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Freitag, 10. Januar 2014

X-mas Deko verstauen

So, jetzt ist die Weihnachtszeit endgültig vorbei, die Dekos weggeräumt, der Baum entsorgt und der Frühling kann kommen. Naja, das wird noch eine Weile dauern...

Alles ist gut in Kartons verpackt und im Keller verstaut. Weit hinten. Schließlich brauche ich die Sachen erst in einem Jahr wieder. Beim Verpacken habe ich auch gleich aussortiert und überlegt, was ich nächsten Advent ergänzen könnte.

Nur: im Oktober und November erinnere ich mich garantiert nicht mehr daran, was alles da ist - und vor allem nicht, was fehlt oder nachgekauft werden muss. (Ich weiß, es gibt toll organisierte Leute, die knapp nach Weihnachten in den Ausverkauf gehen und den Weihnachtsschmuck fürs nächste Jahr supergünstig kaufen. Ich verpasse jedes Jahr diese Gelegenheit, leider!)

Vor allem den Christbaumschmuck kann ich ja erst ganz knapp vor dem Baum-Aufputzen herausräumen. Also am Vorabend des Heiligen Abends. Zumindest war das in den letzten Jahren so. Immerhin kam der Baum ja in der Nacht vom Christkind!

Vor etlichen Jahren stand ich vor demselben Dilemma im Ferienhaus meiner Eltern. Da ich nur ein paar Mal im Jahr und zu verschiedenen Jahreszeiten dort war, konnte ich mich nie erinnern, welche Kleidung ich bei ihnen gelassen hatte. Also packte ich regelmäßig zu viel ein - oder vergaß etwas Wichtiges. Blöd!

Damals löste ich das Problem so - noch lange, bevor ich eine Digitalkamera hatte:
Sämtliche Kleidungsstücke wurden am Bett ausgebreitet und fotografiert. Diese Fotos waren quasi mein virtueller Kleiderschrank. Sie steckten in meinem Timer und ich wusste immer, was ich einpacken sollte.

Etwas ähnliches habe ich diese Jahr auch mit meinen Weihnachtsdekosachen und dem Christbaumschmuck gemacht. Beim Wegräumen wurde alles fotografiert und die Fotos werden am Computer abgespeichert - als virtuelle Kisten. So weiß ich, was ich alles habe und kann beizeiten nachschauen, was fehlt, ohne die Kisten schon hervorholen und auspacken zu müssen.

Eine reine Liste habe ich auch schon probiert - aber ohne Erfolg. Ich konnte mich einfach an vieles nicht genau erinnern. Ein Bild sagt einfach mehr aus tausend Worte.


Meine Dekokiste. Inklusive Weihnachtskarten, Geschenkbändern, etc.

Die Kiste mit dem Christbaumschmuck. Alles gut verstaut und dokumentiert.

Mit dem Fotografieren habe ich mir diesmal nicht allzuviel Mühe gemacht. Mit Blitz und Kunstlicht am Abend ist das schwierig. Kamera beim Baumabräumen hinlegen und hin und wieder abdrücken. Es geht hier ja nicht um tolle Arrangements sondern lediglich um eine Gedächtnisstütze.

Die Collagen kann ich auch beizeiten ausdrucken und in meiner Haushaltsmappe ablegen, oder sogar zu den Einkäufen mitnehmen. Praktisch.

So gehe ich gut organisiert ins nächste Jahr.

Mit liebem Gruß!

Marie

Besuch mich doch auf facebook oder pinterest! Ich freue mich!

Natürlich bin ich wieder bei Linkpartys dabei.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Kleine Geschenke in weiß und gold

Kleine Geschenke in weiß und gold
Schön langsam beginnt wirklich der Countdown. Nur mehr wenige Tage bis Weihnachten.

Die meisten Geschenke sind besorgt, jetzt geht es ans Verpacken und Verschenken.

Heute habe ich kleine Packerln nur in weiß und gold gemacht. Inhalt: Dankeschöns für Lehrer, Nachbarn, Hausmeister, etc.

Dazu habe ich ein etwas stärkeres Papier genommen, weiß mit goldenem Aufdruck. Ganz einfach und kostengünstig, aber nicht zu dünn. Das Motiv ist nicht direkt weihnachtlich, aber es passt gut zu den Sternen, die ich dazu kombinieren möchte.

Ein etwas dickeres bedrucktes Geschenkpapier in weiß und gold.

Bei einem Diskonter gab es diese Woche sehr günstige weiße und goldene Bänder zu kaufen. Also gleich zuschlagen, sie passen sehr gut zu diesem Weihnachtsthema.

Die Polybänder sind mit winzigen Sternchen bedruckt. Süß!

Da die Packerln noch einen Transport vor sich haben, muss ich die Verpackung möglichst knautschsicher machen. Also eine einfache Art wählen und alles gut festkleben.

Hier ein paar Beispiele, wie man Bänder und Schleifen abwechslungsreich kombinieren kann.



Auf die weißen Banderolen schreibe ich dann Empfänger und Weihnachstwünsche.
Da beigefügte Billetts oft verloren gehen oder nicht wirklich gelesen werden, bin ich schon vor längerer Zeit dazu übergegangen, die Packerln direkt zu beschriften.

Hier gibt es die Anleitung für die diversen Banderolen.

Die Sternchen habe ich aus weißem dickeren Papier ausgeschnitten. Als Form habe ich eine Keksform genommen, die lag gerade in der Küche...

