Mittwoch, 30. Juli 2014

Gärtnern ohne Garten - Bella Venezia

Seit ein paar Jahren habe ich einen eigenen Garten und ich genieße jede Stunde, die ich darin verbringen kann.

Leider sind nicht alle in dieser glücklichen Lage, und für einen echten Pflanzenfreak kann das ganz schön hart sein.

Unser Urlaub hat uns dieses Jahr wieder einmal auch nach Venedig geführt. Ich entdecke die Stadt jedesmal wieder neu und wenn man sich wirklich darauf einlässt, sind auch die Touristenmassen kein Thema mehr.

Besonders gut gefallen haben mir heuer die vielen kleinen Balkongärten. Hier zeige ich, wie die Venezianer ihre Stadt auch große Grünflächen grün gestalten.

Jedes Fenster wird begrünt.

Terrassen, Balkone, Flachdächer. Überall wachsen Pflanzen im Überfluss.

Balkone werden rundherum begrünt.

Grüner Garten vor jedem Fenster.

Eine besonders hübsche Idee, vor allem das rote Band.

Sogar Fenster im Erdgeschoss ohne Sonnenlicht werden mit Efeu begrünt.

Kleinste Flächen reichen aus - und alles blüht.

Töpfe an der Wand sind auch tolle Ideen für Balkone.

Kleinste Dachterrassen blühen üppig.

Selbst dunkle Höfe bekommen mit ein paar Topfpflanzen ein grünes Gesicht.

Balkonkistchen in mehreren Etagen. Zauberhaft.
Vielleicht sind ja ein paar Anregungen für Pflanzenfreunde ohne Garten dabei. Auch wenn das Klima in Deutschland und Österreich nicht ganz so geeignet für Oleander oder Bougainvillea ist.

Mit liebem Gruß
Marie

Mittwoch, 9. Juli 2014

Das Traumhaus - oder die Traumküche - oder die Traumwohnung - oder ...

Wir alle träumen manchmal vom idealen Leben mit der idealen Familie im idealen Haus in das wir nach dem idealen Arbeitstag im idealen Job nach Hause kommen. Die Realität sieht oft anders aus: die Kinder sind quengelig, der Ehemann müde, das Haus ein Chaos und Kunden und Chef ein Albtraum.

Das Leben ist selten in allen Bereichen ideal - aber das sollte uns nie, wirklich niemals, davon abhalten, das Beste aus jedem Tag zu machen. Egal wie unsere Situation aussehen mag.

Das beste Beispiel dafür ist unsere Wohnung oder unser Haus. Einige wenige wohnen wirklich in ihrem Traumhaus, die meisten von uns müssen sich in irgendeinem Bereich mit Kompromissen zufrieden geben. Und zwar ein Leben lang. Nun kann man resignieren, vom Traumhaus träumen, unrealistische Pläne für die Zukunft machen, dem idealen Haus hinterherlaufen - oder man fängt an, das Beste aus der derzeitigen Wohnsituation zu machen.

Und wie macht man das???

Hier sind meine Ideen und Erfahrungen mit ungeliebten und unpraktischen Wohnbereichen, die sich mit etwas Phantasie und gutem Willen oft in zumindest brauchbare, wenn nicht sogar originelle oder schöne Bereiche verwandeln lassen.

1. Schritt: ausräumen und putzen
Ein ungeliebter Bereich wird gerne vernachlässigt und damit noch hässlicher und unbrauchbarer. Der erste Schritt muss also sein, den Bereich auszuräumen, zu entrümpeln und gründlich zu reinigen. Nimm dir Zeit, sortiere alles aus, was sich so angesammelt hat. Danach putze den Bereich von oben bis unten, in jede Ecke und in jede Ritze.
Egal, ob es sich um einen hässlichen Schrank, einen winzigen Balkon (obwohl man doch so gerne einen Garten hätte) oder um eine uralte Küche (obwohl man von der Lanhausküche träumt) handelt, mach das Ding richtig sauber. 

