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Haustiere und der Garten Teil 2: Hunde

Gestern berichtete ich über meine Erfahrungen und Tipps für Katzen im Garten. Heute ist das Thema Hunde an der Reihe.


Als wir vor knapp zwei Jahren erstmals einen eigenen Hund bekamen - ich hatte zwar als Kind einen großen Schäfermischling, dann allerdings keinen weiteren Hund mehr - war uns klar, dass auch der Garten hundegerecht gestaltet werden muss. Wir informierten uns vorher ein wenig über Hunderassen und deren Vorlieben, aber da wir ein Tier aus einem Tierheim nehmen wollten, legten wir uns nicht so genau fest. Ein Terrier sollte es eher nicht sein, da diese besonders gerne graben, auch kein allzu langhaariges Tier. Ein kleiner Jagdhund stand ganz oben auf der Liste, vor allem wegen seiner Familienfreundlichkeit und der Flexibilität im Bezug auf die Rudelzusammensetzung. Jagdhunde sind dafür bekannt, dass sie sich gut in wechselnde Rudel einfügen können und relativ stressresistent sind, das ist wichtig, wenn ständig viele Leute - vor allem Kinder - durchs Haus marschieren.

Unsere kleine Louise kam - ein Mischling aus Kleinem Münsterländer und Labrador - und nahm den Garten in Besitz. 4 Kilo schwer, 8 Wochen alt und ein Energiebündel erster Ordnung. Zunächst einmal dichteten wir den Zaun rund um das Grundstück soweit ab, dass der Hund nicht versehentlich beim Nachbarn oder sogar auf der Straße landete. Danach erhöhten wir einen Teil des Zauns, der nur knapp einen Meter hoch war, denn unser kleines Energiebündel entwickelte eine beachtliche Sprungkraft.


Der Teich war und ist Anziehungspunkt Nummer 1, das allerdings stört uns nicht, der Hund liebt das Wasser und darf gerne täglich schwimmen gehen. Nasser Hund im Wohnzimmer ist allerdings nicht meine erste Wahl, also montierten wir vor der Terrassentüre ein einfaches Kindergitter. Somit kann die Türe offen bleiben, der (nasse) Hund allerdings nicht ins Wohnzimmer gelangen.

Ein etwas größeres Problem ist nach wie vor Louises Vorliebe fürs Graben. Nein, sie ist kein Terrier, aber sie gräbt mit großer Leidenschaft. Unser Hochbeete, die vor einigen Jahren noch so aussahen...


.... sehen nun so aus.


Nach etlichen Erziehungsversuchen, Verboten, Wasserstrahl und einem fast völlig verwüsteten Gemüsebeet gaben wir auf und montierten einen Zaun. Louise kann den Zaun zwar problemlos überspringen, sie macht es aber nicht. Als sie das erste Mal ins Beet hüpfte, stellte sie relativ panisch fest, dass sie nicht mehr hinausspringen konnte, weil die Beete erhöht sind. Ich ließ sie ein wenig hysterisch werden, dann hob ich sie aus dem Beet heraus und seither lässt sie es in Ruhe.

Auch das Kräuterbeet mussten wir einzäunen, sie hatte es in einer Nacht- und Nebelaktion eines schönen Sommerabends schlicht und einfach komplett umgegraben.


Louise liebt die Gartenarbeit und will immer mithelfen. Das bedeutet, dass ich ständig einen Hundekopf zwischen mir und dem Gartenwerkzeug habe, wenn ich Gras schneide oder Unkraut jäte. Sie schnappt sich dann ein wenig Unkraut, schüttelt es wie eine Beute und räumt den Kübel aus, aber das lässt sich verkraften. Hauptsache sie ist dabei, wie bei kleinen Kindern, denen gab ich auch immer eine Schaufel in die Hand und ließ sie "mithelfen".

