele kleine Zwiebelchen in die Töpfe, die danach herbstlich und weihnachtlich geschmückt wurden und unseren Eingangsbereich verschönerten.






Ende Jänner entfernte ich die Deko aus Zweigen und Laub und gönnte den Töpfen eine Portion Kompost.
Dann hieß es warten. Erst im März schoben sich langsam erste grüne Spitzen aus der Erde.




Nun sind die Kroki voll erblüht und ich bin gespannt, was sonst noch in den Töpfen schlummert.




Wenn die Frühlingsblüher dann verblüht sind, werde ich sie in den Garten setzen. Mehr als eine Saison überstehen sie nicht im Topf.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Trotz des relativ harten Winters mit vielen Tagen Minusgraden sind die Zwiebelchen im Topf nicht erfroren, sondern treiben schön aus, wenngleich etwas später als ihre Kollegen im nebenliegenden Beet.

Die Töpfe wurden übrigens nicht gegen Kälte isoliert, sie standen den ganzen Winter einfach nur so da.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil.