Frisches Fruchtjoghurt

Selbstgemachtes Fruchtjoghurt - mit extra vielen Früchten.

Zu unseren Abendessen beglücke ich meine Familie seit einigen Wochen regelmäßig mit zusätzlichem Obst und Gemüse. Untertags kommt das "Grünzeug" leider zu kurz, trotz ausgewogenem Pausensnack und guter Schulküche. 5 Portionen Obst und Gemüse sollte man ja täglich zu sich nehmen. Mit meiner Salat - und - Obst - Initiative zum Abendessen kommen wir diesem Ziel näher.

In hübschen Gläsern sieht dieses Dessert besonders gut aus.


Gestern stand selbstgemachtes Fruchtjoghurt am Speisezettel. Ein schnelles, gutes, beliebtes und sehr kostengünstiges Rezept. Außerdem enthält selbstgemachtes Fruchtjoghurt doch wesentlich weniger Zucker als gekaufte Produkte - und schmeckt viel besser.

Zitronenmelisse und Limette als Dekoration.

Zutaten für 4 Portionen:

1 Becher Naturjoghurt mit dickerer Konsistenz (zb griechisches Naturjoghurt), 250 g
1 EL Zucker oder Honig (kann man bei sehr süßen Früchten auch weglassen!)
400 bis 600 g Obst (bei meinem Rezept waren es 1 Banane, 1 Apfel, 150 g Erdbeeren)
1 Limette oder Zitrone
ein paar Minz- oder Zitronenmelissenblättchen zur Garnitur

Die Zutaten sind für 4 Portionen gerechnet.

Das Obst in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zitronensaft marinieren. Naturjoghurt mit Zucker verrühren, Obst dazugeben. Alles in Gläser füllen und mit Limettenscheiben und Melisse garnieren.

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Guten Appetit!

Ein schnelles Rezept, das immer gut schmeckt.

Das Obst war leider noch nicht aus meinem eigenen Garten, hier wächst derzeit noch wenig Essbares. Aber die Melissenblättchen sind schon frisch gepflückt.

Gutes Gelingen!
Marie

Hier findest du weitere schnelle, gute und kostengünstige Rezepte:

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/02/vollkornpizza-mit-artischocken-und.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/02/lavendelzucker-und-vanillezucker.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/11/kekse-backen-mit-kindern.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/11/was-macht-man-mit-der-ubriggebliebenen.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2013/07/schnelle-gemusebeilage-frisch-aus-dem.html

Ich nehme natürlich wieder an Linkpartys teil! Danke an die Veranstalter!
http://frollein-pfau.blogspot.de/

Rezepte - Linkparty

Soeben habe ich eine ganz neue tolle Rezepte - Linkparty gefunden.

Küchenwerke 

Ein neuer, frischer Blog, tolle Ideen und hier kann man einmal nur seine besten Rezepte verlinken.

Hier gibt es weitere tolle Linkpartys, die ich gerne besuche!

Reinschauen lohnt sich. 

Ich mach schon mit!

Liebe Grüße
Marie

Liebster Award!

Mein zweiter Award. Wahnsinn. Danke an Franziska von Everything by my.

Ich freue mich sehr und werde gleich einmal zur Beantwortung der Fragen schreiten.



Warum wolltest du einen Blog schreiben?

Ich habe vor einem knappen Dreivierteljahr mit meinem Blog begonnen, Gründe dafür gibt es viele. Ich schreibe gerne, fotografiere und zeichne mit viel Enthusiasmus und stecke eigentlich ständig mitten in einer Reihe von Projekten.
Mein Blog ist vor allem ein Projekttagebuch für mich selbst - und ich freue mich sehr, dass es bereits viele gibt, die an meinen Ideen und Gedanken Gefallen finden.


Das Peinlichste, was dir jemals passiert ist? 

Uuupps! Da werde ich rot! Und verrate sicher nichts....


Glaubst du an Sternzeichen und deren Charaktereigenschaften?

Naja - das ist sehr unterschiedlich. Prinzipiell bin ich Technikerin und Architektin und habe auch einmal kurz intensiv in die Naturwissenschaften hineingeschnuppert (Mathe - und Physikstudium, aber nicht abgeschlossen). Daher stehe ich Dingen wie Astrologie eher kritisch gegenüber.
Manchmal jedoch bin ich verblüfft, dass Charaktereigenschaften dann doch sehr zutreffend sind. Aber vielleicht ist das Zufall.


Wie inspirierst du dich für deine Kreativitäten?

Lesen, Lesen, Lesen, Schauen, Spazieren Gehen, Ausstellungen, Museen, Reisen, Messen, Gespräche mit Freunden und Kollegen, Kinder - an Ideen mangelt es mir nie. Leider aber an der Zeit (und manchmal auch an der Beharrlichkeit), um alles umzusetzen.
 
Wie stehst du zu Mode und Trends?


Trends in Architektur und Design verfolge ich mit Interesse und einer gehörigen Portion Skepsis. Bei mir muss jeder Trend die drei F (fff) - Prüfung bestehen. Form Follows Function.
Mode- und Stylingtrends sind mir nicht so wichtig, ich habe für mich persönlich einen klassisch - sportlichen Stil gefunden, den ich mag und der mich in meinem Beruf unterstützt. Ich bin doch sehr oft auf Baustellen, etc. unterwegs. Aber ich bewundere Leute mit mehr Mut zum Styling, die Trends folgen und diese perfekt auf sich selbst abstimmen.

Dazu habe ich ein tolles Beispiel für Euch. Schaut doch einmal hier vorbei.


Jetzt soll ich noch 5 Blogger nennen, an die ich den Award weiterreichen möchte. Das wird diesmal schwer. Ich habe erst vor ein paar Tagen den Award an 10 tolle Blogs weitergeben dürfen.
Es sollen kleine, neue Kreativblogs sein - und ich kenne derzeit einfach zu wenige davon.


Daher meine große Bitte:

Wenn Du einen kleinen tollen Blog hast, der einen Award verdient und hier mitliest, dann schreib mir doch bitte, als Kommentar oder per Mail. Ich reiche den Award dann gerne an dich weiter!

Wenn Du einen kleinen tollen Blog kennst, der mir bisher entgangen ist und der einen Award bekommen soll, bitte um Nachricht.

Danke an Euch!

Die 5 Fragen muss ich mir auch noch überlegen. Mal sehen...

Mit lieben Grüßen
Marie

Das Haus für alle Lebenslagen

Heute möchte ich ein wichtiges und ernstes Thema ansprechen, das uns alle in irgendeiner Form betrifft oder irgendwann betreffen wird. Die meisten meiner lieben Leserinnen sind zwar, soweit ich weiß, zwischen 30 und 50 Jahre alt, aktiv und engagiert, und von diesem Thema derzeit nicht wirklich betroffen. Aber wir alle haben Eltern, deren Kräfte vielleicht langsam nachlassen. Wir selbst werden ebenfalls irgendwann in das Alter kommen, in dem es schier unmöglich erscheint, eine Stiege zu erklimmen oder alleine in die Badewanne zu steigen.

Worum es in diesem Post geht? Um die Adaptierung und Planung unserer Häuser, Wohnungen und Lebensbereiche, damit wir auch im Alter, in Krankheit oder mit einer Behinderung so autonom wie möglich leben können.

Gleich vorneweg eine ziemlich harte Wahrheit, mit der ich als Architektin immer wieder konfrontiert werde:

Die Entscheidung, ob ein älterer oder behinderter Mensch zu Hause betreut werden kann oder in ein Pflegeheim eingewiesen werden muss, liegt in 85% der Fälle am Zustand und an der Ausstattung seiner Wohnung.

Eine bittere Wahrheit. Denn in einer barrierefreien, gut ausgestatteten Wohnung können auch sehr alte oder behinderte Menschen mit mobilen Diensten gut versorgt werden. Eine Putzfrau, Essen auf Rädern oder ein anderer Essensdienst, eine mobile Krankenschwester oder Heimhilfe - und ein Mensch, der nicht auf eine 24 Stunden Hilfe angewiesen ist, kann durchaus in seinem eigenen Zuhause alt werden. Viele Kommunen gewähren auf diese Dienste finanzielle Zuschüsse, sodass auch Bezieher kleiner Einkommen diese Hilfen problemlos in Anspruch nehmen können.

