Freitag, 26. Juni 2015

Hurra! Mein Blog wird 2 Jahre alt!

Also das hätte ich mir nicht gedacht. Nein, wirklich nicht. Was völlig ungeplant und spontan begonnen hat, wird morgen schon zwei Jahre alt - ist also quasi fast schon stubenrein (*grins).

Vor zwei Jahren begann ich hochmotiviert mit diesem Blog, nachdem ich schon länger bei vielen tollen Blogs mitlesen durfte. Anlass waren die herzigen Päkchen, die ich zu Schulschluss immer an alle Lehrer, etc. verteile. Das gelbe Päkchen war so nett geworden, also schnell ein paar Fotos geschossen - und los ging es. Hier geht es zum allerersten Post.


Gelbes Packerl


Zwei Jahre später ist der Blog noch ebenso spontan, aber er ist mittlerweile für mich zu einer lieben Gewohnheit geworden.

Anfangs war der Blog mein großes Geheimnis. Nicht einmal mein Mann wusste davon. Mittlerweile sind aber alle begeistert und lesen gerne mit, was Mama und Ehefrau so schreibt. Oft kommt dann die Meldung: "Mama, mach ein Foto, das ist etwas für deinen Blog."

Unsere Privatsphäre ist uns aber weiterhin sehr wichtig, daher gibt es keine Fotos von meinen Kindern (außer vielleicht Hände beim Keksebacken oder Blumenzwiebelstecken). Auch etliche Bekannte und Freunde kennen meinen Blog, auch wenn ich diese Tätigkeit nach wie vor nicht an die große Glocke hänge. Das ist meine persönliche und private Spielwiese, die ich mit vielen lieben Leserinnen teilen möchte.

 
Wandern mit Kindern


Einen Blogplan oder eine Postingliste führe ich bis heute nicht. Bei meiner Arbeit und in meinem Alltag ist meine Kamera eigentlich sowieso immer dabei. Wenn bei meinen Projekten etwas Vorzeigbares herauskommt, dann blogge ich darüber. Wenn wir einen Ausflug machen, ich ein neues Rezept ausprobiere oder beruflich gerade etwas passiert, über das ich auch hier schreiben möchte, dann entsteht daraus auch ein Posting.


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/garten.html


Wie einige schon bemerkt haben, hat eine ganz liebe Freundin vor kurzem auch einen Blog gestartet. Geschwister Keks. Schaut vorbei, Maxi kocht die tollsten Dinge und zaubert wunderbare kleine Leckereien. Ja, Maxi und ich sind irgendwie verwandt, mehr wird nicht verraten. Nein, sie ist nicht meine Schwester, es darf weiter geraten werden...


Geschwister Keks


Meine Themen sind so  vielfältig wie mein Alltag. Garten, Kinder, Design, Wohnen, Architektur, Kochen, Ausflüge, Geld sparen und die Organisation des täglichen Wahnsinns, der sich mein wunderbares Leben nennt.


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/kochen.html


Am besten gefällt mir der Austausch mit meinen Lesern und mit anderen Bloggern. Danke für viele hunderte nachdenkliche, kritische, aufmunternde, lustige, ausführliche, kurze, freundliche und kreative Kommentare. Ich lese sie ALLE und freue mich darüber (bis auf ganz wenige Ausnahmen, aber die lösche ich eben).

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/leben-mit-kindern.html


Seit einem halben Jahr gibt es auch die monatliche Linkparty "Von Tag zu Tag". Danke an alle, die hier ihre tollen, neuen, interessanten, bunten und ideenreichen Projekte verlinkt haben. Derzeit läuft Linkparty #6, mach doch mit!


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2015/06/los-geht-es-linkparty-von-tag-zu-tag-6.html


Was ich für das nächste Jahr plane? Eigentlich nichts Konkretes. Ich berichte weiterhin unsortiert, bunt und spontan über das, was bei mir so passiert.

Ich bin auch auf Pinterest, Twitter und Facebook zu finden. Schau vorbei, ich freue mich!


https://www.facebook.com/pages/Von-Tag-zu-Tag-Maries-Blog/554272347960012


 
https://www.pinterest.com/vontagzutagmari/


https://twitter.com/marievontagzuta


Ich freue mich auf ein weiteres buntes und spannendes Jahr mit vielen Projekten und meinen lieben Leserinnen.