Was nicht mehr möglich ist: etwas einzupflanzen, wenn Louise dabei ist. Das gräbt sie nämlich sofort wieder aus. Sie will "helfen" oder "mitspielen", da hilft kein Schimpfen und kein Befehl. Also muss sie beim Pflanzen entweder im Haus bleiben oder mit einem Kind einen langen Spaziergang machen. Die Pflanzen müssen nach dem Setzen gut gegossen werden, damit auch der Geruch an den Garten angepasst wird und nicht sosehr nach Frauchen duftet. Hunde haben einfach eine unglaublich gute Nase. Aber mit diesen Maßnahmen lässt sie die meisten Neupflanzungen mittlerweile in Ruhe.

Bei empfindlichen Pflanzen oder wenn sie gesteigertes Interesse zeigt, bekommt die neue Pflanze eventuell einen temporären Kragen aus einem alten Kübel ohne Boden oder aus einem Stück Zaun. Nach ein paar Tagen ist die Neupflanzung uninteressant und die Hilfskonstruktion kann wieder entfernt werden.

Man muss ich bewusst machen, dass ein Hund, wenn ihm im Garten langweilig ist, binnen kurzer Zeit einen wirklich unglaublichen Schaden anrichten kann. Auch ein kleinerer Hund wie Louise, die knapp 17 kg wiegt, gräbt ein ganzes Beet in minuntenschnelle total um.

Was wir nicht haben: eine Hundehütte oder einen dezidierten Hundeschlafplatz. Louise akzeptiert sie nicht. Die Hundehütte wurde von den Katzen besiedelt und ihre Ruheplätze sucht sie sich selbst. Unter der Hecke auf der kühlen Erde im Sommer, in der Sonne im Gras, wenn es kühler ist.


Unser Garten war von Anfang an katzen- und kindergerecht gestaltet, wenngleich ich Fussballspielen untersage. Dazu haben wir einfach nicht genug Platz und außerdem eine Fussballwiese ein paar Meter entfernt. Um die hundegerechte Gestaltung mussten wir uns erst bemühen und es war anfangs nicht ganz leicht. Hunde kann man zwar viel besser erziehen als Katzen, aber wenn sie unbeobachtet sind oder sich langweilen, reitet sie manchmal ein kleines Teufelchen. Manches geht mit Verboten und Beobachtung, bei einigen Dingem muss man - je nach Hund - Maßnahmen treffen. Ich möchte beides, einen schönen Garten und Tiere, also ist wieder ein wenig Phantasie, Überlegung und Geschicklichkeit gefordert.

Was machen wir mit dem Hund und seinen Ausscheidungen? Große Frage!
Unser Hund ist in diesem Sinne nicht völlig gartensauber, wenngleich absolut stubenrein. Anfangs war es schlicht und einfach leichter, wenn sie den Garten mitbenützen durfte. Allerdings gibt es ein paar Regeln und mittlerweile verrichtet sie das Geschäft sowieso fast nur mehr bei den regelmäßigen Spaziergängen.

Regel 1: nicht in die Wiese pinkeln - das macht unschöne verdorrte Stellen. Louise hat ein paar Stellen im Gebüsch, wo es definitiv nicht stört. Dort darf sie hingehen und daran hält sie sich. Beigebracht haben wir es ihr mit großem Lob und Belohnung, es hat nur ganz kurz gedauert, dann hatte sie es verstanden.
Regel 2: täglich eine Runde durch den Garten machen und eventuelle Exkremente aufsammeln. Dann stinkt gar nichts. Wobei Louise eigentlich im Garten kein großes Geschäft mehr erledigen will. Sie ist gottseidank sehr sauber.
Regel 3: 3 bis 4 Spaziergänge täglich und sie erledigt fast alle Geschäfte außerhalb des Gartens.

Diese Regeln waren und sind völlig problemlos umzusetzen, ohne Druck oder viel Übung. Wie gesagt, ich will beides, einen schönen Garten und Tiere darin.