2. Schritt: notwendige Reparaturen sofort ausführen
Beim Putzen wird dir auffallen, dass einiges nicht richtig funktioniert. Scharniere, die nicht richtig schließen, Farbe die abblättert, gebrochene Fliesen, etc. Mach eine Liste und überlege, wie man diese Dinge kostengünstig reparieren kann. Ein Kastenscharnier ist schnell getauscht und kostet weniger als 10 Euro. Gebrochene Fliesen kann man mit Reparaturspachtelmasse zumindest oberflächlich sanieren, auch das kostet nicht die Welt.
Selbst mit geringstem Budget ist es möglich, den Bereich funktionell zu erhalten. Es kostet nur ein wenig Mühe.

3. Schritt: was kann ich mit einfachen Mitteln verändern?
Wenn der Bereich gereinigt und repariert ist, geht es an die Veränderung. Hier ist folgende Frage wichtig: wieviel Geld und Zeit kannst und willst du investieren. Bei einer Mietwohnung, die man nicht lange bewohnen will, sollte man die Investitionen so gering wie möglich halten.
Wenn man eine Wohnung längerfristig bewohnen will, lohnen sich vielleicht einige Investitionen. Eine gut erhaltene Eigentumswohnung lässt sich wesentlich besser verkaufen als eine völlig abgewohnte. Eine Mietwohnung, die nicht nur eine kurzfristige Übergangslösung darstellt, sollte man auch in gutem Zustand erhalten, selbst wenn man die Investitionen beim Auszug nicht ersetzt bekommt. Lebensfreude und Lebensqualität über viele Jahre sind Lohn genug.
Einfache Mittel sind auf jeden Fall Farbe und Pinsel, Textilien, Bilder und Blumen. Mit ein wenig Phantasie und Mühe kann man fast alle Bereiche einladender gestalten.
Ein Klappstuhl und ein paar hübsche Blumentöpfe können auch aus einem winzigen Hinterhofbalkon eine kleine grüne Oase machen. Ein paar Töpfe Farbe machen aus einem hässlichen Schrank ein Schmuckkästchen. Und der alte Küche kann man vielleicht mit neuen Beschlägen ein ganz anderes Aussehen verpassen.

4. Schritt:  Langfristige Planung - Projektplanung in mehreren Phasen
Wenn du die Immobilie langfristig nutzen möchtest, ist auch ein langfristiger Plan für die Problembereiche sinnvoll. Wenn Geld, Zeit und Energie nicht für die sofortige Totalsanierung reichen, muss eben ein Stufenplan entwickelt werden.

Ein uraltes, aber noch funktionstüchtiges Bad mit grauenhaften Fliesen. So etwas hatte ich jahrelang...
In einer ersten Phase könnte man das Bad gründlich reinigen, die Wände frisch streichen, die tropfende Armatur austauschen, alle Silikonfugen erneuern, die Fliesenfugen auffrischen und neue Handtücher kaufen. Das kostet nicht allzuviel und das Ergebnis ist erstaunlich.
Phase 2 umfasst dann erst die Generalsanierung des Bades - wenn das Geld vorhanden ist.
Der Vorteil dieser ersten Phase ist, dass du sofort Ergebnisse siehst und das Bad gut funktioniert.

Ein winziger enger Flur ohne Tageslicht
In einer ersten Phase könnte man alles reinigen, die Wände hell streichen und schöne Bilder aufhängen.
Die zweite Phase umfasst dann vielleicht die Erneuerung der Beleuchtung, den Einbau eines Wandschrankes am toten Ende und die Verlegung eines neuen Bodenbelags.

Ein völlig verwilderter Garten
Eine erste Phase wäre, einen Teil des Bewuchses zu roden und die gesunden und schönen Sträucher und Bäume gründlich zurückzuschneiden. Das kostet eigentlich nur Abeitskraft. Danach kann man unter die Sträucher zahlreiche Frühlingsblüher setzten - und der Garten bekommt sofort ein anderes Gesicht
In einer zweiten Phase kann dann Bereich für Bereich geplant und schrittweise umgesetzt werden.

Es muss nicht alles gleich, sofort und heute sein. Die schrittweise Gestaltung unserer Lebensbereiche ist spannend und gerade beim Arbeiten kommen die besten Ideen. Manche Bereiche müssen sich entwickeln und eine erste schnelle finanziell aufwendige Lösung kann sich bald als grundfalsch herausstellen.

Jetzt bist du an der Reihe. Welchen Bereich in deiner Wohnung hast du mit minimalen Mitteln umgestaltet, obwohl er unpraktisch, hässlich oder ungeliebt war? Und was ist daraus geworden?

Ich bin neugierig!

Gruß
Marie

Freitag, 27. Juni 2014

1. Bloggeburtstag - Hurra!

Vor genau einem Jahr habe ich meinen Blog gestartet. Als Ideensammlung, Tagebuch, Begleiter VON TAG ZU TAG durch mein Leben.

Viele Leser haben mich begleitet und tolle Kommentare und Anregungen hinterlassen. Vielen Dank dafür! Es ist wunderbar, Ideen zu posten, Fotos zu machen und Texte zu formulieren - noch toller ist es, eine Reaktion zu sehen. Danke für die vielen netten Kommentare, die Awards, die netten Mails, die Likes und die Followships.

Mein Blog ist so bunt wie das Leben - und so soll er auch bleiben. Manchmal poste ich viel, manchmal weniger, manchmal kurz, oft lang über all die Themen, die mich beschäftigen.

Ich koche gerne, meine Familie isst gerne (und kocht auch ganz toll), also nehmen Rezepte einen recht großen Teil des Blogs ein. Ob eine schnelle Gemüsepfanne frisch aus dem Garten, eine tolle Nachspeise, Kekse backen mit Kindern, schnelle Cupcakes oder ausgefallene Dinge wie selbstgemachter Lavendelzucker - die Ideen gehen mir selten aus.



Ohne Organisation läuft in meinem Haushalt gar nichts. Als freiberufliche Mama mit Ehemann, zwei Kindern, einem Kater, einem Haus, einem großen Garten, vielen Freunden und unzähligen ehrenamtlichen Aktivitäten muss ich schauen, dass alles gut läuft, ohne dass ich permanent gestresst bin.
Viele kleine Organisationstipps, Listen und Routinen helfen mir, dass erledigt wird, was erledigt werden muss und der Spaß nicht zu kurz kommt.


Leben mit Kindern ist laut, anstrengend, aktiv, täglich neu, fordernd, spannend, lustig und wunderbar. Hier sind meine Tipps, wie wir diese spannende Reise täglich neu erleben und gestalten.

Als Architektin liebe ich gutes Design und klare reduzierte Formen. Im täglichen Leben bin ich bunt und überschwänglich, liebe Kitsch und Dekorationen.  Zwei Seelen leben...
Meine Liebe zur Dekoration kann ich hier in meinem Blog ausleben, in üppigen Tischdekos und dem jahreszeitlichen Schmuck von Haus und Garten.


Apropos Garten, das ist eines meiner Lieblingsthemen. Als begeisterte Hobbygärtnerin darf ich euch immer wieder auf einen Spaziergang durch mein grünes Reich einladen. In den winterlichen Garten im November oder Feber,  zum Strauchschnitt oder zur Begrünung meines Flachdaches.


Auch die Architektur findet zeitweise hier Eingang,  wenn ich euch Grundrisse für ein Einfamilienhaus vorstelle oder meine Prinzipien der Projektplanung zeige.

Natürlich nehme ich auch regelmäßig an Linkpartys teil. Ich liebe diese Partys und danke allen, die sich so viel Mühe machen. 

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit vielen kreativen Ideen, Abenteuern mit meiner Familie und mit meinen treuen Lesern!

Gruß
Marie

Donnerstag, 26. Juni 2014

Koffer packen

Es ist ein uraltes und entsprechend abgenütztes Thema - und trotzdem hilft es mir jedesmal wieder beim Packen: die Packliste.

Heute habe ich die Koffer für meine beiden Buben gepackt. Sie dürfen morgen für zwei Wochen zu den Großeltern fahren, danach machen wir noch zwei Wochen Familienurlaub. Also muss ich alles Nötige für vier Wochen Sommerurlaub in Österreich einpacken. Und wer das Wetter im Sommer in Österreich, noch dazu im Mittelgebirge kennt, weiß, dass so ziemlich der gesamte Kleiderschrank mitgenommen werden muss. Von wochenlangem Dauerregen mit 8°C Höchsttemperatur, Nächten im Bereich des Gefrierpunktes bis zu Tropennächten mit 28°C und Hitzetagen ist wettermäßig alles möglich.