Dazu möchte ich als Beispiel meine Großmutter anführen, die mittlerweile schon verstorben ist. Sie war eine sehr kluge und vorausschauende Dame, die diese Wahrheit schon früh erkannt hat.
Nachdem ihr Mann starb, als sie selbst 60 Jahre alt war, kaufte sie sich eine kleine Eigentumswohnung, die alle ihre Bedürfnisse erfüllte. Die Wohnung war nicht allzu groß (60m2), verfügte aber über zwei schöne Zimmer und einen großen sonnigen Südbalkon. Im Haus gab es einen Lift und der Blick aus der Wohnung ging in einen begrünten Innenhof. Trotzdem lag die Wohnung in einem belebten Stadtviertel, in dem alle Geschäfte des täglichen Bedarfs in unmittelbarer Umgebung zu Fuß zu erreichen waren.
Die Wohnung war nach heutigem Standard nicht barrierefrei gestaltet, aber sie war so angelegt und eingerichtet, dass auch ein sehr alter Mensch (und meine Großmutter wurde über 90 Jahre alt) gut damit zurechtkam.
In den letzten Jahren erblindete meine Großmutter völlig, trotzdem konnte sie bis 4 Monate vor ihrem Tod ganz alleine in ihrer geliebten kleinen Wohnung leben. Einer aus unserer Familie schaute mindestens alle zwei Tage bei ihr vorbei, sie hatte eine Putzfrau, eine Heimhilfe und bekam Essen auf Rädern. Außerdem trug sie ein Notfallarmband, mit dem sie schnell Hilfe herbeiholen konnte.
Möglich war die häusliche Betreuung nur deshalb, weil die Wohnung
  • auf einer Ebene lag
  • es keinerlei Stolperfallen gab
  • das Bad so ausgestattet war, dass die Heimhilfe die nötige Körperhygiene durchführen konnte
  • die Toilette so beschaffen war, dass sie ohne Hilfe schnell zu erreichen war
  • die Küche so ausgestattet war, dass die Zubereitung kleiner Mahlzeiten möglich war
  • es im Haus einen Lift gab
  • am Weg von der Wohnung auf die Straße keinerlei Stufen zu überwinden waren
  • es einen Freifläche gab (Balkon und Hof), der barrierefrei zu erreichen war
Meine Großmutter war nicht gehbehindert, trotzdem stellten Stufen für sie in den letzten Jahren ein fast unüberwindliches Hindernis dar.

Warum ich diesen Post schreibe? Weil es mir ein Anliegen ist, dass wir alle in unseren eigenen vier Wänden glücklich leben können, und zwar so lange wie möglich.

Die Planung für den dritten Lebensabschnitt - und das ist das wirklich wichtige - beginnt aber viel, viel früher. Wer in seinem mühsam ersparten und mit viel Liebe gebauten Haus alt werden möchte, muss diesen Umstand schon bei der Planung berücksichtigen. Auch dann wenn man das Haus Jahrzehnte früher baut.


Wessen Haus für einen Alterssitz ungeeignet ist, der sollte es rechtzeitig umbauten oder sich um ein neues Domizil umsehen. Rechtzeitig bedeutet hierbei spätestens im Alter zwischen 50 und 60! Denn sobald eine Betreuung notwendig wird oder ein Nachlassen der Kräfte eintritt, ist es leider meist zu spät. Eine so große Veränderung wie einen Umbau oder einen Umzug verkraftet man finanziell und kräftemäßig nur dann, wenn man nicht bereits durch einen anderen Umstand, beispielweise eine Krankheit oder ein anderes Leiden, geschwächt ist.

Was bedeutet das nun für uns konkret?

Als Kinder: sehen wir uns die derzeitigen Wohnsitze unserer Eltern einmal kritisch an. Können diese barrierefrei adaptiert werden? Und wenn ja, mit welchen Kosten und mit welchem Aufwand? Und wann sollen diese Adaptierungsarbeiten stattfinden? Oder ist ein RECHTZEITIGER Wohnungswechsel besser?
Allerdings darf man hier nie aus den Augen verlieren, dass wir unseren Eltern zwar einen Rat geben können. Unsere Eltern haben aber jedes Recht, ihre Entscheidungen alleine zu treffen - auch und vor allem in dieser Hinsicht.