Mit liebem Gruß
Marie

Mittwoch, 24. Juni 2015

Mein aller-aller-allererster selbstgemachter Rollfondant - Petits Fours aus meiner Küche

Bisher hatte ich noch nie den Mut, Rollfondant auszuprobieren. Also, bis vor kurzem wusste ich eigentlich noch gar nicht, dass es so etwas gibt. Aber vor ein paar Wochen verriet mir eine gute Freundin ein ganz einfaches Rezept - ohne viele Zutaten, ohne pipapo, ohne allzu aufwändige Herstellung. Betonung auf allzu. Ein wenig Aufwand ist es schon.




Nun, ausprobieren schadet nicht, die Zutaten sind nicht teuer - und als Reserve hatte ich ausreichend Schokoladenglasur zu Hause, um die Minikuchen notfalls damit zu überziehen. War aber gottseidank nicht notwendig.




Rollfondant

Rollfondant Rezept für etwa 20 kleine Kuchen:

5 Blatt Gelatine
1 kg Puderzucker
Saft einer Zitrone
etwas Maizena oder Speisestärke
Lebensmittelfarben nach Belieben





Herstellung:
Gelatine in Zitronensaft einweichen, dann ganz kurz aufkochen, bis sie flüssig ist. Sofort Hitze reduzieren und Puderzucker (etwa die Hälfte) mit dem Kochlöffel einrühren. Rühren, Rühren, Rühren. Hitze wegnehmen.
Weiteren Zucker einrühren, bis die Masse so richtig teigartig, leicht klebrig und knetbar ist.

Die Hände mit ganz wenig Maizena bestäuben und die Masse prüfen: wenn man feine Formen daraus machen kann, ist sie richtig.

Masse auskühlen lassen, dann in Klarsichtfolie wickeln.




Brett mit Puderzucker bestäuben und Fondant ausrollen. Wenn er zu klebrig ist, ein wenig Zucker (oder gaaaanz wenig Maizena) dazugeben. Wenn er zu fest ist, mit gaaanz wenig Wasser verkneten.

Und jetzt kann geformt und modelliert werden.

Die Herstellung forderte mich, ich konnte einfach keine Fotos machen. Aber beim Ausrollen holte ich dann schnell die Kamera.

Die kleinen Kuchen bestanden aus einer Lage Schokoladeteig und einer Lage Biskuitteig, dazwischen strich ich Erdbeermarmelade. Die quadratischen Kuchen sind 4 x 4 cm groß und etwa 3 cm hoch.




Fondant ausrollen, den Kuchen in der Mitte platzieren, zuschneiden und rundherum formen.




Die Ränder sind noch nicht perfekt, auch die Oberfläche ist bei ganz genauem Hinsehen nicht ganz so samtig, wie ich sie gerne hätte.




Eingefärbt habe ich die Masse mit ganz normaler Lebensmittelfarbe. Ein paar Tropfen auf die Masse und durchkneten. Wenn man nicht ganz so sorgfältig und lange knetet, ensteht ein netter Marmoreffekt.




Beim Verzieren konnte ich mich austoben und habe alles Mögliche ausprobiert. Es waren kaum zwei der 25 kleinen Kuchen gleich.




Nachmachen: kann ich empfehlen! Auch für etwas größere Kinder geeignet, die Masse lässt sich herrlich kneten und formen und lädt wirklich zum Experimentieren ein.




Meine Linkparty Von Tag zu Tag ist noch offen und ich freue mich auf viele bunte Links und Ideen. Komm doch vorbei und mach mit. Ich bin sicher, dass du mindestens ein Projekt hast, das zu meinem Thema passt!


Linkparty #6



Mit lieben Grüßen

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil! Komm mit, hier gibt es tolle Projekte, neue Blogs und viele Ideen.



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Montag, 22. Juni 2015

Los geht es! Linkparty "Von Tag zu Tag" #6 ist offen!

Herzlich willkommen zu meiner 6. Linkparty. Alle Ideen und Projekte sind willkommen. Alles, was unser Leben leichter, organisierter, lustiger, bunter und lebenswerter macht.


