Posts mit dem Label Projektplanung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Projektplanung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. September 2016

Aus 2 mach 1 - Wohnungssanierungen im Altbau

Wien ist bekannt für seine Architektur der Gründerzeit, also die Zeit ab 1860 bis 1914, als der alte Kaiser beschloss, das sogenannte Glacis zu bebauen und binnen weniger Jahrzehnte tausende Häuser entstanden. Zu damaligen Zeiten - Wien war immerhin die Hauptstadt eines wirklich großen Reiches und hatte mehr als 2 Millionen Einwohner - waren diese Wohnungen absoluter Luxus. Es gab fließendes Wasser in jeder Wohnung. Nur zwei bis vier Wohnungen teilten sich ein eigenes Wasserklosett. Alle Zimmer waren natürlich belichtet. Jede Einheit hatte eine eigene Kochgelegenheit. Die Stiegenhäuser waren groß, breit und aus nichtbrennbaren Baustoffen. Viele Errungenschaften, die man heute für selbstverständlich hält, damals aber wirklich eine unglaubliche Verbesserung der Lebenssituation darstellten, wenngleich diese Wohnungen anfangs nicht ganz billig waren.

Einige dieser Gründerzeithäuser waren als richtige Repräsentationsgebäude gestaltet, mit riesigen Wohnungen, Zimmerfluchten mit großen zweiflügeligen Türen, Raumhöhen - vor allem in der Beletage - von über vier Metern und entsprechend großen Fenstern. Der weitaus größere Teil der Häuser war aber zur Vermietung an weniger betuchte Leute vorgesehen und viele Wohneinheiten bestanden nur aus einem Zimmer, aus Zimmer + Küche, oder aus Zimmer + Küche + Kabinett.




Heutzutage sind diese Wohnungen natürlich absolut nicht mehr in dieser Form bewohnbar und dürfen, soferne sie kein Fließwasser haben, auch gar nicht mehr vermietet werden. Manchmal hat man aber das Glück, dass man zwei nebeneinanderliegende Wohnungen kaufen, diese zu einer verbinden und eine richtig tolle Stadtwohnung daraus machen kann.

Genau so etwas stelle ich euch heute vor.




Die beiden Wohnungen bestanden in Wohnung 1 aus einer Küche und einem Zimmer, Wohnung 2 nur aus einem Kabinett. Bereits vor etlichen Jahren wurde zwischen Wohnung 1 und Wohnung 2 ein Durchgang geschaffen, allerdings gab es weder Bad noch WC im Wohnungsverband. Das WC befindet sich am Gang.

Der Vorschlag, um aus diesen beiden winzigen Wohnungen eine tolle kleine Wohnung für ein bis zwei Personen zu schaffen, war
  • ein kleines Stück Gang dazuzukaufen - das war in diesem Fall möglich - und dort ein Vorzimmer unterzubringen
  • die Verbindungstüre zwischen dem Kabinett und dem Zimmer zuzumauern
  • in die ehemalige Küche ein WC einzubauen
  • einen Teil des Kabinetts abzutrennen, um ein Bad zu gewinnen
  • die Küche in das Zimmer zu integrieren und so eine offen Wohnlandschaft zu bekommen
  • Stauraum befindet sich im ehemaligen Küchenbereich vor der Badezimmertüre
Das alles auf nicht einmal ganz 44 m2. Natürlich hat diese Wohnung etliche Punkte, die nicht optimal lösbar sind, beispielsweise das wirklich kleine Schlafzimmer, in das nur ein Bett mit 160/200 hineinpasst. Dafür hat man auf 44 m2 eine echte getrennt begehbare 2-Zimmer-Wohnung, was normalerweise erst ab mindestens 50 m2 gut möglich ist. Durch das Einbeziehen des kleinen Gangstücks konnte ein Vorzimer geschaffen werden, das noch dazu natürlich belichtet ist. Die Wohnung kann querdurchlüftet werden - ganz wichtig - und das Schlafzimmer ist in den ruhigen Innenhof hin orientiert. Ein Vorteil, da die Wohnung doch an einer mäßig befahrenen Straße liegt.




Die Grundrisse mit Möblierung wurden übrigens mit Floorplaner gestaltet, ein praktisches kleines Gratisprogramm, das jeder leicht bedienen kann. Damit kann man auch als Laie leicht einen Grundriss gestalten und Möblieren. Die Schemazeichnungen sind mit einem CAD Programm erstellt.

Bei den 3D Ansichten kann man die Wände weniger hoch darstellen, um besser in die Zimmer zu sehen.




Wer also gerade sein Zuhause plant oder umgestalten möchte, ist mit diesem Tool recht gut beraten. Mit ein bisschen Geduld kann man nette Ergebnisse erzielen.

