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Donnerstag, 9. Januar 2014

Dezember 2013



Noch einmal ein kurzer Rückblick, dann geht es schnell weiter ins Neue Jahr und hoffentlich bald in den Frühling.

Ich bin so glücklich, dass ich seit einem guten halben Jahr diesen Blog schreiben kann. Obwohl ich noch sehr von Anfängerfehlern geplagt werde, viele Dinge erst mühsam lernen muss und meine Fotos oft noch sehr bescheiden sind, macht mir das Schreiben immer mehr Freude. Danke an euch, meine lieben Leser.

Im Dezember hat sich, trotz Weihnachtsstreß, doch einiges getan. Dank meiner Geschenkeliste bin ich allerdings mit allen Dingen gut fertig geworden.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/weihnachtsgeschenke.html

Am Anfang des Monats war Nikolo - und meine Kinder feiern diesen Tag sehr gerne. Es gibt immer ein paar kleine Geschenke, ein gutes Essen an einem schön dekorierten Tisch und natürlich viele Süßigkeiten. Meine diesjährige Tischdeko gibt es hier zu sehen.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/nikolo.html

Am 5. Dezember habe ich Kirschzweige geschnitten, die klassischen Barbarazweige. So schön wie dieses Jahr sind sie noch nie aufgeblüht. Schon nach einer Woche waren die ersten Knospen zu sehen. 2014 wird ein gutes Jahr!

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/jetzt-bluhen-meine-barbarazweige.html

Mitte des Monats konnte ich euch meine Projektplanung vorstellen. Eine Gestaltung für ein Schlafzimmer, das von vielen Familienmitgliedern in einem Sommerhaus genützt wird. Das Projekt ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber es war sehr kostengünstig, in einer knappen Woche fix und fertig umgesetzt und funktioniert schon seit mehr als 5 Jahren sehr gut.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/projektplanung.html


Natürlich haben wir auch Kekse gebacken. Meine Kinder waren diesmal besonders eifrig und verkauften die fertigen Kunstwerke auf einem Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck. Der Erfolg war toll, die Kekse wurden ihnen geradezu "aus der Hand gerissen". Toll! Ich bin sehr stolz, dass meine Kinder so sozial denken und viele Mühen auf sich nehmen (und es waren wirklich sehr viele Kekse, die sie gebacken und verziert haben).

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/11/kekse-backen-mit-kindern.html

Mein kleiner Sohn hat für die ganze Familie einen zauberhaften Adventkalender gebastelt. Ganz alleine. Auf dieses Adventhaus sind wir alle besonders stolz. Es hatte im Advent einen Ehrenplatz, jetzt wird es vorsichtig verpackt und nächstes Jahr wieder neu bestückt.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/das-adventhaus.html


Und schließlich mussten noch viele, viele Geschenke eingepackt werden. Diesmal in weiß und gold, eine besonders edle Kombination.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/12/kleine-geschenke-in-wei-und-gold.html

So sind der Advent und Weihnachten wieder einmal blitzschnell vergangen, angefüllt mit wunderbaren Aktivitäten und viel Freude.

Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr 2014
Marie

Montag, 21. Oktober 2013

Planung versus Spontanität

Was ist besser: zu planen oder spontan zu entscheiden?

Eine Frage, die mich täglich aufs Neue beschäftigt. Einerseits bin ich ein ziemlich strukturierter Mensch, der gerne weiß, woran er ist. Auf der anderen Seite geht es mir manchmal fürchterlich auf die Nerven, wenn alles im Voraus schon entschieden sein soll.

Als Architektin bin ich mit Planung bestens vertraut. Planung, die lange vor der Erstellung eines eigentlichen Plans auf Papier beginnt und erst lange nach Fertigstellung des Bauwerks endet. Eine schlampige, zu kurze oder zu wenig detaillierte Planungsphase verursacht im Bauen vor allem eines: horrende Zusatzkosten und zeitliche Verzögerungen. So ist es. Punkt!

Vieles von dem, was ich im Berufsleben täglich brauche, kann ich auch wunderbar im Familienleben anwenden. Und wenn man sich die Zeit nimmt, um Projekte zeitgerecht und halbwegs detailliert zu planen, dann klappen sie auch.