Was sich bei mir im letzten Monat so getan hat, zeige ich euch hier. Und danach freue mich mich auf eure Projekte!

Zunächst zu den leiblichen Genüssen. Es ist wieder Grillzeit, hurra! Mein Rezept für blitzschnelle Hühnerkeulen darf da nicht fehlen. Wenn das Wetter nicht passt, kann man sie auch im Backrohr zubereiten.



Hühnerkeulen


Im Garten wird der Frühling langsam vom Sommer abgelöst. Iris und Jungfrau tanzen durchs Blumenbeet und verschönern meine Vase.


Iris und Jungfrau


Die großen Ferien stehen vor der Türe - und mit ihnen viele freie Tage, an denen unsere Kids beschäftigt oder betreut werden müssen. Mit dem Ferienplaner bewahre ich den Überblick. Es gibt ihn als Gratis-Download.

Ferienplaner


Obwohl ich kein ausgesprochener Fan von Shabby Chic bin, finden doch immer wieder alte Dinge den Weg in mein Zuhause.


Stockerl


Noch ein sommerliches Rezept. Beerenkuchen. Schnell, fruchtig und unkompliziert. Ein ähnliches Rezept für Obstkuchen jeder Art gibt es hier.


Beerenkuchen


Recyclingmaterialien sind perfekt für die Gartengestaltung. Meine Ziegelmauer habe ich schon vor einiger Zeit gezeigt. Nun kommt der Bodenbelag aus alten Klinkerfliesen vor unserer Gartenhütte.


Bodenbelag


Sommerzeit - Einkochzeit. Jetzt fülle ich die Vorratskammer ganz altmodisch mit den vielen guten Früchten des Sommers. Den Anfang machen die Holunderblüten.


Holunderblüten


Sommerzeit - Picknickzeit. Bunte Salate im Glas, pikant oder süß für einen wunderbaren Sommertag am See.

Picknick im Glas



Natürlich war ich mit meinen Projekten bei vielen Linkpartys dabei. Hier findest du eine Übersicht, was sich im kreativen Bloggerland so tut. Toll!


Und nun zu euch. Los geht es. Verlinkt alle eure Projekte, Tipps und Ideen aus dem letzten Monat oder auch ältere Posts! Ganz nach Belieben!

Fairerweise erscheinen die Links in zufälliger Reihenfolge, damit jeder einmal die Chance hat, vorne mit dabei zu sein.

Linkparty bei  Marie - Von Tag zu Tag


Bitte folgende Regeln beachten:
  • Link zum jeweiligen Post setzen, nicht zum gesamten Blog
  • Es dürfen auch mehrere Projekte je Blog verlinkt werden
  • Bitte keine kommerziellen Links bzw. Links zu Shops etc.
  • Bitte verlinkt meine Linkparty im jeweiligen Post oder auf eurem Blog. Seid fair, verlinken ohne Backlink ist einfach nicht ok.
Und jetzt verlinkt eure Projekte nach Herzenslust und zeigt uns, was für euch den Alltag schöner macht!




Ich freue mich auf viele tolle Projekte!

Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Die vielen tollen Projekte der Linkpartys #1, #2#3 , #4 und #5 findet ihr in einer Projektgalerie auf Pinterest. Oder direkt hier im Blog.

Mit liebem Gruß

Marie


Folge Maries Pinnwand „Linkparty #6 Von Tag zu Tag“ auf Pinterest.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Es ist nicht ok! This is not OK!

Mit diesem Post möchte ich mich der Aktion von Susanne anschließen. Susanne betreibt den Blog mamimade und schreibt gegen die Ausbeutung von Textilarbeitern durch große Konzerne. Aber ihre tollen Artikel zu diesem Thema solltet ihr direkt bei ihr lesen.


This is not ok



Ich kann jetzt nur von mir sprechen: jedesmal, wenn ich Kleidung einkaufen gehe (oder gehen muss), habe ich ein wirklich schlechtes Gewissen. Denn es ist mir völlig klar, unter welchen Bedingungen die meisten Textilien hergestellt werden.