PS: der Post ist NICHT gesponsert, ich zeige euch einfach nur eine gute Möglichkeit, um leicht ein paar Ideen zu finden. Für den Profibereich darf und kann die Software auch gar nicht in dieser Form angewendet werden. Für den Privatbereich reicht die Gratisversion aus und liefert hübsche Ergebnisse.


 

Linkparty #11 ist noch offen, außerdem freue ich mich über alle neuen Linkpartys, die hier gesammelt werden. Mach mit, präsentiere deine Projekte oder deine neue Linkparty.

Mit liebem Gruß
Marie

Dienstag, 10. November 2015

Projektplanung mit Pinterest

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: seit einigen Tagen habe ich tatsächlich ein Smartphone! Bisher war mir mein altes Tastenhandy gut und teuer, es funktionierte einwandfrei, war robust und konnte alles, was ich brauchte. Telefonieren und SMSen.

Nun haben wir aber seit ein paar Wochen neue Mitbewohner, drei an der Zahl, und die Kleinste (und Lebhafteste) fand es in der Nacht bei uns ziemlich langweilig. So knabberte und biss sie mein Handyladekabel durch bis nur mehr einzelne Drähte heraushingen. Nur um Missverständnisse zu vermeiden, es handelt sich um Katze Lilith, zarte 5 Monate alt und ein Energiebündel, wie es im Buche steht.

Da für dieses alte Gerät kein Ladekabel mehr erhältlich war - zumindest nicht einfach und schon gar nicht billig - ließ ich mich von meinen beiden Buben in den nächsten Elektromarkt verführen. Beim Preis hatte ich Mitspracherecht - BILLIG!!! - ansonsten erledigten meine Buben die Auswahl.

Ehrlich gesagt? Ich liebe es. Es eröffnet völlig neue Dimensionen. Nein, nicht die diversen Spiele und sonstige Unnötigkeiten, aber die Möglichkeit, auch unterwegs auf meine Daten zuzugreifen.

Wobei ich beim Thema bin: Projektplanung.

Wie viele wissen und ich immer wieder betone, passiert Projektplanung bei mir zuerst im Kopf und dann am Papier. Mit Stift, Farben, Katalogen und Ideen. Oft reicht das völlig aus.

In letzter Zeit tendiere ich aber immer öfter dazu, die elektronischen Hilfsmittel schon früh in den Prozess zu integrieren, und so habe ich Pinterest als Planungstool entdeckt.

Hier sammelte ich Ideen für eine Küchenplanung. Diese Küche werde ich euch demnächst vorstellen, meine liebe Mitbloggerin Maxi von Geschwisterkeks ist die Besitzerin und bäckt darin, nach vielen Schwierigkeiten mit dem leider recht unfähigen Küchenstudio, bereits die tollsten Leckereien. Aber lest selbst nach.




Bei meinem aktuellen Projekt ging ich sogar einen Schritt weiter. Da mein Kunde im Ausland lebt, spielt sich die meiste Kommunikation per Internet ab, außerdem geht es hier wirklich vor allem um Interior Design. Also richtete ich "geheime" Pinnwände auf Pinterest ein, auf denen der Kunde und ich Ideen abspeichern können. Eine tolle Sache. Hier ist beispielsweise die Pinnwand "Bad und WC".




Da die Badewanne bei diesem Entwurf sehr speziell ist, richteten wir eine eigene Pinnwand mit Badewannenmodellen, Preisen und Herstellern ein. So sehen wir auf einen Blick, welche Modelle in Frage kommen.




Zusätzlich entdeckte ich noch eine wichtige Funktion: die Datenbank für bereits verwendete Materialien. Bei allen meinen Projekten führe ich genaue Materiallisten, sammle Kataloge, Produktblätter, Farbmuster, etc. Das ist aufwändig und vor allem Platzintensiv, aber für einen guten Entwurf unerlässlich.




Wenn ich mich nach Produkten für ein Projekt umsehe, habe ich diese Sammlung meist bei mir. Aber manchmal entdecke ich im Zuge meiner Ausflüge plötzlich etwas, das zu einem anderen Projekt passen würde. Oder ich habe spontan Zeit, die Farbe für die Ausbesserungsarbeiten in meinem Haus zu besorgen - bloß - welcher Farbton war es nun genau? In solchen Momenten habe ich die Papierunterlagen garantiert nicht dabei.

Also gibt es bei mir nun auch eine Pinnwand der bereits verwendeten Materialien pro Projekt und Raum. Hier wird dann wirklich alles abgespeichert, von der Wandfarbe bis zur Mischbatterie, und zwar nur das, was tatsächlich zur Anwendung kam. Mit meinem neuen Smartphone kann ich jederzeit darauf zugreifen und beispielsweise garantiert den richtigen Lack nachkaufen.

