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Topfen - Holler - Stangerln

In meinem Garten wächst auch eine uralte Holler- (oder Holunder-, für meine Leser aus Deutschland) Staude. An und für sich ist sie etwas störrisch und sehr wüchsig, aber wenn man sie rechtzeitig ordentlich zurückschneidet, kann man sie auch neben dem Haus (ein wahrlich unpraktischer Platz!) im Zaum halten, sie blüht trotzdem und hat auch schöne Früchte.


Schneller Kokoskuchen

Der heutige Kuchen war eigentlich ein Versuch, einen nicht so geliebten Aufstrich mit Kokosgeschmack zu verarbeiten - aber das Ergebnis war sensationell. So gut, dass es mir nicht einmal gelang, ein einziges Stück des fertigen Kuchens zu fotografieren. Meine Familie hatte ihn an einem Nachmittag restlos verputzt.


Alte Rezepte im Advent - hier wird gebacken, was die Backstube hergibt

Anfang Dezember riefen Maxi von Geschwisterkeks und ich die heurige Blogger-Adventaktion ins Leben: Alte Rezepte. Im Laufe der Zeit strandeten unzählige uralte Rezepte in meinem Haushalt, von Großmüttern, Urgroßmüttern und nicht mehr bekannten Verwandten.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/alte-rezepte-im-advent.html

In diesem Advent backen und kochen wir adventliche Rezepte nach, die ihren Ursprung großteil in den 1920-er und 1930-er Jahren haben. Viele davon sind natürlich wesentlich älter, wurden in der Familie weitergegeben und irgendwann aufgezeichnet.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/alte-rezepte-im-advent.html


Sechs Bloggerinnen und fünf Blogs beteiligen sich an dieser Aktion und die Ergebnisse sind einfach toll. Aber seht selbst.

Kokosbombena Kokosbomben (Ricarda)
Topfentascherln
Topfentascherln (Petra)
Kokosbusserln
Kokosbusserln mit Schokolade (Maxi)
Käsegebäcka Mürbes Käsegebäck (Ricarda)
Lebkuchen
Lebkuchen (Kathi und Julia)
Nusswürfel
Nusswürfel (Petra)
Schneesterne
Alexanders Schneesterne (Marie)
http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2016/11/omas-gedeckter-apfelkuchen.html
Omas Gedeckter Apfelkuchen (Marie)
http://geschwisterkeks.blogspot.co.at/2016/11/husarenkrapferl-bloggeraktion-advent.html
Husarenkrapferln - Bloggeraktion Advent 2016 (Maxi)
Rahmdalken (Ricarda)
http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2016/11/alte-rezepte-bloggeraktion-im-advent.html
Alte Rezepte - Bloggeraktion im Advent (Marie)

Besonders interessant ist es, die einzelnen Beiträge zu lesen und die Schwierigkeiten oder Herausforderungen, die beim Nachkochen dieser alten Rezepte entstehen, zu lösen. Was um alles in der Welt ist "Pottasche"? Kathi und Julia kennen die Antwort. Was ist ein "rascher Teig". Petra hat es herausgefunden. Warum wird der Mürbteig kein Mürbteig? Damit musste ich mich herumschlagen. Wie groß ist eine Rippe Schokolade? Was verstand man 1930 unter Cocosette? Diesen Fragen ging Maxi nach. Begriffen aus der alten Böhmischen Küche musste Ricarda nachforschen. Was sind "Dalken"?

Dazu kommt natürlich noch, dass alle diese Rezepte handschriftlich verfasst, also teilweise nur schwer entzifferbar sind. Außerdem sind die Aufzeichnungen reine Gedächtnisstützen für die Köchin selbst. Man braucht schon viel Gespür und Freude, um aus diesen Angaben etwas richtig Gutes zu zaubern. Die Ergebnisse sind aber auf jeden Fall absolut toll, ich danke allen Bloggerinnen dafür.

Wer auch (alte) Rezepte für Advent und Weihnachten hat, kann sie hier verlinken. Unter #alterezepteimadvent gibt es Fotos auf Instagram zu sehen.

Schönen Advent!
Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde.

Alte Rezepte - Bloggeraktion im Advent

Seit geraumer Zeit sammle ich alte Rezepte, die in meiner Familie irgendwann aufgezeichnet wurden. Die meisten davon stammen von meinen beiden Großmüttern, es sind aber auch etliche Rezepte und Rezeptbücher dabei, deren Urheberschaft ich nicht mehr feststellen kann. Ein richtiger Schatz an altem Küchenwissen und tollen Ideen.