Ich bemühe mich, nachhaltig und ökologisch zu leben, im Bereich meiner Möglichkeiten, ohne ein Ökofuzzi zu sein. Bei der Nahrung ist es einfacher: ich baue selbst Gemüse an, kaufe wenn möglich lokal ein, bevorzuge regionale und saisonale Produkte, mag Bauernmärkte und den kleinen Bioladen um die Ecke.
Mit guter Planung und ein wenig Geschick kann man die täglichen Nahrungsmittel durchaus umweltschonend einkaufen, ohne das Budget zu sprengen. Vom Genuss und den gesundheitlichen Vorteilen, die frische und biologisch hergestellte Ware bringt, ganz zu schweigen.

Bei Kleidung sieht es leider anders aus. Hier habe ich bisher noch keinen wirklich guten Weg gefunden, um mein Gewissen zu beruhigen und gegen die Macht der Großkonzerne anzukämpfen.

Problematik:
  • Ich nähe nicht selbst. Ich kann es einfach nicht, es macht mir keinen Spaß, ich will es nicht lernen und meine Familie würde die Dinge, die ich produziere, sicher nicht anziehen.
  • Selbst wenn ich nähen könnte, bliebe immer noch die Frage, woher die Stoffe kommen, die ich verarbeite. Allerdings gibt es hier schon recht gute Firmen, die genau angeben, woher und unter welchen Umständen sie ihre Ware beziehen.
  • Der Markendruck. Ich bemühe mich, meine Kinder zu kritischen und selbstbewussten Konsumenten zu erziehen. Aber ich möchte auch nicht, dass sie aufgrund ihrer Kleidung zu Außenseitern werden.
  • Es gibt auch in meinem Umfeld durchaus Firmen, die ökologisch im Inland produzierte Kleidung anbieten. Hierbei gibt es zwei Schwierigkeiten. Erstens: die meisten Sachen gefallen weder mir noch meinen Kindern. Zweitens: die Preise sind schlicht und einfach unerschwinglich, außer einige wenige Stücke kann ich nicht für meine ganze Familie so einkaufen, das sprengt unser Budget. Es ist schon klar, dass nachhaltig produzierte Kleidung diesen Preis haben MUSS, aber nichtsdestotrotz KANN ich nicht 100 Euro für ein T-Shirt hinlegen, selbst wenn es das wirklich Wert ist. 
  • Nein, wir sind nicht arm, wir sind eine ganz normale mittelständische Familie, die mit ihrem Budget auskommen muss.

Aber nach einigem Nachdenken bin ich auf folgende Punkte gekommen, die zumindest für mich einen Lösungsansatz bieten:
  • Ich kaufe nur das, was wir wirklich brauchen - und zwar in guter und für mich maximal leistbarer Qualität. Auch teurere Marken produzieren unter denselben miserablen Arbeitsbedingungen, das ist klar, aber gute Produkte halten länger und ich muss seltener einkaufen gehen.
  • Gute Produkte sind für mich Kleidungsstücke aus qualitativ hochwertigen Stoffen, gut verarbeitet und halbwegs zeitlos. Diese findet man durchaus nicht nur in hochpreisigen Geschäften, man muss nur ein wenig schauen.
  • Wann immer es möglich ist, tausche ich, gebe ich Kleidung weiter oder borge Dinge aus. Beispielsweise ein Cocktailkleid, das ich nur für einen Abend brauche. Über mein Kinderkleidungstauschkarussell habe ich bereits vor längerer Zeit berichtet.
  • Gebrauchte Kleidung, die ich nicht mehr trage, spende ich an wohltätige Organisationen oder tausche im Freundeskreis.
  • Flohmärkte sind eine tolle Möglichkeit, um vor allem kostengünstige Kinderkleidung zu erwerben. Natürlich wurde diese Kleidung auch einmal unter miserablen Bedingungen hergestellt, aber immerhin wird sie lange getragen.
  • Wann immer es möglich und finanziell leistbar ist, kaufe ich Produkte heimischer Hersteller, die genau sagen können, woher ihre Artikel stammen und unter welchen Bedingungen sie verarbeitet wurden.
Ich kann die Welt nicht sofort total ändern, ich kann auch nicht von heute auf morgen nur mehr alles absolut nachhaltig einkaufen. Aber jedes T-Shirt, jede Jeans, die ich NICHT von ausbeuterischen Großkonzernen kaufe, ist ein Tropfen im großen Fass der Gewinne. Wenn wir alle solche Tropfen aus diesem Fass abziehen, dann fällt es hoffentlich irgendwann auf.