In Zukunft werde ich auch Skizzen und vor allem Vermessungsunterlagen auf Pinterest laden, um so auch von unterwegs Zugriff auf die wichtigsten Projektdaten zu haben. Die geheimem Pinnwände machen es möglich.

Mit lieben Grüßen

Marie


Mittwoch, 6. Mai 2015

Blumenkisterln im Sommer - Gärtnern ohne Garten

Meine Gartenleidenschaft ist hier bereits hinlänglich bekannt, aber auch ich musste viele Jahre ohne eigenen Garten auskommen. Aus dieser Zeit ist mir die Liebe zu Blumenkisterln, Töpfen und Balkonarrangements geblieben, denn auch winzigste Freiflächen kann man toll gestalten. Wie zum Beispiel in Venedig.




Unsere jetzige Straßenfront ist leider ziemlich eintönig, und da unser Haus unter Denkmalschutz steht, haben wir auf Gestaltung und Farbgebung leider keinen Einfluss. Seufz! Manchmal habe ich das Gefühl, dass derjenige im Amt oder wo auch immer, der für unsere Farbgestaltung zuständig ist, farbenblind sein muss. Er schafft es, immer genau den Farbton auszuwählen, der nicht passt.

Ich wohne in einem Haus, das fast 100 Jahre alt ist, und in ihrer Entstehungszeit in den 1920-er Jahren des vorigen Jahrhunderts war diese Siedlung definitiv viel bunter und fröhlicher. Weiß, gelb, grün, rot! Erst in den letzten 30 Jahren muss behördlicherseits alles gatschbraun, unterhosenrosa und schlammfarben angestrichen werden. Nun, den Vorgaben der Behörden kann ich leider nicht entkommen - aber das Rundherum kann ich so bunt, fröhlich, hell und geschmackvoll gestalten, wie ich will.

Da unsere Vorderfront einen zartgatschigen Unterhosenrosaton trägt, verzichte ich im Vorgarten auf die Farben rot und gelb, die das noch betonen würden. Stattdessen setze ich auf viel rosa, lila, blau und vor allem weiß, das hellt auf und die Fassadenfarbe tritt in den Hintergrund.

Wichtig in diesem Zusammenhang sind mir auch die Blumenkisterln, da unsere Fenster vorgeschriebenermaßen dunkelbraun sein müssen. Generell liebe ich ein schönes warmes dunkelbraun - nur eben nicht in Kombination mit - richtig - gatschrosa...

Weiße Blumenkisterln und neue weiße Fensterfaschen (die sowieso beim Fenstertausch notwendig wurden) hellen die Fassade jetzt unglaublich auf.

Meine Blumenkisterln stehen das ganze Jahr über am Fensterbrett und sollen
1. pflegeleicht sein
2. immer gut aussehen, sommers wie winters
3. mein Budget nicht sprengen
4. sich saisonal anpasssen lassen

Hier und hier habe ich mir darüber bereits in den letzten Jahren Gedanken gemacht.

Heute zeige ich euch den aktuellen Stand, denn der Wetterbericht ist gut und so durften die Petunien auch bereits ins Freie übersiedeln. Hoffentlich kommt wirklich kein Frost mehr!



Das Grundkonzept bilden die Immergrünen. Kleine Koniferen, Gräser und hängende Schönheiten wie Pfennigkraut, Efeu und Kleines Immergrün. Sie bleiben in den Kistchen und werden saisonal ergänzt.

Vor Weihnachten, als ich die Kistchen adventlich schmückte, setzte ich auch etliche Blumenzwiebeln für die Frühjahrsbepflazung hinein. Die Mühe war leider vergeblich, denn die Blumenzwiebelchen trieben nicht aus. In den Cottotöpfen allerdings klappte es wunderbar. Für nächstes Jahr muss ich also eine andere Lösung finden.

Die Sommerbepflanzung ist bereits fertiggestellt.




In der Mitte die Konifere, die den Winter gut überstanden hat.




Links und rechts davon Gräser, Pfenningkraut (das sehr gut angewachsen ist) und Efeu (der noch ein wenig kümmerlich aussieht).




Zwischen Gräser und Efeu wachsen Petunien mit kleinen weißen Blüten. Diese habe ich nicht selbst angezogen (drei vergebliche Versuche!), sondern als winzige Pflanzen gekauft.




Vor den Petunien wurde Steinkraut in weiß und rosa direkt ins Kistchen ausgesät. Die ersten Sämlinge sind schon da. Bald kann ich sie vereinzeln.




Für alle Gartenfreaks hier nochmals im Detail:










Hinter die Petunien werde ich vielleicht noch kleine rosa und lila Astern pflanzen, damit die Kistchen auch im Herbst noch blühen. Die Sämlinge dafür sind schon im Anzuchtbeet.