Auf der anderen Seite möchte ich nicht immer alles planen! Ich will einfach nicht! Gerade, weil ich im Beruf dazu verpflichtet bin. Also habe ich einen, wie ich finde, guten Mittelweg gefunden.

Generell heißt es für mich: Alltag, Familienleben, Haushalt, Aktivitäten, etc. müssen prinzipiell geplant werden. Sonst bricht binnen kurzer Zeit unabdingbar das Chaos aus. Keine Mahlzeiten am Tisch, kein Toilettenpapier am Stillen Örtchen, keine Unterschrift unter der Schularbeit, keine Socken im Schrank - die Liste wäre endlos.

Auf der anderen Seite ist es wunderbar, einen schönen Herbsttag wie heute einfach spontan zu einem Ausflug auszunützen - ohne vorherige Planung.

Das Geheimnis liegt darin, dass Routineaufgaben und alles, was erledigt werden muss, so geplant ist, dass Freiraum für spontane Aktivitäten geschaffen wird. Das Abendessen war vorbereitet, Hausaufgaben wurden schnell erledigt, das Fussballtraining kurzerhand abgesagt, ein paar im Vorratsschrank befindliche Köstlichkeiten eingepackt - und los ging es.

Trotzdem blieb nichts Wichtiges auf der Strecke, weil ich die heutigen Arbeiten eben morgen erledige. Aufgrund meines Planes weiß ich, dass ich dafür Zeit habe.

In diesem Sinne: planen wir unseren Alltag - aber lassen wir Zeit für Spontanität!

Marie



Dienstag, 8. Oktober 2013

Abendessen

Unter der Woche kommen wir nachmittags oft erst zwischen 17 h und 18 h nach Hause. Sport und diverse Freizeitaktivitäten, zu denen ich meine Kinder meist noch hinbringen und abholen muss, daneben Beruf und sonstige Verpflichtungen, unsere Nachmittage sind eng verplant. Mein Mann kommt sogar noch später, meist erst gegen 19 h. Die Kinder essen mittags in der Schule, die Mahlzeiten dort sind schmackhaft und recht ausgewogen. Als Selbständige esse ich mittags meist nur eine kalte Kleinigkeit, auch bei meinem Mann wird keine Kantine angeboten.

Spargelrisotto mit frischem Gemüse

Mein Mann und ich essen untertags also nur Weckerln, Obst und Joghurt - und sind dann abends entsprechend hungrig. Die beiden Buben könnten sowieso den halben Tag essen und geben sich auch zum Nachtmahl nicht mit einer Kleinigkeit zufrieden. Sport und Hausaufgaben am Nachmittag lassen den Kalorienbedarf am Abend ordentlich steigen.

Nun stehe ich also täglich vor der Herausforderung, abends ein gutes, gesundes, schmackhaftes, ausgewogenes, warmes, preiswertes Essen auf den Tisch zu stellen. Zwischen Hausarbeit und Hausaufgabenkontrolle von 17 bis 19 Uhr keine ganz leichte Aufgabe.

Geschnetzeltes mit Eierschwammerln - die Pfifferlinge haben wir am Wochenende selbst gefunden

Ich habe mir eine Rezeptmappe speziell für meine Abendmahlzeiten zusammenstellt. Diese enthält Rezepte mit viel Gemüse, Vollkorn und hochwertigem Eiweiß und - das wichtigste - alle Gerichte sind am Vortag oder am Vormittag zuzubereiten und benötigen meist nur einen Topf. Meine Sammlung umfasst zahlreiche Lasagnevariationen, Vollkornpizza mit unterschiedlichen Belägen, diverse Gulaschvariationen (Kartoffelgulasch - mhh), Nudeln mit diversen Saucen, Risottogerichte, Eintöpfe, Suppentöpfe, Aufläufe, etc. Mit ein wenig Einfallsreichtum und der Hilfe der vielen Rezeptideen im Internet kann man für jede Jahreszeit und für jeden Geschmack viele tolle Speisen finden.

Wenn wir nach Hause kommen, muss ich das jeweilige am Vortag zubereitete Gericht nur aufwärmen oder maximal Reis oder Nudeln frisch kochen. Das geht problemlos in 30 Minuten neben der Hausaufgabenkontrolle, meist geht sich sogar noch ein frischer Salat oder ein Obstteller aus. Zur Essenszeit gegen 18 h 30 ist alles fertig, vor allem, wenn die Kinder das Tischdecken übernehmen. Die Gerichte sind einfach zuzubereiten, meist recht kostengünstig (Saisonware oder Gemüse aus dem Garten), schmackhaft und gesund. Und wenn mein Mann etwas später kommt, macht das auch nichts, die Speisen sind gut warmzuhalten oder nochmals aufzuwärmen.