Schon vor Jahren habe ich daher für die diversen Urlaubsformen meine Packlisten in den Computer getippt. Diese werden jährlich ergänzt und adaptiert. Windeln und Wickelzubehör konnte ich schon vor langer Zeit streichen, dafür werden die Sportutensilien jährlich mehr.

Heute habe ich also meine Liste "Sommerurlaub Österreich" für jedes Kind ausgedruckt, die Mengen der benötigten Kleidungsstücke grob geschätzt und auf die Liste geschrieben. Eine kurze Adaptierung, weil der Urlaub heuer sehr lang ist - und die neue Liste mit dem Jahr 2014 neu gespeichert.


Das Packen geht anhand einer solchen Liste dann Ruck-Zuck. Kleiderschrank auf, alles benötigte herausgenommen, auf der Liste abgehakt und in den Koffer gelegt. Was ich morgen noch bedenken oder einpacken muss, wird mit Leuchtstift markiert.

In der letzten Woche habe ich schon darauf geachtet, dass die Kinder nur mehr Dinge trugen, die nicht in den Urlaub mitgenommen werden sollten. Und das schöne und warme Wetter war mir beim Wäschetrocknen sehr behilflich. Ich bin nämlich ein strikter Gegner des Trockners und lasse meine Wäsche lieber im Sonnenschein und Wind im Freien trocknen. Besser fürs Budget, besser für die Umwelt und ein unvergleichlich frischer Wäscheduft, ganz ohne Weichspüler und Parfums.

Eigentlich kann ich Kofferpacken nicht ausstehen, so gerne ich auch verreise. Kofferpacken für andere, wenn ich noch nicht verreisen darf, ist doppelt hart. Aber mit meiner Packliste geht es eigentlich schnell und stressfrei und ich vergesse nur sehr selten etwas. Und einem schönen Urlaub steht jetzt auch nichts mehr im Wege - hoffentlich spielt auch das Wetter noch mit.

Mit liebem Gruß
Marie

Dienstag, 24. Juni 2014

Ferienanfang und Schulsachen

Diese Woche haben meine beiden Buben säckeweise Schulsachen nach Hause gebracht. Bücher, Hefte, Malkästen, Zeichnungen, Turnsachen, Schwimmbeutel, und noch tausend andere Dinge.
Angesichts der nahen Ferien und der Urlaubsstimmung wäre es wunderbar, diese Dinge einfach in den Schrank zu räumen (außer das verschwitzte Turnzeug und die Jausenbrotboxen natürlich) und bis Ende August zu vergessen.

Leider habe ich Ende August angesichts des nahenden Schulanfangs noch weniger Lust, mich mit diesen Dingen zu beschäftigen als jetzt. Darum habe ich gemeinsam mit meinen Kindern alle Schulsachen in Angriff genommen und soweit wie möglich wieder in Ordnung gebracht. Außerdem ist derzeit überall Ausverkauf, daher können verlorene oder ausgediente Dinge viel billiger ersetzt werden als im August. Die "Aktionen" zu Schulanfang sind nämlich meist gar keine!

Für alle Hefte, Bücher etc. eines Jahres habe ich in einem Möbelhaus schöne bunte Boxen etwa im Format A4 gekauft. In diese kommt alles hinein, was im nächsten Jahr nicht mehr benötigt wird, vor allem Hefte und Bücher. Die unzähligen Zettel und Kopien werfen wir ins Altpapier. Kein Mensch braucht 75 Mathematik-Übungsblätter, auch nicht als Erinnerung. Ein bis zwei Boxen pro Schuljahr reichen aus. Mit wenig Aufwand sind so alle Schulsachen weggeräumt. Die Boxen werden mit Namen und Schuljahr beschriftet - und wenn meine Kinder dereinst mein Haus verlassen werden, dürfen sie all diese Kisten mitnehmen und entscheiden, was damit geschehen soll. Vielleicht wollen sie die Schulsachen auch schon vorher entsorgen, derzeit werden Hefte und Bücher aber noch aufgehoben.