Der Post ist wieder Teil der Bloggeraktion "Mein Frühlingsgarten", 7 Blogger öffnen ihre Gärten und stellen unzählige tolle Projekte vor.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2017/03/mein-fruhlingsgarten-sieben-blogs-offen.html

Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei
Marie von Von Tag zu Tag - Mariesblog

Schaut vorbei, es lohnt sich. Wer selbst noch Gartenprojekte hat, kann diese hier verlinken, die Gartenlinkparty läuft noch bis Ende Mai. Unter #meinfrühlingsgarten2017 sind tolle Fotos zu finden, auch hier kann jeder mitmachen.

Eine schöne Maiwoche wünscht

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde.

Haustiere und der Garten Teil 1: Katzen

Heute geht es nicht um die vielen Tiere, die meinen Garten wild bevölkern und um die ich mich mit vielen Maßnahmen bemühe. Obwohl das eigentlich auch genug Stoff für einen eigenen Post wäre. Heute geht es um meine Haustiere - konkret ein Hund und zwei Katzen - die mit uns leben und natürlich auch den Garten nützen. Manchmal haben sie nur leider ein wenig andere Vorstellungen von der Gartengestaltung als ich. Vor allem unser Hund, seufz.

Aber zunächst zu den Katzen. Sie sind im Prinzip wesentlich pflegeleichtere Gartenbewohner als der Hund, vor allem deshalb, weil sie schon aufgrund ihrer Größe nicht ganz so schnell ganz so viel Schaden anrichten können.


Unsere Katzen sind Freigänger, die - wenn ich sie einfangen kann und sie Lust dazu haben - in der Nacht im Haus schlafen. Meistens jedenfalls. Untertags sind sie unterwegs, in unserem Garten und in den Nachbargärten, was rechtlich absolut in Ordnung ist. Hier ist das Nachbarschaftsrecht eindeutig, in Gegenden, wo es üblich ist, dass Katzen frei laufen dürfen, also in unserer Gartensiedlung, muss man auch die Nachbarskatzen im eigenen Garten dulden, selbst wenn sie diesen manchmal verschmutzen. Natürlich, ein frisch umgegrabenes Beet ist ein wunderbares Katzenklo, das wissen wir alle. Man darf die Katzen zwar beispielsweise mit einem Wasserstrahl verjagen, nicht aber Dinge nach ihnen werfen oder sie verletzen. Katzenbesuch muss also geduldet werden, in unserer Siedlung ist das aber gottseidank überhaupt kein Problem.

Anmerkung: wer Katzen im Garten hat, muss sich meist um Wühlmäuse und Maulwürfe keine Gedanken machen. Sie riechen den Katzenkot und ziehen ein paar Gärten weiter.

Die vielen Katzen unserer Nachbarn haben bei meinen Kindern auch diverse Spitznamen bekommen, der Nachbarkater heißt bei ihnen Toastbrot, weil er, wie meine Kinder meinen, ebenso intelligent wie Toastbrot ist (aber ein wunderbar lieber und sehr anschmiegsamer Tigerkater! Ich muss ihn verteidigen!). Die Katze der Nachbarn auf der anderen Seite - eine riesige wunderschöne Norwegische Waldkatze - heißt Königin, weil sie die gesamte Nachbarschaft dominiert. Der Kater ein wenig weiter weg - ganz weiß mit Ringelschwanz - heißt Handschuhdieb, weil er die Angewohnheit hat, alle Gartenhandschuhe zu klauen. Wir leben in einer Katzenwelt.

Wichtig für alle (vor allem für neue!) Katzenbesitzer ist sich klarzumachen, dass sich Katzen nicht einsperren lassen. Sie finden immer irgendwo einen Weg aus dem Garten, aber bei Gefahr dann möglicherweise nicht mehr schnell genug zurück. Daher ist es das oberste Gebot, den Garten vor allem an den Grenzen durchlässig zu gestalten. Somit haben die Katzen ausreichend Fluchtwege und finden schnell wieder in die sicheren Bereiche zurück. Wir haben in unserem Zaun bewusst mehrere Durchschlupfmöglichkeiten geschaffen, die zu klein für den Hund aber groß genug für Katzen sind. Bisher - Klopf auf Holz - haben unsere Katzen bei Gefahr immer noch schnell in den Garten flüchten können.


