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Donnerstag, 28. Mai 2015

Gegrillte Hühnerkeulen - ein Hit für Grillfeste

Obwohl ich immer wieder durchaus mit vegetarischer oder veganer Küche liebäugle, ist der heutige Post definitiv nur etwas für Fleischesser. Wochentags gibt es bei uns an mindestens zwei bis drei Tagen fleischlose Kost, das ist gesund, schmeckt gut und bringt Abwechslung auf den Tisch.




Am Wochenende aber grillen wir mit Begeisterung und dann muss es natürlich (auch) Fleisch sein. Gegrillte Hühnerkeulen stehen bei meinen Kids hoch im Kurs. Im Kombination mit meinen schnellen Potato-Wedges sind sie überhaupt ein Hit.

Die Hühnerkeulen werden am besten ein paar Stunden vorher mariniert. Gewürzt werden darf, wie es  schmeckt, Hauptsache würzig.




Hier wurden die Keulen mit Salz, Pfeffer (aus der Mühle, wichtig!), Paprika, viel frisch gepresstem Knoblauch und Olivenöl mariniert.




Die Grillzeit ist sehr unterschiedlich, je nach Griller und Temperatur. Wichtig ist, dass das Fleisch ganz durchgebraten ist, Huhn sollte auf keinen Fall roh genossen werden. Ein Braten- oder Fleischthermometer ist dabei hilfreich.




Die Oberfläche sollte knusprig aber nicht verbrannt sein. Ein wenig dunkel werden einzelne Teile beim Grillen allerdings fast immer.

Diese Grillhühnchen sind auch toll für Kinderpartys. Jedes Kind bekommt ein Haxerl in die Hand, viel Ketchup dazu und genießt das Essen mit den Fingern.




Hoffentlich wird das Wetter am Wochenende besser, damit der Grill wieder zum Einsatz kommen  UND man das Essen auch im Freien genießen kann. Wäre schön!

Wenn das Wetter nicht mitspielt: die Hüherkeulen kann man auch im Backrohr braten. 20 Minuten bei 220°C und sie werden fast so gut wie vom Grill.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Es sind ein paar neue dabei! Komm mit, es lohnt sich!




Freitag, 7. November 2014

5 Tage Mini - Organisations Challenge: Feste und Feiern - Tag 5




Heute ist der letzte Tag meiner vorweihnachtlichen Organisations-Challenge. Heute gehe ich festmäßig ein wenig ins Detail, soweit das bereits möglich ist.

Die Liste von Tag 1 hilft mir dabei.

Pro Fest, das in meinem Haus stattfindet oder für das ich in irgendeiner Weise verantwortlich bin, lege ich ein eigenes Blatt an.

Tischdekos werden ebenso geplant wie Gästelisten und Einkäufe.

Alles, was ich tun, beachten, organisieren, besorgen, herrichten, kochen, backen und dekorieren muss, wird nun detailliert notiert, ebenso wann ich es mache, was es ungefähr kostet - oder an wen ich es delegiere. Diesen Punkt nehme ich mir dieses Jahr besonders vor: es ist schon so, dass ich furchtbar gerne plane und organisiere und gestalte und werkle, oft wird es mir dann aber zu viel. Also werde ich dieses Jahr meine Umgebung intensiv mit einbeziehen. Je früher ich aber anfrage, ob mir jemand eine bestimmte Sache abnehmen kann, desto eher bekomme ich ein ja.

Wichtig ist: auch ein nein kann ich gut akzeptieren, dann suche ich entweder jemanden anderen dafür oder erledige es notfalls doch selbst. Jetzt kann ich mir noch alles gut einteilen.


Auch wenn spontane Partys hin und wieder ein absolutes Highlight sind und noch lange danach für gute Stimmung sorgen, so ist es doch wesentlich einfacher, Feste gut und genau zu planen. Ein Abend Planung, entspannt und in guter Umgebung erspart viel Geld, Ärger und Stress - und das Projekt läuft wie geschmiert.
  

Maries Tipp!

Heuer verwende ich erstmal ein neues Planungstool: Pinterest. Pro Ereignis lege ich eine (geheime) Pinnwand an, auf der ich erst einmal völlig ungefiltert Ideen sammle. Toll - aber nicht ungefährlich. Man verliert leicht Überblick und Zeitgefühl. Aber die Ideen, die man im gesamten Netz als Anregung sammeln kann, sind hilfreich, spornen meine Kreativität an und geben mir neue Impulse. 


Heute plane ich die Weihnachtskekse.  Was war toll? Und welche neuen Rezepte probiere ich aus?

Ein weiterer Punkt auf meiner Liste: Kekse. Was backe ich heuer? Also werden Kochbücher gewälzt, Rezepte verglichen und Listen erstellt.
Bei uns gibt es die Weihnachtskekse nämlich schon im Advent, ab dem ersten Adventwochenende. Das heißt, sie müssen bis dahin annähernd fertig sein. Im Advent schmecken sie besonders gut, dafür ist nach Weihnachten mit den Keksen bald Schluss. Im Normalfall reichen sie bis Silvester - und das ist gut so. Weihnachtskekse Mitte Jänner finde ich lähmend.

So, im Prinzip ist meine vorweihnachtliche Planung abgeschlossen. Gesamter Zeitaufwand: fünf Mal eine knappe Stunde, gemütlich, stressfrei und sehr organisiert verbracht.

Hier ist der Mini-Organisationsplan für eine entspannte Vorweihnachtszeit. Mach mit!

Tag 1: ein Plan für die stillste Zeit im Jahr
Tag 2: Dekomaterialien organisieren
Tag 3: Geschenkelisten
Tag 4: Putzen und Dekorieren
Tag 5: Feste und Feiern

Mit liebem Gruß

Marie

Wie immer nehme ich auch heute wieder an Linkpartys teil. Jetzt gibt es besonders viele tolle Beiträge. Wenn dir also noch Ideen für den Herbst, Advent oder Weihnachten fehlen, dann komm einfach mit.

Hier findest du auch Ideen zur Verpackung von Geschenken, zur Planung der Weihnachtsgeschenke, zur Tischdekoration, zu Barbarazweigen und zur Organisation von Weihnachtsdekorationen.