In diesem Advent werden wir euch viele dieser Rezepte präsentieren, in Wort und Bild, mit heutigen Techniken nachgekocht. Wir? Ja, Maxi von Geschwisterkeks und ich dürfen euch die Blogger - Adventaktion 2016 vorstellen.

Fünf Blogs und sechs Bloggerinnen schreiben für euch über alte Rezepte, studieren und entziffern alte Handschriften, kochen, backen und fotografieren, was die Backstube hergibt.

Granatapfel - Muffins

Mein kleiner Sohn hat eine neue große Liebe: Granatäpfel. Bei einem Klassenbuffet zum Thema" Gesunde Ernährung" machte er mit diesen Früchten Bekanntschaft und seither zählen sie zu seinen Favoriten.

Granatapfelmuffins waren also irgendwann einmal unausweichlich notwendig, pur kann man diese Kerne ja nur in Müsli etc. genießen - und Müsli wiederum mag mein Sohn nicht. Kompliziert.




Kennt ihr das: ein unkomplizierter und ein superkomplizierter Esser? Meine beiden Kinder werden exakt gleich erzogen und von Anfang an gleich abwechslungreich ernährt. Trotzdem habe ich einen Sohn, der im Prinzip alles isst, jede neue Speise probiert, kaum einmal meckert, auch mit Gemüse und Salat eine große Freude hat und so weiter. Und einen Sohn, der wählerisch bis zum Exzess ist, das Essen total verweigert, wenn ihm etwas nicht schmeckt, an manchen Tagen mit 100 Kalorien auskommt, weil es nicht seine Lieblingsspeisen gibt, Gemüse und Salat prinzipiell nur dann isst, wenn es aus dem eigenen Garten kommt (und Kohlrabi dann nur, wenn sie roh sind, wehe ich wage es, daraus ein Gemüse zu kochen) und so weiter. Soweit zum Thema Erziehung. Kluge Leute, meist ohne oder mit ganz frischen Kindern, meinen dann, dass alles nur Erziehung ist, eine Frage, wie man es den Kindern vorlebt, was man ihnen schon in jungen Jahren anbietet - jaja, die Theorie. In der Praxis ist es anders und Geschmäcker und Vorlieben kann man den Kindern einfach nicht aufzwingen. Punkt.

Zurück zu den Granatäpfeln. Der Sohn mit der Granatapfel - Vorliebe ist auch der große Bäcker, also kreierten wir gemeinsam aus einem Rezept für gleichschweren Obstkuchen diese Granatapfelmuffins

Zutaten für etwa 15 mittelgroße Muffins:
3 Eier
150 g Butter
150 g Zucker
150 g Mehl
Saft und Schale einer Zitrone
1/2 Backpulver
Kerne eines großen Granatapfels




Zubereitung:
Schnee schlagen. Eier, Butter, Zucker gut abtreiben, Mehl, Zitronensaft, Zitronenschale und Backpulver dazugeben, zuletzt den Schnee vorsichtig unterheben. In den fertigen Teig die ausgelösten Granatapfelkerne hinzugeben, vorsichtig durchrühren.
Muffinformen fetten, etwa 2/3 hoch anfüllen, bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten backen. Achtung: Temperatur und Backdauer sind von Ofen zu Ofen sehr unterschiedlich. Da der Teig recht fett ist, eher langsam backen.




Für dieses Rezept probierten wir erstmals die neuen Muffinformen von Ikea. Bisher hatte ich eine Muffinform mit elf Muffins in einem, es war eher unpraktisch. 11 ist eine total komische Zahl, meist hat man mehr Teig, musste dann 2 Tranchen backen, für mich definitiv keine Lösung. Ikea hat diese kleinen Förmchen, die sehr gut funktionieren und einzeln befüllbar sind. Somit kann man so viele Muffins backen, wie man möchte.




Die Förmchen sind formstabil, lassen sich gut auswaschen und die Muffins sind hübscher als mit glattem Rand.




So sieht das Endergebnis aus.




Guten Appetit.

Eine schöne letzte Schulwoche (zumindest bei uns in Osttösterreich) wünscht

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Risotto Rosso mit Garnelen und Radicchio



Der Winter will wieder einmal nicht enden - also koche ich heute den mediterranen Sommer herbei. Risotto  Rosso mit Garnelen und Radicchio, da fühlen wir uns wie auf einer Terrasse am Meer bei Sonnenuntergang. Augen schließen und vorstellen: laue Brise, ein wunderbarer Sonnenuntergang, Meeresduft, sanfte Wellen schlagen an den Strand - genauso schmeckt dieses Risotto. (Ja, ich weiß, es heißt DER Risotto...)