Im Moment ist Gartenarbeit pur angesagt. Das gesamte Gemüse will ins Beet, die Blumenbeete verlangen Aufmerksamkeit,  nur mit den Tomaten warte ich noch ein wenig. Sie dürfen untertags bereits in Freie, aber in der Nacht müssen sie wieder ins Haus. Über meinen Gemüsegarten berichte ich nächste Woche.

Mit liebem Gruß
Marie

Meine Linkparty von Tag zu Tag #4 ist noch offen! Mach mit und zeig uns deine Projekte, Ideen und Tipps.

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil.

Mittwoch, 12. November 2014

DIY

Schon immer habe ich mit Begeisterung gebastelt und gewerkelt. Handarbeiten war nie so meine Sache, bei mir mussten es eher immer die großen und "gefährlichen" Werkzeuge sein. Und so probiere ich immer wieder neue Sachen aus.

Ich liebe kostengünstige DIY Projekte rund um Haus und Garten, die mit einfachen Mitteln tolle und funktionelle Ergebnisse zeigen. In Zeiten wie diesen, in denen gute Handwerker selten und leider kaum mehr zu bezahlen sind, müssen wir (wieder) lernen, selbst zuzupacken.

Auf geht es, was ich kann, kannst du auch!

Marie


Hochbeete bauen
Ein Flachdach begrünen
Projektplanung
Ordnung im Badezimmer
Ein Zuhause für schöne Erinnerungen
Blumenkisterln













Wovon ich die Finger lasse: alle Projekte, die mit (Elektro)Installationen zu tun haben, weiters alle Arbeiten am Steildach und an statisch relevanten Bauteilen. Hier kann einfach zu viel passieren.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Dezember 2013



Noch einmal ein kurzer Rückblick, dann geht es schnell weiter ins Neue Jahr und hoffentlich bald in den Frühling.

Ich bin so glücklich, dass ich seit einem guten halben Jahr diesen Blog schreiben kann. Obwohl ich noch sehr von Anfängerfehlern geplagt werde, viele Dinge erst mühsam lernen muss und meine Fotos oft noch sehr bescheiden sind, macht mir das Schreiben immer mehr Freude. Danke an euch, meine lieben Leser.

Im Dezember hat sich, trotz Weihnachtsstreß, doch einiges getan. Dank meiner Geschenkeliste bin ich allerdings mit allen Dingen gut fertig geworden.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/weihnachtsgeschenke.html

Am Anfang des Monats war Nikolo - und meine Kinder feiern diesen Tag sehr gerne. Es gibt immer ein paar kleine Geschenke, ein gutes Essen an einem schön dekorierten Tisch und natürlich viele Süßigkeiten. Meine diesjährige Tischdeko gibt es hier zu sehen.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/nikolo.html

Am 5. Dezember habe ich Kirschzweige geschnitten, die klassischen Barbarazweige. So schön wie dieses Jahr sind sie noch nie aufgeblüht. Schon nach einer Woche waren die ersten Knospen zu sehen. 2014 wird ein gutes Jahr!

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/jetzt-bluhen-meine-barbarazweige.html

Mitte des Monats konnte ich euch meine Projektplanung vorstellen. Eine Gestaltung für ein Schlafzimmer, das von vielen Familienmitgliedern in einem Sommerhaus genützt wird. Das Projekt ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber es war sehr kostengünstig, in einer knappen Woche fix und fertig umgesetzt und funktioniert schon seit mehr als 5 Jahren sehr gut.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/projektplanung.html


Natürlich haben wir auch Kekse gebacken. Meine Kinder waren diesmal besonders eifrig und verkauften die fertigen Kunstwerke auf einem Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck. Der Erfolg war toll, die Kekse wurden ihnen geradezu "aus der Hand gerissen". Toll! Ich bin sehr stolz, dass meine Kinder so sozial denken und viele Mühen auf sich nehmen (und es waren wirklich sehr viele Kekse, die sie gebacken und verziert haben).

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/11/kekse-backen-mit-kindern.html

Mein kleiner Sohn hat für die ganze Familie einen zauberhaften Adventkalender gebastelt. Ganz alleine. Auf dieses Adventhaus sind wir alle besonders stolz. Es hatte im Advent einen Ehrenplatz, jetzt wird es vorsichtig verpackt und nächstes Jahr wieder neu bestückt.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/das-adventhaus.html


Und schließlich mussten noch viele, viele Geschenke eingepackt werden. Diesmal in weiß und gold, eine besonders edle Kombination.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/kleine-geschenke-in-wei-und-gold.html

So sind der Advent und Weihnachten wieder einmal blitzschnell vergangen, angefüllt mit wunderbaren Aktivitäten und viel Freude.

Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr 2014
Marie