Schneller Eintopf mit Gemüse und Fleisch

Wenn die Kinder dann ins Bad gehen und ich die Küche fertig mache, koche ich oft auch das Gericht für den nächsten Tag. Derzeit ist mein Tiefkühlschrank leider noch zu klein, also kann ich kaum einmal die doppelte Menge kochen und etwas einfrieren. Aber sobald wir übersiedelt sind, habe ich einen richtig großen Schrank - und dann muss ich wirklich nur mehr alle zwei Tage abends kochen.

Am Beginn der Woche erstelle ich einen Speiseplan, somit kann ich nach der Arbeit noch einzelne frische Zutaten oder Salat kaufen. Am Wochenende kann dann, je nach Lust und Laune, auch aufwändiger gekocht werden.

Gruß
Marie

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Ready to go - eine Hilfe im morgendlichen Chaos


Morgens ist es bei uns – trotz aller Organisation und Vorbereitung – immer ein wenig hektisch. Ich bemühe mich wirklich, alle Dinge am Vorabend zu erledigen und bereitzulegen, aber es bleibt doch immer etwas übrig, das sich nicht hundertprozentig erledigen lässt.

Um morgens stressfrei außer Haus zu kommen und möglichst nichts zu vergessen, habe ich ein winziges Infoboard direkt neben der Haustüre befestigt. Es besteht nur aus einer kleinen weiß lackierten Metallschiene und einem Magneten, der genau einen Zettel erfassen kann.

An diesem Infoboard befestige ich abends einen kleinen Notizzettel, der mich an alles erinnert, was ich beim morgendlichen Aufbruch garantiert vergessen würde – vor allem alle Dinge, die wir nicht täglich mitnehmen müssen oder Sachen, die man nicht am Vorabend ins Auto räumen oder vor der Türe bereitstellen kann. 

Wichtig ist, dass das Board wirklich nur einen Zettel aufnehmen kann - den aktuellen. Aber mit diesem kleinen Trick vergessen wir morgens kaum mehr etwas. 

Auch eine kleine Tafel mit Kreide oder ein wiederbeschreibbares Board wären eine gute Idee. Es muss etwas sein, das man gerne benützt und das einfach zu bedienen ist.

Schönen Tag
Marie
 

Mittwoch, 31. Juli 2013

Die Urlaubs - Kiste

Wir fahren auf Urlaub! Zwar sind es noch ein paar Tage bis dahin, aber schön langsam türmen sich die diversen Reiseunterlagen, Karten, Listen und Informationen.




Um alles griffbereit zu haben und vor allem nichts zu verlegen oder zu vergessen, habe ich eine Urlaubsbox eingerichtet. Eine einfache Box im Format A4, in der wir alle Urlaubsunterlagen sammeln. So haben wir alles an einem Ort und können vor der Abreise nichts vergessen.

Derzeit enthält die Urlaubsbox schon:

  • Buchungsbestätigungen der Hotels - jede in einem eigenen Klarsichtmäppchen in Deutsch und der Landessprache
  • Notfalladressen und Telefonnummern (beispielsweise um Kreditkarten zu sperren)
  • Versicherungsunterlagen (Reise-Rückholversicherung, etc. + Telefonnummern)
  • Unterlagen des Reisebüros
  • diverse Landkarten und Stadtpläne
  • Unterlagen, die wir für das Auto brauchen, also Unfallbericht, Grüne Versicherungskarte, etc., ebenfalls in einer eigenen Mappe
  • Informationen des Touringclubs zu den Reiseländern
  • das in Südeuropa zwingend vorgeschriebenen Ersatzlampenset
  • ein Länderpickerl
  • die Monatsvignette für eines unserer Reiseländer
  • zwei Reiseführer
  • unsere Packliste 



In den nächsten Tagen wird noch einiges dazukommen.

Am Tag vor der Abreise wird dann alles sortiert und entsprechend verstaut.

Gute Reise!
Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil.