Mittwoch, 17. September 2014

Grünes für unbelichtete Räume

Grünes für unbelichtete Räume.


Leider sind in vielen Wohnungen und Häusern die Nassräume nicht natürlich belichtet und belüftet. Durch ihre Lage im Zentrum des Hauses wird zwar wertvoller Platz gespart, trotzdem fände ich es besser, wenn jeder Raum ein Fenster hätte. Bei meinen Entwürfen versuche ich das immer durchzusetzen, aber auch hier stoße ich natürlich oft auf Grenzen.

Trotzdem sollen auch Nassräume ein schönes Ambiente bieten und Wohlfühlcharakter haben. Neben einer durchdachten Beleuchtung spielen hier Grünpflanzen eine wesentliche Rolle. Aber: welche Grünpflanze überlebt denn bitteschön die totale Dunkelheit?

Pflanzlampen mit entsprechenden UV-Licht-Anteilen bieten hier zwar theoretisch eine Lösung, praktisch aber leider nicht. Denn erstens ist das Licht, das sie aussenden, für Bad und WC wenig schmeichelhaft, außerdem muss man die Lampen wirklich direkt über die Pflanze hängen und viele Stunden pro Tag brennen lassen. Fazit: keine Lösung!

Also: Variante 1 - Kunstblumen (manchmal praktisch), die wirklich schönen sind aber sehr teuer, dafür halten sie lange

Variante 2: Meine Deko-Idee für unbelichtete Räume

In einen kleinen Blumentopf stelle ich ein einfaches Glas und schneide beliebige grüne Zweige aus meinem Garten. Was eben gerade so anfällt. Liguster, Berberitze, Buchsbaum - wichtig ist, dass die Zweige kleine, eher feste Blätter haben.


Hier habe ich Eukalyptus verwendet, der duftet auch nocht gut.

Der Eukalyptus wächst neben der Terrasse - um Stechmücken zu vertreiben.

Ein großer Zweig genügt für einen kleinen Blumentopf.

Ich mag die blaugrünen Blätter und den dezenten Duft.

Die einzelnen Zweige werden etwa gleich lang geschnitten.

Danach entfernt man die Blätter an den Stielen.

Das ist wichtig, da die Blätter in der Vase sonst faulen.

Die Zweige werden so im Glas arrangiert, dass sie wie eine natürlich gewachsene Grünpflanze aussehen.

Zuerst sucht man einen passenden Übertopf. Dieser Topf ist Cotto, aber innen glasiert und damit wasserdicht.
In den Topf stellt man ein passendes Glas und füllt es mit Wasser.

Die Zweige werden einfach in das Glas gesteckt.

Das Arrangement kann ruhig unregelmäßig sein, dann sieht es aus wie natürlich gewachsen.

Wichtig ist, dass man auch von oben das Glas nicht mehr sieht. Zweige also dicht stecken.

Täglich frisches Wasser geben, so halten die Zweige rund eine Woche. Danach schneide ich eben neue, beim regelmäßigen Pflanzenschnitt im Garten fällt immer etwas ab.

Fertig ist die "Grünpflanze" fürs WC und passt sich dem Ambiente perfekt an.

Toll sehen auch feste Ziergräser aus, die rund um den Teich wachsen. Dafür verwende ich ein hohes Gefäß. Wobei hier der Effekt der natürlich gewachsenen Grünpflanze wegfällt.

Blumenarrangements oder Blumensträuße sind für unbelichtete Räume auf Dauer leider nicht geeignet, sie brauchen auch in der Vase natürliches Licht. Aber sie sind ein schöner Blickfang für besondere Anlässe, beispielsweise wenn man Gäste erwartet.

Viel Spaß beim Dekorieren!

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter für die Mühe! Und an meine Leser: schaut vorbei, dort findet man sooooo viele schöne Ideen und tolle neue Blogs.

Weitere Dekoideen von Marie

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Donnerstag, 11. September 2014

Fensterbretter selbst machen

Wir renovieren ein altes Haus - und es gibt tausend Kleinigkeiten, die noch zu erledingen sind. Ein offener Punkt sind die Fensterbänke in den Innenräumen.

Seit längerer Zeit halte ich nach einer kostengünstigen und schönen Lösung Ausschau. Folgende Punkte sollte meine Traumfensterbank erfüllen:

* sie muss kostengünstig sein, es sind schließlich mehr als 15 Fensterbänke
* sie soll relativ dünn sein (maximal 2 cm) und keinen gebogenen Rand haben
* sie soll leicht anpassbar sein, unsere Fenster sitzen nicht rechtwinkelig in der Laibung
* sie soll reinweiß sein und zu den weißen Füllungstüren und Fussleisten passen
* sie soll nicht kalt sein
* sie soll pflegeleicht sein

Uff, ganz schön viele Anforderungen.

Leider habe ich bisher kein Standardprodukt gefunden, das auch nur einen Teil der Wünsche erfüllen kann. Vor allem unsere windschiefen Laibungen sind ein Problem. Hier geht es nur nach Maß - und das wird teuer.

Nun - ich werde die Fensterbänke selbst bauen. Je nach Länge kostet so ein Fensterbrett dann 4 bis 10 Euro. Passt.

Was ich dazu brauche:
* ein Holzbrett aus dem Baumarkt
* eine Stichsäge
* einen Dreikantschleifer
* weißen Lack

In jedem Baumarkt gibt es gehobelte und zugerichtete Holzbretter in den Abmessungen 20 x 80 cm oder 20 x 100 cm, jeweils 18 mm stark. Ein perfektes Ausgangsmaterial. Kosten für ein Brett ca. 3 Euro.

Meine Fensterbänke sollen 5 cm in den Raum stehen und ca 1,5 bis 2 cm links und rechts über die Laibung ragen. Zuerst wird die Laibung also ganz genau ausgemessen.

Die Maße werden auf das Holzbrett übertragen und mit der Stichsäge wird die Form ausgeschnitten.

Mit dem Dreikantschleifer werden alle Kanten ganz leicht mit 45° abgefast. Wirklich nur 1 bis 2 mm. Das sieht gut aus und die Kante bricht nicht.

Danach wird lackiert.

Die Fensterbretter baue ich auf unterschiedliche Weise ein. Einfachste Lösung: von unten zwei Schrauben etwas in das Brett hineinschrauben und in ein Mörtelbett auf die Fensterbank setzen. Mit der Wasserwaage exakt einrichten. Gut trocknen lassen - hält garantiert. Die Fugen werden dann nachträglich mit Spachtelmasse verschlossen und mit Wandfarbe gestrichen.
Bei manchen Fensterbänken ist eine zusätzliche Dämmung zum Fensterrahmen notwendig, vor allem, wenn das Fenster älter ist oder nicht wirklich ordentlich und dicht eingebaut wurde. Dann kann man einen dünnen Streifen Bauschaum auf das Rohparapet sprühen und das Fensterbrett sofort hineinsetzen. Auch das hält nach der Aushärtung gut, wenngleich ich kein Freund von Bauschaum bin. Besser wäre es, das Fenster vorher mit Kompriband abzudichten und dann die Mörtelvariante zu wählen. Geht halt leider konstruktionsbedingt nicht immer.

Einschub: das Wichtigste, wirklich das Wichtigste sind dicht und sauber eingebaute Fenster. Außen muss der Einbau winddicht und schlagregendicht, aber diffusionsoffen sein, damit eventuell eingedrungene Feuchtigkeit wieder hinausdiffundieren kann. Innen muss das Fenster aber absolut dampfdicht eingebaut sein - sonst sickert die Raum-Luftfeuchtigkeit zwischen Fenster und Wand hinein und verursacht dort die berühmten Schäden: Schimmel, Fäulnis, feuchtes Mauerwerk, etc.

Nach dem Versetzten der Fensterbank werden die Anschlüsse hergestellt - also entweder eine saubere Spachtelkante zum Mauerwerk oder - vor allem im Nassbereich - eine saubere Silikonfuge.