Das Grundrezept für das Risotto stammt aus 
"Die Mittelmeerküche" - Novellis Großes Mediterranes Kochbuch 
von Wagner / Haslauer. Aber ich habe es ein wenig abgewandelt.




Zutaten für 4 Portionen 

400 g Risottoreis
1 l Gemüsesuppe
1 EL Olivenöl
2 rote Zwiebeln
1 roter und 1 gelber Paprika
150 ml Rotwein
1 EL Sauerrahm
50 g Butter
Kümmel, Salz, Pfeffer, Knoblauch
20 Stück Garnelen
1 kleiner Kopf Raddicchio
Öl, Essig, Salz für die Salatmarinade
Olivenöl zum Anbraten der Garnelen

Zwiebeln fein hacken, Paprika klein schneiden, Butter und Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Paprika hell abraten, den Reis dazugeben, durchrühren und gleich mit Rotwein ablöschen. Langsam den Gemüsefond dazugeben und cremig einkochen, dabei ständig rühren. Mit Salz, Pfeffer und Zwiebel abschmecken. Zuletzt den Sauerrahm einrühren.






Garnelen waschen, salzen, mit Knoblauch würzen und in der Pfanne kurz anbraten, bis sie rosa sind. Je fünf Garnelen auf einen Spieß stecken.






Radicchio waschen, in Streifen schneiden, marinieren und gemeinsam mit dem Risotto und den Garnelen auf einem Teller anrichten.




Guten Appetit!






Die bunten Teller sind von Bopla, wir haben sie schon ewig und mögen sie sehr. Sie zaubern Farbe auf den Tisch und sehen vor allem in Kombination mit weißem Porzellan immer toll aus.

Linkparty #9 Von Tag zu Tag ist offen. Mach mit, ich freue mich auf deine Projekte. 


Linkparty


Einen schönen Tag wünscht

Marie

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Du kennst eine neue tolle Linkparty oder gibst selbst eine? Dann verlinke sie doch bitte hier, damit viele Blogger Freude daran haben.  

Vier köstliche Fischsalate

In Österreich wird am Aschermittwoch traditionell Hering gegessen - Stichwort Heringschmaus. Aus verschiedenen Gründen essen wir den Hering schon seit Jahren am Faschingdienstag, und es muss durchaus nicht nur bei Hering bleiben. Fischsalate in allen Variationen sind angesagt.





Dieses Jahr habe ich alle Salate selbst gemacht, sonst lasse ich mir manchmal ein wenig helfen, aber heuer hatte ich Zeit und Lust aufs Kochen.

Die Rezepte sind für jeweils 2 bis 4 Portionen, je nach Hunger und Anzahl der angebotenen Salate. Ich habe vier verschiedene Salate gemacht, damit sind vier Personen gut satt geworden und es ist noch etwas übrig geblieben.

Da ich Mayonnaise und generell fette Dinge nicht so gerne mag, habe ich überall Sauerrahm, Joghurt und Creme Fraiche verwendet. Je nach Geschmack kann man aber auch Salatmayonnaise verwenden. Auch die Zwiebelmenge bei den Heringsalaten kann eventuell etwas reduziert werden, wenn man sauren eingelegten Zwiebel nicht so gerne mag. In diesem Fall nur 50 g Zwiebel auf 100 g Fischfilet verwenden.


Wiener Heringsalat - der Klassiker




100 g Heringfilets, in Stücke geschnitten
100 g saure Äpfel geschält und gewürfelt
100 g Zwiebelringe (meist im Heringglas dabei), in kleinere Stücke geschnitten
1 Becher Creme fraiche mit Kräutern (125 g)
etwas Senf
ein wenig Essigwasser aus dem Heringglas

Alles gut vermengen und ein paar Stunden durchziehen lassen.


Heringsalat mit roten Rüben und Preiselbeeren




100 g Heringfilets in Stücke geschnitten
100 g gekochte rote Rüben in Würfel geschnitten
100 g Zwiebelringe (meist im Heringglas dabei), in kleinere Stücke geschnitten
1 Becher Creme fraiche ohne Kräuter (125 g)
etwas Rote - Rüben - Saft
etwas Essigwasser aus dem Heringglas
2 EL Preiselbeermarmelade

Alles gut vermengen und ein paar Stunden durchziehen lassen.


Räucherlachssalat mit Gurke und Dille





100 g Räucherlachsfilet in Stücke geschnitten
100 g Salatgurke, geschält und in Würfel geschnitten
1/2 Becher Sauerrahm (125 g)
Dille
Salz
etwas Essig

Alles gut vermengen und ein paar Stunden durchziehen lassen.


Krabbensalat mit Tomaten und Ananas




100 g Krabben
100 g Cocktailtomaten, klein geschnitten
100 g Ananas (aus der Dose), in Würfel geschnitten
1 Becher Creme Fraiche (125 g)
2 EL Ketchup
etwas Ananassaft
etwas Salz
ein wenig Aceto Balsamico

 Alles gut vermengen und ein paar Stunden durchziehen lassen.

Salate hübsch anrichten, mit frischem Baguette servieren. Guten Appetit! Meine Familie war begeistert.




Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich mache ich auch wieder bei Linkpartys mit. Komm mit und schau, was es alles Neues gibt.


Mein aller-aller-allererster selbstgemachter Rollfondant - Petits Fours aus meiner Küche

Bisher hatte ich noch nie den Mut, Rollfondant auszuprobieren. Also, bis vor kurzem wusste ich eigentlich noch gar nicht, dass es so etwas gibt. Aber vor ein paar Wochen verriet mir eine gute Freundin ein ganz einfaches Rezept - ohne viele Zutaten, ohne pipapo, ohne allzu aufwändige Herstellung. Betonung auf allzu. Ein wenig Aufwand ist es schon.




Nun, ausprobieren schadet nicht, die Zutaten sind nicht teuer - und als Reserve hatte ich ausreichend Schokoladenglasur zu Hause, um die Minikuchen notfalls damit zu überziehen. War aber gottseidank nicht notwendig.




Rollfondant

Rollfondant Rezept für etwa 20 kleine Kuchen:

5 Blatt Gelatine
1 kg Puderzucker
Saft einer Zitrone
etwas Maizena oder Speisestärke
Lebensmittelfarben nach Belieben





Herstellung:
Gelatine in Zitronensaft einweichen, dann ganz kurz aufkochen, bis sie flüssig ist. Sofort Hitze reduzieren und Puderzucker (etwa die Hälfte) mit dem Kochlöffel einrühren. Rühren, Rühren, Rühren. Hitze wegnehmen.
Weiteren Zucker einrühren, bis die Masse so richtig teigartig, leicht klebrig und knetbar ist.

Die Hände mit ganz wenig Maizena bestäuben und die Masse prüfen: wenn man feine Formen daraus machen kann, ist sie richtig.

Masse auskühlen lassen, dann in Klarsichtfolie wickeln.




Brett mit Puderzucker bestäuben und Fondant ausrollen. Wenn er zu klebrig ist, ein wenig Zucker (oder gaaaanz wenig Maizena) dazugeben. Wenn er zu fest ist, mit gaaanz wenig Wasser verkneten.

Und jetzt kann geformt und modelliert werden.

Die Herstellung forderte mich, ich konnte einfach keine Fotos machen. Aber beim Ausrollen holte ich dann schnell die Kamera.

Die kleinen Kuchen bestanden aus einer Lage Schokoladeteig und einer Lage Biskuitteig, dazwischen strich ich Erdbeermarmelade. Die quadratischen Kuchen sind 4 x 4 cm groß und etwa 3 cm hoch.




Fondant ausrollen, den Kuchen in der Mitte platzieren, zuschneiden und rundherum formen.




Die Ränder sind noch nicht perfekt, auch die Oberfläche ist bei ganz genauem Hinsehen nicht ganz so samtig, wie ich sie gerne hätte.




Eingefärbt habe ich die Masse mit ganz normaler Lebensmittelfarbe. Ein paar Tropfen auf die Masse und durchkneten. Wenn man nicht ganz so sorgfältig und lange knetet, ensteht ein netter Marmoreffekt.




Beim Verzieren konnte ich mich austoben und habe alles Mögliche ausprobiert. Es waren kaum zwei der 25 kleinen Kuchen gleich.




Nachmachen: kann ich empfehlen! Auch für etwas größere Kinder geeignet, die Masse lässt sich herrlich kneten und formen und lädt wirklich zum Experimentieren ein.




Meine Linkparty Von Tag zu Tag ist noch offen und ich freue mich auf viele bunte Links und Ideen. Komm doch vorbei und mach mit. Ich bin sicher, dass du mindestens ein Projekt hast, das zu meinem Thema passt!


Linkparty #6



Mit lieben Grüßen

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil! Komm mit, hier gibt es tolle Projekte, neue Blogs und viele Ideen.



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