Es gibt unzählige Firmen, die mit der Angst der Katzenbesitzer gutes Geschäft machen. Katzendichte unglaublich hohe Zäune, Elektrozäune, Elektrohalsbänder, weiß der Teufel was noch alles. Tatsache ist, es funktioniert nicht und füllt nur die Taschen der findigen Hersteller. Katzen lassen sich nicht in einen Garten sperren, es sei denn, man baut ein richtiges Gehege, das auch oben vergittert ist, wie es viele Züchter machen. Man muss sich einfach generell überlegen, ob die Katze eine Freigängerin sein soll oder nicht, je nach Gegend, nach Katze, nach Lebensstil. 

Ein weiterer Punkt sind Verstecke und witterungsgeschützte Orte. Wir haben keine Katzenklappe, weil es technisch bei uns kaum möglich und energietechnisch schlicht und einfach ein Wahnsinn wäre. Trotzdem kann ich die Katzen vor allem bei kaltem Wetter nicht ständig im Haus lassen oder einfangen, wenn ich weggehen muss. Also gibt es mehrere Orte, an denen sie sich verkriechen können und vor Nässe und Kälte geschützt sind.

Ein Ort ist in der Gartenhütte, als Eingang sägten wir einfach ein entsprechend großes Loch in die Türe. In der Hütte steht eine gedämmte Box, die auch im Winter dafür sorgt, dass die Katzen im Notfall nicht erfrieren.
Hier muss ich nur regelmäßig Nachschau halten, ob sich nicht ein anderes Tier auch gerne einnisten würde.


Der zweite Ort ist die kleine Hütte, eigentlich als Hundehütte gekauft, aber der Hund mag sie nicht. Die Katzen hingegen lieben sie und schlafen oft untertags drinnen, mit Blick auf Terrasse und Haus, aber geschützt vor allzu aufdringlichen Blicken. Die Hütte steht ein wenig abseits halb unter einer Hecke, offen zu windabgewandten Ostseite (wir haben fast immer Westwind) und im Sommer gut schattiert. Innen ist sie gut ausgelegt und somit warm und gemütlich, so wie es Katzen mögen.


Am Teich wollte ich mit einem wunderbaren Liegestuhl eigentlich eine ruhige Oase zum Lesen schaffen, aber dieser Ort wurde fast sofort von den Pelztieren okkupiert. Geschützt, im Winter sonnig, im Sommer schattig, Blick über den Teich, etwas erhöht - alles was Katzenherzen höher schlagen lässt. Also der Katzensessel schlechthin.

Manchmal residiert der Kater allerdings auch im Schnittlauchtopf.

Was Katzen und andere wilde Gartenbewohner betrifft, so muss man sich immer darüber im Klaren sein, dass Katzen Jäger sind und alles jagen, was sie erwischen können. Mäuse, Libellen, Frösche, Kröten, Vögel, Blindschleichen und vieles mehr. Meist bringen sie ihre Beute dann stolz ins Haus und rupfen den Jungvogel genussvoll am Küchenboden oder unter dem Bett. Beides schon erlebt.
Wer damit nicht umgehen und im Notfall eine halbtote Maus nicht schnell selbst ins Jenseits befördern kann, sollte sich keine Katzen halten oder diese zumindest nicht ins Freie lassen. Allerdings sind Katzen vonTemperament und Geschicklichkeit her oft sehr unterschiedlich. Katze Lilith beispielsweise ist zwar ständig auf der Pirsch, hat bisher aber noch nichts Nennenswertes erlegt. Kater Leander hingegen bringt regelmäßig Beute ins Haus, teilt aber "brüderlich" mit seiner Katzenschwester. Will heißen er frisst, knurrt dabei, sie sitzt daneben, wenn er fertig ist, darf sie die Reste haben. Männer! Beide Katzen sind im Übrigen kastriert.