Für uns selbst:
Wer gerade baut, sollte sich folgende Fragen stellen:
  • Ist ein Eingang des Hauses völlig ohne Stufen zu erreichen?
  • Kann ein barrierefrei erreichbares Geschoß folgendermaßen umgebaut werden: Küche, barrierefreiees Bad, barrierefreies WC, Aufenhaltsraum, Schlafraum auf EINER Ebene?
Der Einbau von Liften, gleich welcher Art, ist zwar fast überall möglich, meist aber mit sehr hohen Kosten verbunden. Ein einfacher Treppenlift, der allerdings nur für leicht gehbehinderte Personen geeignet ist, kommt je nach Einbausituation auf mindestens 12.000 Euro. Für einen richtigen Lift muss man alleine für die Liftkabine mit rund 40.000 Euro rechnen, dazu kommen dann noch sämtliche notwendigen Baumeisterarbeiten mit Liftschacht etc.

Das sind Ausgaben und Umbauten, die man leicht einsparen kann, wenn man das Haus von vorneherein so plant, dass es im Ernstfall barrierefrei adaptierbar ist.

Barrierefrei adaptierbar heißt, dass ich natürlich in ein neues Haus für eine junge Familie keine behindertengerechten Bäder einbauen lasse. Das wäre Unfug. Es bedeutet aber, dass ein bestehendes Bad im Bedarfsfall so umgebaut werden kann, in dem man beispielsweise die Badewanne entfernt, das Waschbecken unterfahrbar macht und eine bodenebene Dusche einbaut.

Wir alle stellen uns insgeheim vor, bei guter Gesundheit 90 Jahre alt zu werden und dann friedlich in unseren Betten einzuschlafen. Leider entspricht das nur in den seltensten Fällen den Tatsachen. Stellen wir uns der Realität und planen wir unseren dritten Lebensabschnitt ebenso sorgsam wie alles andere. Je leichter wir uns das Leben und vor allem das Wohnen im Alter schon in früheren Jahren einrichten, desto länger können wir autonom in unseren eigenen vier Wänden leben.

Mit lieben Grüßen
Marie

"Maries Project 52", Woche 5: Magst du es wirklich?

Letzte Woche war mein kleiner Sohn ein wenig verkühlt und hatte leichtes Fieber. Er war nicht krank genug, um wirklich im Bett zu bleiben und nicht gesund genug, um in die Schule zu gehen. Februar eben. Meine Kinder sind fast nie krank, aber wenn, dann immer am Ende des Winters. Frühling, wo bleibst du???

Jedenfalls musste ich den kleinen Mann beschäftigen und weil ich nichts, aber auch gar nichts von TV, Gameboy und Co halte und er außerdem Mamas "Sortier- und Ordnungsgen" geerbt hat, sortierten wir gemeinsam Kästen aus.

Alex liebt das Sortieren und Aufräumen. Er kann sich stundenlang damit beschäftigen, einen Kasten auszuräumen, alles durchzusehen und die Dinge dann wieder einzusortieren. Ausnahme: sein eigenes Zimmer, das ist langweilig... also bin ich nicht in der glücklichen Lage, zumindest ein ordentliches Kinderzimmer zu haben, leider. Vic (der ältere) ist ja ein absoluter Chaospilot. Er schafft es, binnen 5 Minuten aus jedem Zimmer eine Räuberhöhle zu machen.

So sortierten wir gemeinsam vor allem Kinderkleidung und Spielzeug aus, denn die Zeiten, in denen ich alleine entscheiden konnte, sind lange vorbei.

Und damit komme ich zum heutigen Thema - und zur wichtigsten Frage überhaupt, wenn es um Besitztümer geht: Magst du es und verwendest du es???

Früher habe ich die Kleidung meiner Kinder etwa alle 3 bis 6 Monate nach folgenden Kriterien durchsortiert:

* ist es noch in Ordnung
* passt es gut
* haben wir Gelegenheit, es anzuziehen

Wenn eine der drei Fragen mit nein beantwortet wurde, kam das Kleidungsstück in die Altkleidersammlung, den Müll oder wurde mit Freunden getauscht. Mein Tauschkarussell funktioniert sehr gut - immer noch, obwohl meine Kinder schon groß sind.

(Hier steht, wie man so ein Kleiderkarussell organisiert.)

Jetzt habe ich die drei Fragen um eine entscheidende erweitert:

* Ziehst du es an???

In den letzten Jahren stand ich immer wieder vor der Situation, dass wunderschöne, ordentliche Kindersachen im Schrank herumlagen, bis sie zu klein waren. Die Gründe dafür waren vielfältig: unangenehmer Stoff, nicht cool, Farbe passt nicht zu anderen Dingen - oder einfach: ich mag es nicht.

Daher stelle ich meinen Kindern nun zuerst immer die Frage: wirst du es anziehen? Und wenn sie nein sagen, denn sie haben dafür ein gutes Gespür, dann kommt das entsprechende Kleidungsstück sofort weg. Andere mögen es vielleicht und haben dafür eine gute Verwendung. Der Platz in unseren Kleiderschränken soll allerdings nicht damit verstopft werden.

Nach dem gleichen Schema versuche ich jetzt auch, sämtliche nicht verwendeten, ungeliebten Alibigegenstände in meiner Wohnung los zu werden. Jede Woche nehme ich mir dafür eine halbe Stunde Zeit. Und frage bei jeder Sache nicht nur nach Nutzen und Brauchbarkeit, sondern vor allem danach, ob ich es mag und gerne verwende. Wenn nicht, weg damit.

Um vor allem brauchbare Sachen nicht einfach in den Müll zu schmeißen, was ich für eine Vergeudung von Ressourcen halte, habe ich eine Liste von Möglichkeiten erstellt, wie ich gebrauchte Dinge einer neuen Verwendung zuführen kann.

  • Kaputte Sachen kommen in den jeweiligen Wertstoffmüll, soferne sie wirklich irreparabel sind
  • Nicht mehr funktionierende Elektro- und Haushaltsgeräte, die vielleicht noch repariert werden können, inseriere ich auf Online-Plattformen. Oft könnne geschickte Heimwerker die Geräte noch brauchen.
  • Brauchbare Kinderkleidung tausche ich mit Freunden, verschenke sie, bringe sie zu caritativen Einrichtungen oder verkaufe sie (in Paketen) über Online-Plattformen. Wobei sich der Verkauf nur dann lohnt, wenn man wirklich sehr gut erhaltene Markenkleidung in großen Paketen extrem günstig anbietet. Auch für Markenkleidung, die neu mehr als 50 bis 100 Euro pro Stück gekostet hat, bekommt man im Verkauf normalerweise maximal 1 bis 2 Euro pro Stück. Meist ist mir dieser Aufwand zu groß und ich tausche oder verschenke die Sachen.
  • Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele verkaufe ich manchmal über Online-Plattformen, wobei auch hier der Gewinn sehr klein ist. Kinderbücher verschenke ich an Freunde mit kleineren Kindern, den Rest sammle ich oft und bringe die Sachen dann zu einem Pfarrflohmarkt, wo sie verkauft werden und der Erlös karitativen Einrichtungen zugute kommt.
  • Ausrangierte Möbel lassen sich hingegen recht gut über Kleinanzeigen oder Online-Plattformen verkaufen oder verschenken. Die Interessenten kommen, zahlen eventuell einen kleinen Betrag und transportieren die Möbel dann auch gleich selbst ab. 
Also: alles, was ich nicht mehr brauche oder nie mochte, kann für jemand anders durchaus interessant sein. Und in meinem Haus gibt es bald nur mehr Lieblingsstücke.

Auf zum Entrümpeln, der Frühling ist die perfekte Zeit dafür. Jede Woche ein halbe Stunde.

Wer macht mit bei "Maries Project 52"? Hier steht, wie es geht.

Außerdem läuft immer noch meine Linkparty "Organize it!". Ich freue mich auf viele neue Ideen und Links.

Mit lieben Grüßen
Marie