Turnzeug, Tennissachen, Schwimmzeug, Sportschuhe, Fussballschuhe und  dergleichen werden durchgesehen, gewaschen und fix fertig weggeräumt. Fehlende, beschädigte oder zu klein gewordene Dinge und Kleidungsstücke werden repariert oder ersetzt.

Malkoffer, Bastelkoffer, Handarbeitskoffer, Schultasche, Federpennal und Inhalt, Heftmappe etc. werden ebenfalls gereinigt und eventuell neu befüllt. Meine Kinder gehen, trotz ihres Temperaments, eigentlich recht sorgsam mit den Schulutensilien um. Dieses Jahr musste ein Malkasten und ein Federpennal ersetzt werden (nach immerhin drei Schuljahren), zwei Turnhosen sind zu klein, die Badehosen habe ich bereits unterm Jahr neu gekauft, und beide Federpennale werden mit neuen Buntstiften, Bleistiften und Radiergummis ausgestattet. Auch ein paar Filzstifte muss ich nachkaufen und natürlich noch neue Hausschuhe besorgen. Diese überleben - selbst wenn sie nicht zu klein geworden sind - niemals länger als maximal ein Schuljahr.

Die vielen tollen Bastelarbeiten, Bilder, Kunstwerke und Handarbeiten habe ich einzeln abfotografiert und an einem Ort zur Präsentation ausgestellt. Bilder und Zeichnungen hängen an den jeweiligen Kinderzimmertüren (siehe Tipp unten), die Basteleien und Handarbeiten haben einen Ehrenplatz in einem Regal bekommen. Nach einiger Zeit, wenn neue Basteleien dazukommen, werden die alten entsorgt. Aber es gibt von allen Kunstwerken Fotos und jedes wird eine gewisse Zeit zu Hause ausgestellt. Einige wenige besonders gelungene Arbeiten schaffen es in die "Schatzkiste", eine (kleine!) Box, die für Sachen reserviert ist, die wir längerfristig aufheben wollen.

Die Werke der Kinder werden fotografiert, ausgestellt, und nach einer Weile entsorgt.


Die ganze Sache - konzentriert auf einmal erledigt nimmt nicht viel mehr als einen halben Tag in Anspruch. Und nun können wir die Ferien bis zum letzten Tag genießen.

Tipp zur Türgalerie:
Meine Türen sind lackiert und ich mag es gar nicht, wenn etwas mit Klebeband darauf geklebt wird. Auch auf Holztüren hinterlässt der Klebstoff sehr bald hässliche Spuren, bei lackierten Türen blättert der Lack binnen kurzer Zeit unweigerlich ab. Um die Türen nicht zu beschädigen und trotzdem als Galerie nützen zu können, habe ich großen weißen Bastelkarton im Format 80x80 cm besorgt. Dieser Karton ist exakt so breit wie meine Türen (bei schmäleren Türen muss der Karton eben genau auf Türbreite zugeschnitten werden).
An den Kanten (vor allem oben) klebe ich den Karton nun vorsichtig mit Scotch-Band an der Türe an, wobei das Klebeband nur im Türfalz befestigt wird (wenn dort der Lack ein wenig abblättert, sieht man es kaum und kann es auch leicht wieder ausbessern). Damit habe ich eine große leere Präsentationsfläche für die Zeichnungen und Malereien meiner Kinder. Die Zeichnungen werden einfach auf den Karton geklebt, verschönern die Kinderzimmertüren und sind rückstandfrei wieder zu entfernen.

Noch ein paar Tage bis zu den großen Ferien!

Gruß
Marie

Natürlich nehme ich wieder an Linkpartys teil! Schaut auch vorbei und holt euch tolle Ideen.

Weitere Organisationsideen von Marie

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/02/ordnung-im-badezimmer.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/02/memorykeeping-ein-zuhause-fur-schone.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/01/badutensilos-die-nichts-kosten.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/01/x-mas-deko-verstauen.html   http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2014/01/samenbox-und-gartentagebuch.html