Ich kann nicht ALLES regional kaufen, aber ich kann versuchen, SOVIEL WIE MÖGLICH durch ökologisch und ethisch einwandfrei produzierte Artikel zu ersetzen.

Etliche Bloggerinnen haben sich dieser Aktion bereits angeschlossen, beispielweise Frau Pappelheim.

Machen wir mit! Entscheiden wir uns für ein nachhaltigeres Leben, jeden Tag, im Kleinen. Denn viele kleine ehtisch richtige und ökologisch durchdachte Kaufentscheidungen (oder nicht gekaufte Dinge!) tragen viel dazu bei, dass die Welt für alle ein kleines Stückchen lebenswerter wird. Abgesehen davon stärken wir dadurch die heimische Wirtschaft, was uns allen zugute kommt. Heimische Betriebe zahlen hier Steuern und schaffen Arbeitsplätze in unserer unmittelbaren Umgebung.

Mit nachdenklichen Grüßen
Marie 


Dienstag, 16. Juni 2015

Picknick im Glas

Im Sommer sind wir viel unterwegs. Im Schwimmbad, mit dem Rad, Ausflüge jeder Art, Sportveranstaltungen, Wanderungen und vieles mehr. Meist nehmen wir den Proviant mit, denn erstens ist es auf Dauer viel zu teuer, wenn man jedesmal einen Imbiss kaufen muss. Zweitens sind die Dinge, die es so zu kaufen gibt (Würstel, Pommes, Wurstsemmeln und Co.), auf Dauer langweilig und ungesund. Und drittens gibt es dort, wo wir unterwegs sind, oft gar nichts zu Kaufen.




So bin ich immer auf der Suche nach Rezepten und Ideen, die gut schmecken, gut haltbar und gesund sind und sich leicht und schnell vorbereiten lassen.

Schichtspeisen im Glas sind hier ein Hit. Sie eignen sich für alle Ausflüge, bei denen es nicht so sehr auf das Gewicht ankommt (die Gläser sind schwer!) und man eine Kühltasche mitnehmen kann. Also beispielsweise für einen sommerlichen Nachmittag am See.




Ich habe für jeden zwei Gläschen gefüllt, ein pikantes und ein süßes. Die Portionen waren ausreichend, um auch meine hungrige Meute satt zu bekommen.


Pikanter Gurkensalat im Glas




Für das pikante Gläschen habe ich Knäckebrot, Cottage Cheese und Gurken schichtweise übereinandergestapelt.

Zutaten für 5 normal große Marmeladegläser
 
1 Gurke
2 Becher Cottage Cheese
Kräuter und Gewürze nach Belieben
5 Scheiben Knäckebrot

Das Knäckebrot wird grob gebrochen, darauf kommt der gewürzte Cottage Cheese und obenauf die gewürfelten Gurken. Das Brot weicht nur leicht durch und schmeckt sehr gut.




Süßer Salat im Glas




Ins süße Gläschen kamen Joghurt, Reste vom Schokoladenkuchen und Obst.




Zutaten für 5 normal große Marmeladegläser

Kuchenreste oder alternativ 3 bis 4 Butterkekse pro Glas
2 Becher Naturjoghurt
etwas Vanillezucker (selbstgemacht, natürlich)
Obst der Saison, in meinem Fall 2 Pfirsiche, Erdbeeren und Ribisel

Kekse oder Kuchen grob brechen, Joghurt mit ein wenig Zucker vermischen, als zweite Schichte einfüllen. Zum Schluss kommt das Obst obenauf.




Erdbeeren und Ribisel waren schon aus der eigenen Ernte, der Sommer ist da!




Die Gläser gut verschließen und ein paar Stunden kühlen. In der Kühltasche mitnehmen.




Guten Appetit!

Marie

Jetzt gibt es wieder tolle Linkpartys mit vielen guten Ideen. Komm mit! Ich mach mit!