Form abzeichnen, ausschneiden, fertig.
Frohes Einpacken!

Marie

Mittwoch, 3. Juli 2013

Kleine Geschenke verpacken

Zu Schulschluss wollen all die vielen guten Geister mit kleinen Geschenken bedacht werden, die meine Buben das Schuljahr über begleiten.

Klavierlehrer, Fussballtrainer, Horterzieherin, Lehrerin und viele andere verbringen während des Jahres viel Zeit und Mühe mit meinen Kindern und so ist es mir ein Bedürfnis, am Ende des Jahres Danke zu sagen.

Es ist nicht notwendig, dass diese Geschenke zur finanziellen Belastung werden. Lehrer beispielsweise dürfen ja eingentlich gar keine Geschenk annehmen. Es geht viel mehr um die Aufmerksamkeit und um den sichtbar gemachten Dank - und dieser muss weder viel kosten noch das zu Schulschluss ohnehin knappe Zeitbudget belasten.

Meine kleinen Dankeschöns brauchen rund 5 Minuten Arbeit pro Stück und kosten ca. 3 Euro.


Dankeschön für Lehrer und Erzieher.


Die Anleitung zum Verpacken gibt es hier.
Ein kleines Geschenk verpacken


Maries Tipp!
Vor allem, wenn die Kinder die Geschenke in der Schultasche transportieren, sehen die Schleifen meist sehr verknittert aus, wenn das Packerl übergeben werden soll. Aus diesem Grund verzichte ich bei diesen Gaben auf die Schleife und fixiere das Band nur wie eine Banderole.


Danke an Lehrer...

... und an Trainer.

Besonders praktisch finde ich es, die Widmung oder den Empfänger direkt auf das Packerl zu schreiben. Zusätzliche Glückwunschkarten kosten Geld und gehen doch leicht verloren.

Auch bei Kindergeburtstagen oder zu Weihnachten schreibe ich Empfänger und Widmung immer direkt auf das Packerl. Schon oft habe ich im kindlichen Auspackrummel den Überblick verloren und wußte dann nicht mehr, von wem welches Geschenk kam.

Bei vorsichtigem Transport kann man auch eine einfache Schleife binden.


Eine farblich passende Schleife aus Polyband.

Bei der Gestaltung bleibe ich einfach und klar.


Wichtig bei den kleinen Geschenken:

  • Papier, Banderole und Polyband sollen farblich abgestimmt sein - ein kleiner Vorrat schadet nie
  • ich achte besonders auf gerade Fälze und schöne Schnittkanten, das wirkt einfach besser
  • die Schokolade muss sich leicht verpacken lassen - eine gerade Form ist hier von Vorteil

Viel Spaß beim Verpacken und Schenken!

Marie

Natürlich nehme ich wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!
Weitere Dekoideen gibt es hier.



Donnerstag, 27. Juni 2013

Ein kleines Geschenk verpacken - in maximal 5 Minuten


Ein kleines Geschenk macht immer Freude.

Ich liebe die aufwändigen und schön gestalteten Deko-Seiten und Verpackungstipps. Aber im täglichen Leben habe ich normalerweise leider weder Zeit noch Material bei der Hand, um die wunderschönen Vorschläge nachzumachen.

Meist muss es schnell gehen - und trotzdem soll das Geschenk nett und persönlich aussehen. So gestalte ich in nicht einmal fünf Minuten ein nettes und ansprechendes Packerl.

Was ich dazu brauche - und am besten immer zu Hause habe:

  • eine kleine Bonbonniere, Schokolade oder ähnliches
  • Geschenkpapier
  • passendes Polyband in 2 cm Stärke
  • ein Blatt buntes Papier in passender Farbe
  • Filzstift in passender Farbe
  • Klebeband
  • Schere
 
Das Material ist fast immer zu Hause vorrätig.

Zuerst packe ich die Schokolade ein. Dabei achte ich auf parallele Kanten und schöne Klebefälze.


Papier Ton-in-Ton sieht immer edel aus.

Gerade Kanten und schöne Klebefälze sind wichtig.

Nun schneide ich aus dem bunten Papier einen 5 cm breiten Streifen zu, der rund 6 cm länger als die Diagonale des Packerls sein soll.

                                                                                                
Farblich passendes Papier zuschneiden.


Ich klebe den Papierstreifen nun diagonal über das Packerl, knicke die Ränder sauber um und fixiere den Streifen auf der Rückseite mit etwas Klebeband.


Den Papierstreifen schräg über das Packerl legen ...

... und auf der Rückseite fixieren.
 

Nun binde ich mit dem Polyband eine schöne Schleife.

                                                                                              
Einfach aber stilvoll. So ein Packerl erfreut den Beschenkten.
      

Maries Tipp!
Auf die Papier-Banderole kann man gut einen Gruß, den Empfänger oder eine Widmung schreiben. Am besten mit einem farblich passenden Filzstift. .

Über so ein persönlich gestaltetes Packerl wird sich jeder freuen.


Wichtig ist:

  • bei einem Farbton bleiben
  • bei der Schleife nicht übertreiben - eine einfache Masche reicht aus
  • alle Kanten sollen sauber abgeschnitten und umgefaltet sein
  • die Kanten der Bänder werden sauber schräg abgeschnitten

Viel Spaß beim Gestalten!

Marie

Natürlich nehme ich an Linkpartys teil. Hier gehts lang!
Weitere Dekoideen gibt es hier.