Wer also Vogelhäuschen oder Vogelnester in seinem Garten hat, sollte diese schützen, generell, denn kaum ein Garten ist vor Nachbarskatzen ganz sicher. Hoch aufhängen, keine Kletterhilfen und rundherum möglichst ein Gebüsch, in dem sich Jungvögel verstecken können, ohne dass ihnen die Katze zu nahe kommt. Hier habe ich ein paar weitere Tipps gefunden, aber aufpassen, Gegenstände nach Katzen werfen ist verboten, ebenso generell der Einsatz von Stacheldraht. Hier drohen sogar empfindliche Strafen.

Wie überall geht es auch in unseren Gärten darum, ein friedliches und artgerechtes Miteinander für alle zu ermöglichen.

Meine Punkte für den katzenfreundlichen Garten
  • Grenzen durchlässig gestalten und Fluchtwege offen halten
  • Witterungschutz und Rückzugsmöglichkeiten anbieten
  • Andere Gartenbewohner soweit wie möglich schützen

Wichtig ist mir auch, dass die tiergerechten Maßnahmen einfach, praktikabel und überschaubar bleiben. Immer saubere Pölster im Katzenhaus - vergiss es! Einmal pro Monat waschen, damit keine Flöhe hineinkommen, fertig. Teure Lösungen für Türchen im Zaun (alles schon gesehen!) - so ein Unfug. Ein Loch, das groß genug ist und an dem sich die Katze nicht verletzen kann - fertig. Auch sonst sollen alle Maßnahmen rund um die Tiere einfach und praktisch sein, superkreative oder teurere Lösungen hebe ich mir für andere Dinge auf.
Im nächsten Post geht es dann um Garten und Hund.

Dieser Post ist Teil der Serie "Mein Frühlingsgarten", in der sieben Blogs und Bloggerinnen ihre Gärten vorstellen und Projekte und Ideen mit euch teilen. Schaut auch in den anderen Blogs vorbei, es sind wunderbare Ideen, Bilder, Impressionen und Projekte dabei.


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2017/03/mein-fruhlingsgarten-sieben-blogs-offen.html


Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei
Marie von Von Tag zu Tag - Mariesblog

Auch eine Frühlingsgartenlinkparty gibt es hier. Komm und verlink deine frühlingshaften Gartenbilder oder Projekte. Auf Instagramm kannst du unter #meinfrühlingsgarten2017 ebenso Fotos und Impressionen verlinken.

Mit liebem Gruß
Marie


Drei Monate Louise, Lilith und Leander

Fast auf den Tag genau drei Monate ist es her, dass wir Familienzuwachs bekamen. Somit ziehen wir derzeit offiziell fünf Welpen auf: zwei  Menschenwelpen, zwei Katzenwelpen und einen Hundewelpen. Ja, danke der Nachfrage, wir haben auch noch andere Hobbies...


Louise

Unsere drei vierbeinigen Welpen haben sich großartig eingewöhnt und lieben einander heiß. Wie Hund und Katz hat in unserem Haus eine neue Bedeutung, Hundedame Louise verteidigt ihr Rudel gegen alle - und die Katzen gehören eindeutig ins Rudel. Punkt!


Lilith und Leander


Alle drei wachsen wie die Schwammerln, sind gesund und munter und stellen unser Haus auf den Kopf. So mag ich das Leben: bunt, turbulent, jeden Tag neu, aufregend und niemals langweilig.

Nur einen neuen Futterruf musste ich mir überlegen. Ich rufe nicht mehr "Essen", wenn die Kinder zu Tisch kommen sollen. Unser neuer Code heißt "Nahrungsaufnahme für Zweibeiner", da der Ruf "Essen" leider von den vierbeinigen Mitbewohnern immer als Aufforderung verstanden wird, mit Gebell und Karacho in die Küche zu stürmen.

Mit tierischen Grüßen
Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil! Komm mit, hier gibt es tolle Projekte, neue Blogs und viele Ideen.