Fertig sind günstige Fensterbretter ohne große Kosten, die sich vor allem in älteren Häusern perfekt dem Bestand anpassen.

Gruß

Marie


Freitag, 5. September 2014

Mietwohnungen - so legt man eine Dokumentation an

Wie schon in diesem Post besprochen, ist es bei Mietwohnungen wichtig, eine exakte Dokumentation anzulegen - und zwar beim Einzug UND beim Auszug.

Die Dokumentation beim Einzug dient dazu, den Status festzuhalten, in dem man die Wohnung übernommen hat. Sie stellt Ausstattung und Zustand fest und dokumentiert vor allem Mängel und Schäden.

Die Dokumentation beim Auszug ist wiederum hilfreich, wenn der Vermieter Schäden in Rechnung stellen will, die schon beim Einzug vorhanden  waren oder bei denen es sich um normale Abwohnung handelt.

Generell gilt: bei einer Mietwohnung zahlt man Miete, damit man darin wohnen kann. Und wohnen bedeutet auch, dass Gegenstände und Räume benützt werden. Man darf Bilder aufhängen, Möbel aufstellen, Lampen befestigen und Vorhänge anbringen, im Bad duschen und in der Küche kochen. All dies zählt zur vertragskonformen Nutzung der Wohnung und kann beim Auszug nicht bemängelt werden.

Wenn also beispielsweise der Parkettboden unter einem Regal weniger ausbleicht als der Boden in der Mitte des Zimmers, dann ist das kein Mangel.
Ebenso ist es kein Mangel, wenn man in Wände eine (normale) Anzahl an Löchern bohrt, um Regale zu befestigen. In manchen Mietverträgen ist hier festgehalten, dass diese Bohrlöcher vor dem Auszug  zumindest verspachtelt werden müssen. Manchmal muss man die Wohnung auch frisch ausmalen.

Bei Übernahme einer neuen Wohnung ist klar: die Ausstattung ist neu. Trotzdem darf vom Vermieter nach einer Mietdauer von mehreren Jahren keine neue Wohnung zurückverlangt werden. Abnützungsspuren durch normalen Gebrauch muss er akzeptieren.

Bei Übernahme einer gebrauchten oder sanierungsbedürftigen Wohnung sieht die Sache ganz anders aus. Möglicherweise muss man Schäden oder Einbauten des Vormieters übernehmen, die beim Auszug zum Problem werden können.

Beispiel: der Vormieter hat im Vorzimmer eine abgehängte Decke mit Spots angebracht. Du übernimmst diese Wohnung mit dieser Decke. Beim Auszug kann der Vermieter unter Umständen von DIR verlangen, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen und die Decke zu entfernen.

Wie schützt man sich nun vor solchen Forderungen:

1. Eine exakte Fotodokumentation anlegen.
   * Frontalaufnahme aller Wände - wenn die Wand zu groß ist, in Teilbereichen
   * Aufnahme der Decke von unten - auch eventuell in Teilbereichen
   * Aufnahme des Bodens, der Sesselleisten, der Anschlüsse bei Türen und Materialtrennungen
   * Fotos aller Türen inklusive Beschläge von beiden Seiten
   * Fotos aller Steckdosen, Lichtschalter, Decken- und Wandauslässe
   * Fotos aller Heizkörper, frontal und von der Seite, weiters sämtlicher Regelmechanismen
   * Fotos aller Schäden an Decke, Wand und Boden - Maßband danebenlegen!
   * Fotos aller Einrichtungsgegenstände, innen und außen
   * Fotos der Eingangstüre und der Schlösser, innen und außen
   * Fotos aller Fenster, in offenem und geschlossenen Zustand, weiters aller Griffe

2. Eine Bau- und Ausstattungsbeschreibung anlegen.
Das ist im Grunde ganz einfach, auch wenn es kompliziert klingt. Du machst eine Tabelle für jedes Zimmer, in die alles eingetragen wird. Also Bauteil, Beschreibung, Beschreibung der Mängel

Zimmer: Schlafzimmer
* Boden, Parkett Buche, keine Sesselleisten vorhanden, Abnützungsspuren vor allem im Bereich der Türe
* Wand, Tapeten weiß mit blauen Bordüren, teilweise verfärbt, lösen sich hinter der Türe ab
* Decke, Malerei weiß, Verfärbungen in den Ecken, Malerei löst sich teilweise ab
* Fenster, Kunststoff weiß mit weißen Fensteroliven, Silikonfugen teilweise verfärbt, Fenster 1 lässt sich nicht kippen

und so weiter...
Mach es gründlich und genau und dokumentiere alles mit Fotos.
   
3. Einen Plan und eine Ausstattungsbeschreibung verlangen, die den ursrpünglichen Zustand der Wohnung vor der ersten Vermietung zeigen. Oft weiß man ja gar nicht, welche Veränderungen irgendwann vorgenommen wurden. Sämtliche Ein- und Umbauten, die vom tatsächlichen Zustand abweichen, werden eingetragen und dokumentiert. Weiters ist es hilfreich, schon beim Einzug generell darauf zu bestehen, dass Einbauten und Veränderungen des Vormieters nur unter der Bedingung übernommen werden, dass diese beim Auszug nicht entfernt werden müssen (aber dass man diese eventuell entfernen darf!).

Beispiel:
Du übernimmst eine Wohnung, in der in einem großen Zimmer vom Vormieter eine Trennwand aufgestellt wurde. Beim Auszug könnte der Vermieter verlangen, dass diese entfernt wird - mit allen Konsequenzen, also möglicherweise Verlegung der elektrischen Leitungen, Ergänzung des Bodens etc. Auch dann, wenn dem Vormieter diese Wand genehmigt wurde. Hier ist das Mietrecht, vor allem in Österreich, extrem unfair.
Daher musst du anhand des Plans einmal feststellen, dass diese Wand keine Grundausstattung ist. Dann erklärst du, dass du diese Wand zwar übernimmst, aber beim Auszug nicht rückbauen musst. Und weiters holst du dir, falls gewünscht, auch sofort die Genehmigung, diese Wand entfernen zu dürfen, FALLS sie für dich unbrauchbar ist.

Bei den genauen Formulierungen und bei den Bedingungen (ja, auch Mieter dürfen Bedingungen stellen!), muss dir allerdings ein Fachmann helfen. Vielleicht hast du ja eine Freundin, die Anwältin ist, oder du wendest dich an eine Mieterschutzorganisation. Nur so bist du auf der sicheren Seite.

Alle diese Unterlagen übermittelst du binnen einer Woche dem Vermieter oder der Hausverwaltung mit der Bitte um Kenntnisnahme und Behebung der Mängel, die keine Mietersache sind (zb. ein Fenster, das sich nicht öffnen lässt). Lass dir dafür eine Eingangsbestätigung geben und setzte der Hausverwaltung eine Frist (üblicherweise ein bis vier Wochen, je nach Mangel), in der die Schäden zu beheben sind. Sollte die Hausverwaltung in dieser Zeit nicht reagieren, wende ich an eine Mietervereinigung.

Gleiches gilt auch, wenn während deiner Mietdauer Schäden oder Mängel auftreten, die Sache der Hausverwaltung sind. Mangel und Schaden dokumentieren, die Hausverwaltung höflich zur Beseitigung auffordern und eine Frist setzen.

Es ist extrem lästig im Umzugsstreß auch noch diese Dokumentationen anzulegen. Du wirst es aber nicht bereuen, das verspreche ich dir.

Mit liebem Gruß
Marie

Mittwoch, 3. September 2014

Mietwohnungen - was man beim Einzug beachten muss, damit man beim Auszug nicht viel Geld verliert

Im deutschsprachigen Raum leben - im Gegensatz zu England oder den USA beispielsweise - vor allem im städtischen Raum viele Menschen in Mietwohnungen. Und trotz strenger Richtlinien und den Bemühungen der diversen Konsumentenschutzverbände muss man als Mieter vorsorgen, um im Falle eines Auszugs nicht das Nachsehen zu haben.

Hier meine Tipps, was man beim Einzug unbedingt beachten muss.

1. Zeugen mitnehmen. Wenn man eine Wohnung übergeben bekommt, wird im Normalfall ein Protokoll angefertigt. Da aber die Zeit immer knapp ist und die Vermieter oft wenig Interesse an einer detaillierten Aufstellung der Gegebenheiten haben, sollte man unbedingt mindestens zwei unabhängige Zeugen zur Wohnungsübergabe mitnehmen. Namen, Adresse, Datum und Unterschrift am Protokoll festhalten.

2. Die Übergabe, wenn möglich, elektronisch mitschneiden. Hier ist es wichtig, dass alle Beteiligten darüber informiert werden, dass beispielsweise eine Tonbandaufnahme erfolgt und dieser auch zustimmen. Wenn der Vermieter die Zustimmung dazu verweigert, dann gibt es zumindest Zeugen.

3. Das PROTOKOLL. Groß geschrieben, weil so unheimlich wichtig. Egal, ob der Vermieter selbst ein Protokoll anfertigt oder nicht, du musst dein eigenes führen. Alles, was übergeben und besprochen wird, ist festzuhalten, die Zeugen sollen es unterschreiben, wenn möglich auch der Vermieter. Weigert er sich, was sein gutes Recht ist, so wird auch das schriftlich festgehalten. Vorlagen für Protokolle folgen.

4. Die Dokumentation. Schäden, Mängel, etc., die schon bei der Übergabe ersichtlich sind, müssen sofort im Protokoll festgehalten werden. Sonst kann es leicht passieren, dass diese Schäden dir beim Auszug verrechnet werden. Oft muss man Wohnungen aber übernehmen, ohne dass Strom vorhanden ist und in einem Schnelldurchgang kann man auch nicht alles sehen und festhalten.
Daher muss diese Dokumentation binnen einer Woche von dir erstellt und der Hausverwaltung übermittelt werden. Somit kannst du dich absichern und die Behebung von Mängeln und Schäden, die im Bereich des Vermieters liegen, sofort einfordern.
Diese Dokumentation sollte so genau wie möglich sein und vor allem viele, viele Fotos enthalten. Eine Vorlage für diese Dokumentation folgt demnächst

Wenn du diese zugegebenermaßen langweiligen Schritte befolgst, so wird es beim Auszug viel weniger Probleme geben.

Umgekehrt gelten alle diese Schritte natürlich auch dann, wenn du eine Wohnung vermieten möchtest. Halte den Zustand deiner Immobilie bei der Übergabe akribisch fest (schriftlich und mit Fotos) und nimm Zeugen mit. Somit kann es dann nicht passieren, dass Mieter eine Wohnung verwüsten und nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden können.

Mieten und Vermieten ist immer eine heikle Sache. Je genauer der Zustand der Immobilie bei Übergabe und Rückgabe dokumentiert wird, desto weniger Schwierigkeiten sind zu erwarten - für beide Seiten.

Mit liebem Gruß
Marie

Dienstag, 5. August 2014

Spam - Kommentare und Beschimpfungen

So, jetzt hatte ich sie auch endlich, die Spam und Schimpf-Kommentare! Ein paar seltsame Anfragen sind mir schon länger in der Statistik aufgefallen, aber gottseidank kann man die Kommentare ja vor Veröffentlichung prüfen - und löschen! Hihi! Was hier erscheint entscheide immer noch ich - und dieser Blog ist mein "Happy Place".

Nach einem Jahr fühle ich mich in der Bloggerwelt richtig angekommen und sehe diese Leute noch mit Amüsement.

Wie geht ihr mit diesen Kommentaren auf euren Blogs um? Und wieviele kommen so durchschnittlich? Würde mich interessieren.

Sommerliche Grüße
Marie